Seit Dezember 2018 gibt es einen neuen Raid in Destiny 2, der Spieler mit neuen Bossen vor große Herausforderungen stellt. In diesem Chaos haben einige Fans aber einen speziellen Bug entdeckt, der die Sicht von Destiny 2 voll und ganz verändert.

So cool sieht Destiny 2 in der Third-Person aus.

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Denn der Glitch im Raid erlaubt es euch, die Third-Person-Perpektive komplett beizubehalten. Normalerweise ist diese in Destiny 2 nur aktiv, wenn ihr eure Spezialfertigkeiten einsetzt. Danach schaltet das Geschehen wieder in die Egoperspektive um. Wir nehmen es uns an dieser Stelle heraus, den Glitch mit einem Video-Tutorial von "glitchtutorial" zu zeigen. Denn durch den Fehler gibt es keinen unfairen Vorteil gegenüber anderen Spielern und das Balancing im PvE wird dadurch auch nicht angerührt. Dementsprechend ist auch die Gefahr gering, dass User, die den Glitch nutzen, eine Strafe erhalten.

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Ganz anders im PvP

Destiny 2 aus einer ganz anderen Perspektiv erleben.

Stellt man sich diesen Glitch im Crucible, dem PvP-Modus von Destiny 2 vor, gäbe es schnell Probleme. Denn Spieler könnten so um die Ecke schauen und andere sehen, bevor sie überhaupt aus der Deckung gehen. Zum Glück scheint sich der Glitch zu beheben, sobald der Spielmodus gewechselt wird oder ein Ladebildschirm in Destiny 2 auftaucht.

Destiny 2 ist für PS4, Xbox One und seit dem 24. Oktober 2017 für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.