Eben schon beinahe aus dem Müll entkommen findet sich Rufus schon wieder auf dem Boden der Tastsachen wieder: auf der Oberfläche von Deponia. Hier geht er zunächst zum Dorfzentrum von Kuvaq, wo sich eine verdächtige Menschenansammlung gebildet hat. Also gehen wir ins Rathaus und erfahren den Grund für den Tumult: Die hübsche Goal ist vom Himmel gefallen, und nun bewerben sich alle Einwohner beim Bürgermeister darum, wer sie bei sich aufnehmen darf.

Rufus nimmt die Magnete von der Tafel mit und zieht am Hebel beim Automaten seine Wartenummer: die 66. Goal finden wir im Sitzungssaal, wo das arme Mädchen bewusstlos aufgebahrt liegt und von Dr. Gizmo verarztet wird. Ob das was hilft? Rufus hat einen besseren Plan: Ein richtig starker Kaffee muss her. Beim Verlassen des Saals betätigen wir noch den Türknopf und erhalten in der Kammer dahinter Luftballons.

Durch die Gasse ziehen wir weiter in Lonzos Kneipe: Hier nehmen wir Dartpfeil und das Schild (mit der Kuh) an uns und fragen Lonzo nach starkem Kaffee. Daraufhin präsentiert er uns voller Stolz seine nagelneue Espressomaschine und übergibt uns die Liste mit dem Rezept: Wir benötigen klares, belebendes und energiereiches Wasser, Aufputschmittel, Chilischote und Schwarzpulver. Zu guter Letzt nehmen wir noch seinen roten Vorhang mit.

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Nun statten wir Tonis Laden einen Besuch ab. Sie ist immer noch sauer auf uns und will uns den Schlüssel zur Hausapotheke erst geben, wenn wir ernsthaft verletzt sind. Das lässt sich doch sicher bewerkstelligen… Wir versuchen, ein paar Coupons mitzunehmen. Das bringt Toni derart in Rage, dass sie zum Ausgleich meditieren muss, was sie für einen Moment ablenkt. In dem Augenblick versuchen wir die Nägel zu greifen, doch verletzten wir uns dadurch so sehr, dass Toni Erbarmen hat und uns den Schlüssel zur Hausapotheke aushändigt.

Also zurück zu Tonis Hütte: Mit den Asbesthandschuhen aus der Feuerwache können wir die ansonsten viel zu „heiße“ Chilischote vor dem Haus einsammeln. Drinnen öffnen wir mit dem Schlüssel die Hausapotheke und gelangen so an ein Beruhigungsmittel. Vor dem Haus – dem „Raketenstartplatz“ – finden wir zudem einen Trichter, das Schweißgerät und einen Blindgänger. Letzterer lässt sich mit dem Messer aufschneiden, um an das Schwarzpulver zu gelangen.

Den Dartpfeil präparieren wir mit dem Narkotikum und stecken ihn in den Trichter, der ein hervorragendes Blasrohr abgibt. Damit schießen wir von außen durch das Fenster auf Toni, die daraufhin etwas entspannter wird. Nun können wir die Coupons an uns nehmen. Diese ließen sich in der Post einlösen (rechte Tür im Rathaus), wenn diese derzeit nicht geschlossen hätte, da die Uhr am Öffnungsschild verschwunden ist.

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