Der berühmt berüchtigte Internetunternehmer Kim Schmitz alias Kim Dotcom bietet den Entwicklern von Destiny 2 Hilfe an. Demnach hätte er den perfekten Plan, um den Shooter vor dem endgültigen Aus zu retten. Doch es darf wohl bezweifelt werden, ob die Entwickler darauf eingehen.

Destiny 2 als PUBG-Klon?

Denn Kim Dotcom will, dass aus Destiny 2 ein Battle-Royale-Game wird. Laut ihm haben die Verantwortlichen bei Bungie und Activison die perfekte Grundlage dafür. Eine große Spielwelt mit mehreren Umgebungen, einen tollen Shooter und genug Zeit, um das Ganze umzusetzen. Und sollten sie selbst keine Zeit finden, bietet er seine Hilfe an. Er will dann Geld sammeln und mit der Lizenz den neuen Modus umsetzen. Denn Bungie bräuchte nun einen "passionierten und kompetenten Anführer, der das Spiel auch spielt".

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Vorwürfe gegen Bungie

In den letzten Monaten hätte Bungie demnach Kim Dotcoms liebstes Spiel "ruiniert", "eine Armee von loyalen Streamern in den Bankrott getrieben" und "keine bedeutungsvollen Änderungen" für Destiny 2 bereitstellen können. Für den neuen Modus wären nur sechs Monate Entwicklungszeit nötig, so Dotcom. Auf Twitter erhält er für die Ideen viel Zuspruch. Kim Schmitz wurde durch den Sharehoster Megaupload bekannt. Seit 2012 ermittelt das FBI wegen mutmaßlicher Verletzung des Copyright-Law gegen ihn.

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