Die Befürchtung, dass Dead Space 2 mehr zu einem Action-Spiel verkommen könnte sind unbegründet, man wird lediglich die Horror-Elemente etwas anders präsentieren.

Dead Space 2 - Wird definitiv kein Kindergeburtstag

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Isaac ist nun wehrhafter als noch im Vorgänger
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So hieß es in einem früheren Interview, dass man sich für Dead Space 2 mehr auf die Action konzentrieren will. Das würde eingefleischten Dead Space-Fans natürlich nicht gefallen, war der Horror und die Spannung doch einer der Höhepunkte des Spiels.

Ob dies der Wahrheit entspricht hat G4TV in einem Interview mit einigen der Entwicklern nun erfragt. Definitiv nicht, so die Antwort, man habe lediglich auf die Fans gehört, die neben all den Horror-Elementen auch einen Punkt der Befreiung haben wollten. Momente, in denen man quasi zeigen kann, wer hier der Chef ist.

Man solle es sich wie eine Sinuskurve oder eine Achterbahnfahrt vorstellen, bei der sich die Spannung aufbaut, bis sie ihren Höhepunkt erreicht hat. Danach erfolgt die Befreiung, die unter anderem in Form von Action dargestellt wird, bis sich gleich danach wieder die Spannung bildet. Das heißt aber nicht, dass dauerhaft dieses Schema eingehalten wird. Es wird etwa auch Momente geben, welche die Action, Angst und den Horror zusammenbringen.

Grund für diese Design-Änderung war auch die Story. So gab es scheinbar Leute die sich manchmal die Audiologs nicht angehört haben, weil sie bereits unter zu viel Spannung standen und Angst hatten, es könnte sie jede Sekunde etwas anfallen. Man will schließlich auch, dass die Spieler die Geschichte und ihre Umgebung begreifen können.

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