Wenn es ein Film-Franchise der letzten Jahre gibt, das auch im Videospiel-Sektor so richtig gemolken wird, dann ist es wohl die Der Herr der Ringe-Serie. Strategiespiele, Actionspiele, Rollenspiele, auf fast jeder Plattform durften wir schon die Abenteuer der "Gefährten" um Aragorn, Gandalf und natürlich Frodo in allen erdenklichen Variationen nachspielen.
Doch selten durfte man seine böse Seite ausleben und die Armeen der Finsternis, angetrieben von Sauron, marodierend durch Mittelerde ziehen lassen. Der Herr der Ringe: Eroberung bietet euch nun die Möglichkeit, sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite actionreiche Schlachten auszufechten. Für wen werdet ihr antreten?
Wir haben uns zunächst für die gute Seite entschieden. Aber das ist auch kein Wunder, denn schließlich muss man zunächst die Kampagne der Ringträger abschließen, um mit Saurons Bösewichtern Unheil anzurichten. Beide Kampagnen umfassen acht Missionen, die euch an wohlbekannte Orte wie Isengart, Minas Tirith oder die Minen von Moria verfrachten. Dort stellt ihr euch Uruk-Hais, benutzt Ents oder Trolle als Reittiere oder tretet gegen sie an, macht Hobbits nieder oder schlüpft gar in die Rollen von Gimli, Gandalf auf der einen oder einem Balrog und fiesen Zauberern auf der anderen Seite.
Endlich so richtig böse sein: Eroberung lässt euch auch die böse Seite der Macht ergreifen.Der grundsätzliche Aufbau des Spiels mit seinen vier Grundklassen plus Heldenfiguren erinnert an Star Wars: Battlefront. Kein Wunder, das Spiel stammt vom gleichen Entwickler Pandemic Studios, der einige Elemente seines Erfolgspiels für Der Herr der Ringe: Eroberung recycelt hat. So steht euch grundsätzlich eine Kriegerklasse, Scout, Zauberer und Bogenschütze zur Auswahl.
Je nach Spielsituation eignen sich die Klassen zwar prinzipiell für unterschiedliche Aufgaben etwas besser oder schlechter, davon abgesehen steht auch die Wahl jedoch frei. Es ist sogar möglich, an bestimmten Orten innerhalb der Levels diese Auswahl zu ändern und vom Bogenschützen etwa zum Nahkämpfer zu wechseln und damit die Stärken und Schwächen der einzelnen Klassen auszugleichen. Jede Klasse verfügt dabei über einige Grundattacken, Kombos und zusätzliche Spezial-Fertigkeiten, deren Angriffsmoves jedoch Energie konsumieren.
von Electronic Arts, Pandemic StudiosGenre: Action, StrategieDS, PC, PS3, XBox 360: 15.1.2009Offizielle WebseiteFreigegeben ab 16 Jahren
Kingdoms of Amalur: ReckoningXBox 360, PS3, PC: 10.2.2012 Vorschau lesen
The Darkness 2XBox 360, PC, PS3: 10.2.2012 Vorschau lesen
Mass Effect 3XBox 360, PC, PS3: 9.3.2012 Vorschau lesen
bist du ein hs ???
ok das war deine mutter
Es ist Schade das alle immer denken, jeder Titel unter 80% müsste schlecht sein.
Tja is halt alles nicht mehr so wie zu Super Nintendo-Zeiten, wir Computergamer sind schon recht anspruchsvoll geworden. Wenn die 1 Jahr mehr Entwicklungszeit, oder sogar noch mehr gehabt hätten, hätten die Entwickler mit so einem Spiel mit Sicherheit auch die 90 % Hürde knacken können.