Erneut betonte Bungies Jason Jones, dass man Destiny auch als Einzelspieler spielen kann und man dabei die gleiche Shooter-Erfahrung wie in einer Singleplayer-Kampagne haben wird. Singleplayer sei inzwischen jedoch ein Wort, das man aus dem eigenen Vokabular gestrichen habe.

Destiny - Koop-Gameplay im Endgame-Bereich offenbar nötig

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Destiny muss nicht im Koop gespielt werden, setzt dies aber an bestimmten Punkten voraus.
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Laut Jones werde man möglichst viele Möglichkeiten bieten, um mit anderen Spielern gemeinsam spielen zu können. Zur sozialen Interaktion gezwungen werden soll aber niemand.

An einer Stelle scheint das aber dann doch notwendig zu sein, denn weiterhin erklärt er, dass es bestimmte Aktivitäten im Engame-Bereich gibt, die ein Koop-Gameplay voraussetzen, um überhaupt bezwungen werden zu können.

"Ich schätze, an einem weiter entfernten Punkt werden wir sagen: 'Ja, wenn du an dieser Tür nicht mit fünf Freunden auftauchst, wirst du hier nicht weiterkommen.' Die grundlegende Erfahrung, die Solo-Spielern in Shootern Spaß macht, werden sie hier auch erhalten. Und wir werden viele von den Social-Erfahrungen überzeugen", so Jones.

Ob diese Endgame-Missionen für das Beenden des Spieles nötig sind, so dass man also am Ende doch mit anderen Spielern zusammenarbeiten muss, bleibt unklar.

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