Am nächsten Morgen begibt sich John zu dem Antiquitätengeschäft, in dem er auch sofort die junge Frau entdeckt, die er schon häufiger in seinen Flashbacks gesehen hat. Als wir sie ansprechen, haben wir nicht nur umgehend eine Ohrfeige an der Backe, sondern auch einen weiteren Flashback: Wir waren bereits schon mal hier, auf der Suche nach einem gewissen Herrn Petit, Experte für satanische Sekten und Vater der jungen Frau, der nur leider kurz zuvor verstorben war.

Pauline wollte John das Tagebuch ihres Vaters aushändigen, doch ist anscheinend der eine oder andere (Selbst-)Mordversuch dazwischengekommen. Und nicht nur das, offenbar ist sie auch noch ziemlich sauer wegen einer... gewissen Sache. Doch wenigstens gibt sie uns jetzt einen Schlüssel. Wir nehmen noch die Schere und die Uhrmacherlupe mit und schließen dann mit dem Schlüssel die Tür zum Hinterzimmer auf. Hier nehmen wir das Kreuz von der Wand, die Öllampe aus dem Regal, eine UV-Lampe aus der Klappe in der Wand und die Holzkiste, sowie einen sechseckigen Stock mit einem eingravierten Y an einem Ende.

Das große Kreuz in der Mitte des Raums erweckt Johns Interesse – es scheint, als gäbe es einen Mechanismus, den wir auslösen müssen. In die Löcher scheinen die Symbole aus der Holzkiste zu passen. Doch welches muss wohin? Wir ziehen die Erklärung auf dem Zettel an der Wand zu Rate. Die richtige Anordnung der Symbole steht auf dem Wandteppich im Verkaufsraum: Oben Salz, links Schwefel, rechts Quecksilber, unten Feuer. Haben wir das geschafft, können wir das kleine Kreuz in die Mitte einsetzen, erhalten Petits Tagebuch und...

Der Fall John Yesterday - Wir haben die Lösung für satanische Rituale

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Der Zettel gibt Hinweise, wo die verschiedenen Symbole hingehören.
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John hat einen neuen Flashback, in dem er sich einer satanischen Folter ausgesetzt sieht. Doch viel schlimmer: Er erkennt seinen vermeintlichen Freund und Gönner Henry als seinen Peiniger! Mit der UV-Lampe entdeckt John, dass auf dem Band um das Tagebuch eine verschlüsselte Botschaft geschrieben steht. Doch in diesem Zustand kann er sie nicht entziffern. Also schneidet er mit der Schere das Band ab und wickelt es um den Stab. Nun ist die Inschrift unter UV-Licht zu lesen: Wir müssen nach Schottland.

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Als wir versuchen, Pauline unser Schicksal zu erklären, entpuppt sich der unauffällige Kunde im Laden als Henrys persönlicher Killer, der uns das Tagebuch abjagen möchte. Gerade noch kann John in einem unachtsamen Moment ins Hinterzimmer entkommen...

Hier hat ihm Pauline schlauerweise die Schlüssel für die obere Tür in die Klappe zugesteckt. Damit lässt sich die Tür zwar aufschließen, doch erst, nachdem auch die Scharniere mit dem Öl geschmiert wurden, lässt sie sich geräuschlos öffnen. Dort oben nehmen wir das Katana und... erfahren in einem weiteren Flashback, dass John einst so eine Art Karate Kid gewesen ist...

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