Activision Blizzard und Bungie ließen sich bei Destiny nicht lumpen und holten nur die Besten an Bord. Überraschenderweise schrieb auch Ex-Beatle Paul McCartney an Musik für Destiny. Doch nicht etwa aus finanziellem Interesse.

Destiny - Paul McCartney arbeitete nicht aus finanziellem Interesse am Destiny-Soundtrack

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/17Bild 270/2861/286
Destiny hat sich für Activision Blizzard bereits jetzt ausgezahlt
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Wenn ein Publisher 500 Millionen Dollar in eine neue IP steckt, und Stars wie Peter Dinklage und Nathan Filion engagiert, und Top-Regisseur Joseph Kosinski einen Werbeclip drehen lässt, dann muss das schon was heißen. Von allen prominenten Namen dürfte aber dieser am meisten überraschen: Paul McCartney. Immerhin hätte es der Ex-Beatle gar nicht nötig, überhaupt noch zu arbeiten. Doch wenn nicht aus finanziellem Interesse, weswegen dann?

"Es gab keinen Scheck dafür", so Bungies Community Manager Eric Osbourne. "Er war wegen der Kreativität dabei. Und er hatte die wunderbare Gelegenheit, ein Publikum zu erreichen, das ansonsten kaum Berührung mit dem Sänger Paul McCartney hat. Vielleicht kennen sie seinen Namen - ich meine, er ist überall, beim Jubiläum der Queen, bei der Olympiade, er ist dauernd unterwegs und nimmt viel auf - aber er sah es als einen Weg, ein neues Publikum zu erreichen, das seine Musik ansonsten nicht hört."

Neben orchestralen Stücken für den Soundtrack hat McCartney auch den Song Hope for the Future aufgenommen, den man bei den Credits hören kann.

27 weitere Videos

Destiny ist für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.