Der neue Raid für Destiny 2 heißt "Spire of Stars" und befindet sich endlich auf den Servern. Im Vorfeld der Veröffentlichung hat die Community bereits im Vorfeld darüber diskutiert, dass dieser Raid vermutlich viel zu einfach wäre und die Gruppen in wenigen Versuchen alles gesehen haben. Doch da haben sie sich ein wenig geirrt.

Der neue DLC "Kriegsgeist" für Destiny 2 ist da:

Auf Twitter machen sich die die Entwickler Joe Blackburn und David Dague über die Streamer lustig, die schon vor der Veröffentlichung des neuen Destiny 2-Raids darüber gescherzt haben, dass dieser ein Klacks wird. "Das passiert, wenn die Community sagt, dass unser Spiel zu einfach wäre" schreibt der Bungie-Mitarbeiter. Die Spieler hatten vermutet, dass der Raid eine Equipment-Stufe von 340 erfordern würde. Allerdings stellt sich heraus, dass die Empfehlung eher bei 350 bis 370 liegt. Für den letzten Kampf wird dies sogar noch auf Stufe 380 angehoben. Dies ist das neue Equipment-Cap, das mit der Destiny 2-Erweiterung "Warmind" eingeführt wurde.

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Viele Tode auf dem Weg zum Ziel

Die ersten, die den Raid geschafft haben, war der Clan "Redeem". Nach etwas mehr als sechs Stunden Spielzeit in Destiny 2 sowie 11.864 Abschüssen und 598 Spielertoden haben sie auch den letzten Boss von "Spire of Stars" gelegt. Zahlen, an denen normale Gruppen vermutlich irgendwann verzweifeln werden. Aber die Spieler wollten für Destiny 2 ja unbedingt einen höheren Schwierigkeitsgrad.

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