Hideo Kojima sagte bereits, dass er es leid sei, dauernd in den Konsolenkrieg hineingezogen zu werden. Auch Bungie enthält sich da lieber, statt sich auf eine Seite zu schlagen. Für den Destiny-Entwickler zähle demnach nicht die Plattform, sondern ihr eigenes Universum.

Destiny - Bungie: Wir glauben nicht an eine bestimmte Plattform, wir glauben an unser Universum

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Eigentlich auch kein Wunder, dass sich Bungie der Konsolenfrage enthält, erscheint Destiny doch sowieso sowohl für die Current-Gen- als auch für die Next-Gen-Konsolen von Sony und Microsoft.

So stand es für das Team von Bungie auch von Anfang an klar, dass sie ein plattformübergreifendes Universum schaffen wollten, das Interaktionen erlaubt. Denn in erster Linie würden sie an "großes Entertainment" glauben, an interessante lebendige Spielewelten, in denen man alleine oder auch mit Freunden gemeinsam auf Abenteuersuche gehen könne. So glaube das Team nicht an eine bestimmte Plattform, sondern an das eigene Universum, das man mit Destiny geschaffen hat. Erst danach käme die Frage nach, auf welcher Plattform ihr Universum sich ausbreiten könnte.

Bei aller Begeisterung für das eigene Universum, das Bungie mit Destiny geschaffen hat, wäre Bungie-COO Pete Parson aber nicht abgeneigt, sich auf den Next-Gen-Konsolen mal wieder als Cowboy zu betätigen. So hoffe er auf ein mögliches Red Dead Redemption 2.

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