Jahre später. Henry White hat es zu einem wohlhabenden Unternehmer mit seinem eigenen Firmenimperium geschafft. Seine Sekretärin eröffnet ihm einen Termin mit einem gewissen John Yesterday, der sein Gedächtnis verloren hat. Nachdem wir ihn über seine spärlichen Erinnerungen und Flashbacks ausgefragt haben, wechselt die Perspektive und wir schlüpfen in die Rolle von John.

Wir erfahren, dass wir durch einen Selbstmordversuch unser Gedächtnis verloren und davor für Henry Nachforschungen über satanische Sekten betrieben haben, um einem Mörder auf die Schliche zu kommen, der Obdachlose auf bestialische Weise umbringt. Dabei sei John in Paris auf die Spur eines alten Geheimkultes gelangt, dem Orden des Fleisches, der seine Opfer mit einem Mal versieht: ein Y, genau das Zeichen, das seit dem Selbstmordversuch als Narbe in Johns Handfläche prangt.

Henry schickt John daraufhin nach Paris, damit er seine Nachforschungen fortführen kann. Wir erinnern uns, dass wir etwas Wichtiges an der Rezeption zur Verwahrung hinterlegt haben, doch wird es uns der Concierge erst mit den beiden richtigen Passwörtern aushändigen.

Der Fall John Yesterday - Teaser2 weitere Videos

Im Hotelzimmer angekommen, nehmen wir Notizbuch und Füller vom Tisch, sowie den Brieföffner daneben. Als John die Bilder an der Wand betrachtet, hat er einen weiteren Flashback und erinnert sich: Das war kein Selbstmordversuch! Jemand hat versucht, ihn umzubringen.

Auf dem Balkon gibt es eine Willkommenskarte. Daneben kann John an dem rauen Stein der Pferdestatue den stumpfen Brieföffner schärfen. Im Badezimmer nehmen wir eine Seife, eine Creme, Rosmarinöl und ein Handtuch. Der Dampf vom Warmwasser wird leider sofort von der Lüftung abgesaugt. Also schraubt John mit dem geschärften Brieföffner die Abdeckung auf, stopft das Handtuch hinein und dreht den Wasserhahn auf. Der Dampf legt sich auf den Spiegel und offenbart die darauf geschriebene Botschaft: „Alchemy“. Das erste von zwei Passwörtern.

Für das zweite drehen wir das Gemälde zur Seite und finden dahinter einen Tresor, für den wir vorerst keinen Schlüssel haben. Also zerschneiden wir die Rückseite des Gemäldes und erhalten so eine weitere Willkommenskarte, in der der Eiffelturm jedoch ausgeschnitten wurde. Hmm... wir gehen auf den Balkon und halten die zerschnittene Karte an das Original des Eiffelturms und erhalten so das zweite Passwort: „Revolution“.

Damit können wir nun an der Rezeption unser Paket abholen (mit dem Telefon anrufen). Wir erhalten einen Umschlag und darin eine Notiz und eine Taucherbrille. Letztere verstehen wir sogleich als subtilen Hinweis, uns im Whirl-Pool auf dem Balkon genauer umzuschauen. Hier finden wir mithilfe der Brille eine 8x8 Kacheln große, quadratische Markierung. Da wir hier nicht weiterkommen, rufen wir Henry an, der uns verrät, dass sich hinter der „immergrünen Partie“ auf der Notiz eine legendäre Schachpartie verbirgt, die mit dem Springer auf E7 abgeschlossen wurde.

Mit dieser Information und dem Brieföffner lösen wir die entsprechende Kachel im Pool und bekommen ein kleines Päckchen mit einem Schlüssel darin, der perfekt in den Safe passt. Darin befindet sich die Visitenkarte eines Antiquitätengeschäfts, das wir sogleich am nächsten Morgen aufsuchen...

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