Die ersten Reviews sprechen von einem ungemein spaßigen Dead-Rising-Ableger, aber offenbar hat Capcom den Fans den vollen Genuss hinter eine Paywall gepackt.

Dead Rising 4 - Oh, Capcom! 7-Stunden-Kampagne und "echtes" Ende nur als Bezahl-DLC

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Capcom lernt wohl nie aus Fehlern
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Offenbar ist das fehlende Zeitlimit, über das sich die Fanbase so aufgeregt hat, noch das kleinere Übel bei Dead Rising 4. Wie nun direkt zum Verkaufsstart bekannt wurde, ist die Story-Kampagne in Dead Rising 4 mit nicht einmal ganzen sieben Stunden nicht nur die kürzeste Kampagne in der Geschichte des Spaß-Splatters, und das trotz Aufhebung des Zeitlimits, es gibt auch keine multiplen Enden mehr. Stattdessen müssen sich die Spieler mit nur einem möglichen Ende zufriedengeben. Es sei denn, sie sind bereit, noch mehr zu blechen.

Richtiges Ende hinter Paywall

Das "richtige" Ende steckt angeblich nämlich in dem für das kommende Jahr angekündigten DLC. Es heißt, dieser DLC wird den Overtime-Modus beinhalten, der in den bisherigen Spielen immer nach dem Durchspielen der eigentlichen Kampagne mit dem bestmöglichen Ende zur Verfügung stand, und damit das "richtige" Ende beinhalten.

Für Capcom ist das nach dem Debakel mit der Resident-Evil- und der Street-Fighter-Reihe womöglich die nächste Kontroverse, die kein gutes Licht auf das einstige Vorzeigeunternehmen aus Japan wirft.

Aber deutsche Spieler müssen sich im Grunde keine großen Gedanken machen, Dead Rising 4 erscheint hierzulande gar nicht erst offiziell.

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