Wenige Wochen vor Release kündigte Electronic Arts Mikrotransaktionen für Dead Space 3 an, mit denen sich die Waffen verbessern lassen. Das System ist aber völlig optional, denn durch Crafting lassen sich Ressourcen für die Verbesserung von Waffen sammeln.

Dead Space 3

- Mikrotransaktionen für bessere Waffen
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Die Waffen lassen sich aufmotzen - auch gegen echtes Geld, wer keine Lust auf Ressourcen-Suche hat.
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Man kann bei Bedarf kleine Roboter aussenden, die euch beim Sammeln der Ressourcen unterstützen. Wem das jedoch zu viel Arbeit ist, kann alternativ ebenso Geld dafür ausgeben. Producer Yara Khoury erklärte: "Ihr könnt die Ressourcen mit realem Geld kaufen, die Scavenger-Bots aber beschaffen euch Währung, die sich auf dem Marktplatz verwenden lässt. Ihr müsst also kein echtes Geld ausgeben."

Unklar bleibt, wie hoch die Preise der Mikrotransaktionen ausfallen. Es soll laut Khoury mehrere Pakete geben, die mit unterschiedlich hohen Mengen an Ingame-Währung angeboten werden. Selbst wenn man Hunderte Euro für die Mikrotransaktionen ausgeben würde, könne man sich zu Beginn noch nicht die besten Waffen kaufen. Es existieren viele verschiedene Waffenteile, die sich erst später im Spiel kaufen lassen.

Ihr könnt also echtes Geld ausgeben, müsst dies aber nicht tun, um die Waffen verbessern zu können. Einzig etwas Geduld solltet ihr mit euch bringen. Offiziell geht die Demo übrigens heute an den Start.

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