Laut Christian Diefenbach, Software Engineer bei Bungie, gab es für Bungie keine andere Wahl, als Destiny zu einem First-Person-Shooter zu machen.

Destiny - Warum Destiny ein First-Person-Shooter geworden ist

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Shooter liegen Bungie einfach im Blut
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Viele kennen Bungie nur in Verbindung mit ihrer Erfolgsreihe Halo. Doch bekannt wurde das Entwicklerstudio mit Marathon, einem Shooter für den Mac, dessen Nachfolger auch für den PC veröffentlicht wurde. Allesamt Shooter. Man möchte meinen, das First-Person-Shooter-Genre liegt Bungie im Blut. Und dieser Meinung ist auch Bungie.

"Auch wenn Destiny unterschiedliche Aspekte der Fiktion erforscht, ist es ein Shooter", so Christian Diefenbach. "Darin ist Bungie am besten. Seit das Projekt begonnen hat, haben wir darüber nachgedacht, etwas fernab von diesem Bereich auszuprobieren, in dem sich Bungie am besten behauptet, das wäre keine gute Idee gewesen."

Dafür hat Bungie das Konzept komplett auf den Kopf gestellt, neue Elemente wie Social Features hinzugefügt und Destiny den Online-RPGs angeglichen. Die Möglichkeit, den eigenen Charakter individuell anzupassen, hat das Spiel ebenso mit Rollenspielen gemein. Trotzdem sieht Bungie in Destiny kein MMO, sondern in erster Linie einen First-Person-Shooter. Die Individualisierungsmöglichkeiten sollen nur dazu dienen, sich als Spieler von anderen Spielern unterscheiden zu können, da man doch im Laufe des Spiels immer wieder mit anderen interagieren wird.

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