Wahrlich, es ist gar nicht so leicht, mit einem Videospiel erfolgreich zu sein, wenn es die Erwartungen der Leute nicht von Anbeginn in nie gesehene Höhen befördert und die Neugier so stark anregt, dass man nachts schon nicht mehr schlafen kann, weil man endlich wieder in die fantastische Welt der Fantasie abtauchen möchte. So geschieht es, dass sich durchschnittliche Spiele verkaufen wie warme Semmeln, weil ihre Trailer einfach rocken, und andere, die Aufmerksamkeit verdient hätten, spielen gerade mal die Entwicklungskosten wieder ein.

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Vorurteile und keine eigene Meinung

Einer dieser Kandidaten dürfte wohl Deadpool sein, bei dem sich die breite Masse schon seit Wochen einig ist, dass er den Kauf frühestens wert ist, wenn es sein Spiel auf der Resterampe gibt. Und natürlich, die letzten Trailer, die alle recht amüsant waren, jedoch gleichzeitig den eindeutigen Beweis lieferten, dass es nicht annähernd mit den aktuellen Konsolentiteln mithalten kann.

Deadpool - Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode, oder: dieses Game rockt!

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Schrott oder doch einen Blick wert? Deadpool.
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Ach, ist das nicht schön, wie die Gaming-Gemeinschaft gefüllt ist mit Visionären, Experten und Detailanalytikern? Und diese selbsternannten Vollblutprofis sind es dann, die ein Spiel bereits im Vorfeld auf ein goldenes Podest stellen, Götterverehrung an abgelutschten, übermäßig ausgeschlachteten 08/15-Titeln betreiben und im gleichen Atemzug andere Spiele zur Erfolglosigkeit verdammen, weil die Grafik nicht einem Call of Duty entspricht und sich „Freude schöner Götterfunken“ doch am besten mit den Worten „Mi Mi Mi“ singen lässt.

Natürlich bekommen die Entwickler und Publisher diese Reaktionen mit und handeln entsprechend. Bei Deadpool führte das dazu, dass der Titel, je mehr er sich dem Release-Datum näherte, unter den Teppich gekehrt wurde. Man schwieg das Thema zusehends tot und letztendlich war das doch der Beweis, oder? Dieses Spiel wird doof, die Grafik ist auch doof, das Gameplay sah ja im ersten Trailer bereits doof aus und überhaupt ist einfach alles an Deadpool doof. Zum Glück kommt bald Bayonetta 2.

Nun stehen wir also direkt vor diesem doofen Bild eines Spiels und sehen nur die kleinen, hässlichen Details. Doch wer sich in früheren Tagen bereits die Mühe gemacht hat, auch den kleinen Titeln und denen, die bereits abgeschrieben wurden, eine Chance zu geben, und im Matsch nach Perlen suchte, der weiß, dass der Schein oft trügt und manche Spiele mehr als nur einen zweiten Blick wert sind.

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Das sieht ja auch schon doof aus...
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Deadpool ist eines dieser Spiele, bei denen man einen Schritt zurückgehen muss. Und dann vielleicht einen zweiten und auch noch einen dritten. Erst jetzt wird klar, was eigentlich jedem, der sich Gamer schimpft, schon immer bewusst gewesen sein müsste: Ein Spiel ist mehr als die einzelnen Fragmente, über die wir uns so gerne aufregen, wenn wir nicht zugeben wollen, dass wir etwas grundlos nicht mögen.

Rotzfrech und einfach awesome! Deadpool ist der Größte (Anm. der Red.: Der Redakteur wurde von Deadpool zu dieser Aussage gezwungen).Fazit lesen

Es sind die kleinen Teile, die am Ende ein großes Ganzes bilden. Ein paar dieser Teile mögen schräg und kantig sein, nicht richtig verarbeitet und von zwei linken Händen erschaffen, doch was am Ende zählt, ist eben das Gesamtwerk. Und das muss in der Lage sein zu beeindrucken. Nicht die kleinen Details sind der Kasus knaxus. Nur das Ergebnis zählt.

Wer das gelernt hat, wer ohne Vorurteile in ein Spiel gehen kann, wer es nicht bereits auseinanderpflügt, bevor er überhaupt einen Meter Fußweg darin zurückgelegt hat, der hat schnell gelernt: Ein Videospiel muss vor allem eines können - unterhalten.

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Also, am Unterhaltungswert mangelt es definitiv nicht.
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Und, Rob Liefeld und Fabian Nicieza seien meine Zeugen, ich wurde bestens unterhalten. Vielen Dank auch. Es kommt hin und wieder vor, das Spiele wie Saints Row und Borderlands mich zum Schmunzeln gebracht haben, doch so herzlich und aus dem Tiefsten heraus habe ich wirklich lange nicht mehr über so grenzdebilen Humor lachen müssen.

Das Spiel ist albern, um nicht zu sagen völlig bekloppt, aber auf eine ehrliche, liebenswerte Art und Weise. Egal, was für einen Mist Deadpool fabriziert, man kann ihm unmöglich böse sein. Nach circa sechs bis acht Stunden Spielzeit wünscht man sich zwar definitiv, dass es etwas länger wäre, doch ist das nicht bereits ein gutes Zeichen? Wenigstens hat man sich die Zeit über nicht dauernd gewünscht, dass es bald vorbei ist.

Wenn ihr euch nun fragt, ob man Deadpool tatsächlich eine Chance geben sollte, ob ihr wirklich so blöd sein solltet, für diesen Schwachsinn Geld auszugeben, dann müsst ihr einfach nur drei Fragen mit 'Ja' beantworten: Mögt ihr superalbernen Humor? Steht ihr auf abgefahrene Action und ein Feuerwerk aus Effekten? Und: Gehen euch die Grafikhuren auch langsam auf die Nerven?

Deadpool - Screenshots zum humoristischen Superhelden-Spiel

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Nicht schön, dafür schön bekloppt

Es wird Zeit, sich ein wenig über die Grafik des Spiels zu beschweren, damit im Anschluss eine Gruppe empört nach Luft schnappen kann und uns darüber aufklärt, was für übertriebene Ansprüche wir doch haben. Oder war es gar andersherum? Wir loben die Grafik und werden daraufhin beleidigt, wie wir so einen Mist gut finden können?

Eigentlich ist es ja egal, denn so oder so wird es eine Ansammlung von Leuten geben, die anderer Meinung sind und keine Aussage, die dieser widerspricht, zulassen können. Zwei Lager im ewigen Kampf, sinnlos, ohne irgendwelche sichtbaren Ziele und völlig ohne Scham. Das hat das Internet aus uns gemacht: alte Motzköpfe.

Ich erlaube mir heute jedoch mal einen Spaß und wandere genau zwischen diesen beiden Parteien. Denn auch wenn ich nicht die Meinung von allen Beteiligten zur Gänze teile, so verstehe ich doch ansatzweise das dahinter steckende Denkmuster. Und wenn ich mal ehrlich bin: Die Grafik von Deadpool ist alles andere als zeitgemäß. Stimmt schon. Gleichzeitig fällt mir aber auch kein Hack-&-Slay-Titel ein, bei dem mich die Darstellung vom Hocker gehauen hätte.

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Deadpool versus Klone. Na, wenigstens gibt es eine Erklärung.
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Wie bei jedem Spiel dieser Art gibt es eine ungeheure Masse an immergleichen Gegnern, die wie eine Klonarmee auf den Helden zustürmen. Der Witz hierbei ist nur, dass daraus auch gar kein Geheimnis gemacht wird, denn Deadpool bekämpft genau das: Klone. Wenn sich also jemand darüber aufregt, dass alle Figurentypen absolut identisch sind, dann kann er sich auch beschweren, dass Dolly, das Klonschaf, dem Original zu sehr ähnelt.

Ähnlich verhält es sich mit der Umgebung, die – und da besteht kein Zweifel – nicht gerade der Hit ist. Doch was hätte High Moon machen können? Von Deadpool gezwungen, seine wirren Ideen so schnell wie möglich als Spiel umzusetzen, war einfach keine Zeit, etwas Besseres zusammenzuschustern, und außerdem hat der Antiheld in rot das ganze Budget zum Fenster rausgeworfen.

Ja, ja, natürlich sind das billige Ausreden und natürlich wurde der Titel nicht absichtlich so hässlich gemacht, um einen entsprechenden Gag im Spiel unterzubringen. Aber seht ihr nicht das Absurde, das Lustige an der Anspielung? Das Entwicklerstudio nimmt sich selbst nicht ernst, zieht seine Mitarbeiter durch den Kakao und präsentiert ein Spiel, das genauso kaputt ist wie sein namensgebender Protagonist.

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Humor steht in diesem Spiel an oberster Stelle.
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Das führt dazu, dass ihr euch in einem Videospiel in einem Videospiel wiederfindet. Ihr spielt Deadpool, wie er sein eigenes Spiel zockt und als er selbst in seinem eigenen Spiel unterwegs ist. Nie wurde die vierte Wand zum Zuschauer öfter und verwirrender durchbrochen und nie nahm ich es einem Spiel weniger übel, dass es weit von der Perfektion entfernt ist.

Und sobald man sich an den etwas geringeren Detailgrad gewöhnt hat und ignorieren kann, dass die Levelabschnitte sich oft viel zu sehr ähneln, kann man es auch wunderbar genießen. Glaubt mir, es gibt nichts, was ihr in diesem Spiel bemängeln könntet, worüber es sich nicht selbst lustig machen würde. Von den immergleichen Bewegungsabläufen über die bereits erwähnte Grafik bis hin zu den völlig irrsinnigen Gedankensprüngen eines absolut verrückten Charakters.

Klingt bescheuert? Ist es auch. Wenn ich jemandem überhaupt raten würde, die Finger von diesem Titel zu lassen, dann deswegen, weil diese Person mit dem Humor nichts anfangen kann. Deadpool ist geistesgestört, leidet unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung, ist obszön, auf einem infantilen Humorlevel und kann niemals nie die Klappe halten.

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Wer albern nicht mag, sollte lieber die Finger von Deadpool lassen.
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Er kommentiert so gut wie alles, was um ihn herum passiert, hat zu jeder Situation den passenden, oder eher unpassenden, Spruch und ist sich auch nicht zu schade, den Spieler als ebensolchen anzusprechen und hier und dort zu kritisieren. Zum Beispiel, wenn ihr vor einem riesigen Zwischengegner steht, eure Handfeuerwaffen kaum Schaden machen und eine seiner Kopfstimmen euch daran erinnert, dass er bereits empfohlen hatte, größeres Gerät zu kaufen. Idiot.

Ich wurde wahrlich noch nie von meiner Spielfigur beleidigt, weil ich zu spät gelevelt habe. Ich wurde auch noch nie davon überzeugt, dass die Grafik in einem Spiel unterdurchschnittlich ist, weil der Protagonist Scheiße gebaut hat. Es gab viele erste Male, als ich Deadpool durch die klongesichtigen Gegnermassen geführt habe, und die meisten haben dazu geführt, dass dieses Spiel nun einen ganz besonderen Platz in meiner Erinnerung einnimmt.

Letztendlich, und das ist der Punkt, auf den es ankommt, ist es doch genau so, wie ich auf der ersten Seite schrieb. Die Einzelteile sind nicht der Punkt, sondern das Gesamtwerk. Wenn mich also die ewig gleichen Gegner angreifen, man in sich sehr stark ähnelnden Levelabschnitten unterwegs ist und die Grafik ihrer Zeit etwas hinterherhinkt, das Ganze jedoch erzählerisch „Sinn“ hat und gut/lustig erklärt wird, wo ist dann mein Problem? Stimmt. Ich habe keins.

Deadpool - Screenshots zum durchgedrehten Superhelden-Abenteuer

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Ballern, schnetzeln, Freunde finden

Ach, da habe ich mir so wunderbar alles schöngeredet, was es an negativen Aspekten zu bemängeln gibt, da stoße ich doch tatsächlich auf einen Spielinhalt, der wirklich danebengegangen ist. Da schnetzelt man sich fröhlich durch die Gegnermassen, freut sich bereits, weil man weiß, dass es nicht bei den wenigen Moves bleibt, die der Protagonist zu Beginn auf dem Kasten hat, da regt man sich auch schon auf.

Diese Pfeife reagiert irgendwie immer eine Sekunde später, als ich es will. Man drückt und drückt und drückt, kombiniert die Fernkampfattacken via Schießeisen mit seinen Nahkampfattacken, leichte Angriffe mit harten Angriffen und einer Kombination aus allem zusammen, kloppt dem Feind die freigeschalteten Special-Moves um die Ohren und erfreut sich an den wirklich grandiosen Bewegungen Deadpools...

Und doch: Es läuft nicht so flüssig, wie es sollte. Außer natürlich, man ist, so wie ich zu Anfang, einfach zu doof, die Steuerung richtig zu kapieren. Deadpool, in seinem Wahnsinn einzigartig, ist keine Bayonetta und schon gar kein Dante. Er schnetzelt sich nicht wie ein Irrer und mit atemberaubender Geschwindigkeit durch die Massen. Er ist mehr wie ein (ebenfalls irrer) Künstler, der seine Moves aneinanderreiht und mit Blut ein Kunstwerk schafft.

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Deadpool bewegt sich im Kampf eher geschmeidig.
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Wer das nicht versteht, wird anfangs den einen oder anderen Ausraster befürchten müssen. Sowohl von euch selbst als auch von Deadpool. Habt ihr viele Feinde in der Ferne, die mit Maschinengewehren auf euch schießen, solltet ihr ihnen das gleichtun. Ansonsten geht eure Lebensanzeige schneller runter, als ihr „Deadpool ist der Größte“ rufen könnt. Nicht, dass der Söldner mit der großen Klappe wirklich sterben kann, doch sinkt eure Energie auf Null, hat Wade Wilson keinen Bock mehr – was im Grunde aufs Gleiche rauskommt.

Gleichzeitig wollen die euch umzingelnden Gegnermassen mit Ruhe und Vernunft bekämpft werden, was im deutlichen Widerspruch zu der Haupteigenschaft des Spiels steht. Ihr reiht die Attacken am besten aneinander, wenn ihr einen Angriff ausführt und ruhig in den nächsten übergeht, statt wie ein Irrer auf den Tasten einzuhämmern.

So schneidet Deadpool anmutig durch seine Gegner und ihr könnt stilvoll in den Konter übergehen, wenn ein entsprechendes Zeichen über den Köpfen der Feinde erscheint. Durch die Kombination aus verschiedenen Gegnertypen, die verschiedene taktische Herangehensweisen erfordern, bekommt das Spiel von Minute zu Minute mehr Fahrt und Dynamik.

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Welche Waffe gegen welchen Gegner? Wählt weise...
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Hinzu kommt die Tatsache, dass ihr jede Waffe (drei Nahkampftypen und vier Fernkampftypen plus vier Wurfobjekte) aufrüsten könnt und dadurch neue Moves und Finisher freischaltet. Die Pistolen und Gewehre lassen sich sogar für den Nahkampf einspannen und erschaffen damit eine große Zahl an Attacken, Kombinationen und Spezialmanövern.

In seinem Umfang hinkt Deadpool anderen Spielen gleichen Typs jedoch trotzdem hinterher. Nicht nur, dass die bereits erwähnte Spielzeit sehr gering ist, auch die Anzahl der Waffen und Techniken hält sich gleichermaßen in Grenzen, obwohl das Verhältnis zueinander durchaus angemessen ist. Wenn ihr das Spiel das erste Mal beendet, werdet ihr noch längst nicht alles freigeschaltet haben.

Leider bleibt dann trotz allem die Frage, ob ihr auch ein zweites Mal durch die wahnsinnige Welt dieses Charakters reisen wollt. Das müsst ihr natürlich selbst entscheiden, doch zwei Punkte sprechen auf jeden Fall dafür: Wenn euch Deadpool gefallen hat, werdet ihr es unbedingt jemand anderem zeigen wollen, und wenn ihr auf Hack-&-Slay-Spiele im Allgemeinen steht, gibt es ja immer noch die Herausforderung, auf einem höheren Schwierigkeitsgrad zu spielen.

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Trotz aller Fehler: Ich liebe Deadpool.
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Andere Gründe gibt es leider nicht, da der Titel über keinen Multiplayer-Modus verfügt und euch lediglich anbietet, eure beste Punktezahl in einem Level noch einmal zu überbieten. Ich für meinen Teil werde aber schon deswegen noch einmal Hand an den Controller legen, um Deadpools Geliebte, den Tod höchstpersönlich, und das damit verbundene Level erneut genießen zu können. Was für ein abgedrehter, kranker Mist.

Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen. Wie ich diesen ewigen Schlauchleveln gegenüberstehe, wissen die meisten, auch wenn sich der Frust darüber bei Deadpool in Grenzen gehalten hat. Und das Sammeln von „Münzen“, um Gegenstände und Moves freizuschalten, entpuppte sich als lustiger, als ich angenommen hatte. Ach, irgendwie kann man sich auch alles schönreden...

Deadpool - Screenshots zum witzigen Superhelden-Abenteuer

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