Mit unserer Dead-Island-Riptide-Komplettlösung müsst ihr nicht unwissend über die Zombie-Inseln tappen. Wir leisten euch Hilfestellung für die Hauptquests, Nebenquests, Teamquests, für das Auffinden der Sammelobjekte sowie Baupläne und allem, was man in der Fortsetzung des Open-World-Zombiespiels anstellen kann.

Wer den Vorgänger gespielt hat, wird sich hier gleich zurechtfinden. Viel verändert hat sich nicht: Die Handhabung ist genau dieselbe, ebenso wie Karte, Menüs und das Waffengefühl in den Kämpfen. Zu Anfang gibt es Tipps und Hinweise zum Spielverlauf von Dead Island Riptide, unterhalb in der Navigation listen wir die Missionen auf, über die ihr euch informieren könnt.

1. Auch Riptide spielt in einer mehr oder weniger offenen Welt, in der ihr dorthin gehen könnt, wo ihr wollt. Erkundet die Insel nach eigenem Ermessen, schaut überall nach und vielleicht bekommt ihr hilfreiche Nebenquests oder findet gute Items.

2. Hütten, Bungalows und andere Gebäude kann man zum Teil betreten. Achtet auf die Tür und darauf, ob ein Tastensymbol eingeblendet wird, wenn ihr davor steht. Wenn ja, dann könnt ihr die Tür aufstemmen und eintreten. Lasst euch nicht solche lukrativen Gelegenheiten entgehen, denn meist kann man dort etwas plündern und einsacken.

3. Autos sind euch eine riesige Hilfe, wenn ihr schnell von A nach B reisen wollt. Wann immer ihr eine fahrtüchtige Karre findet (bei weitem nicht alle; manche sind schon schrottreif), dann steigt auf der rechten Seite ein und ihr könnt einfach losfahren. Nur Zäune und andere Objekte setzen euch Grenzen. Ideal, um lange Distanzen zu überbrücken, wenn man nicht ewig auf Schusters Rappen unterwegs sein will.

4. Ansonsten könnt ihr auch das Schnellreisesystem benutzen. Wann immer ihr einen Ort erreicht und ihn auf der Karte aufdeckt, wird dieser auf der Karte mit einem Schiffsradsymbol versehen und steht fortan zur Schnellreise bereit. An speziellen Schnellreisepunkten (auf der Karte ebenfalls mit Symbol verzeichnet) könnt ihr diese dann ansteuern und euch so in Sekundenschnelle von einer Ecke der Insel zur anderen bewegen.

5. Zu finden gibt es im Grunde überall etwas. Das können Energydrinks sein, mit denen ihr eure Energie auffüllt, oder Konserven mit demselben Effekt. Ihr könnt auch Waffen finden oder Handwerksmaterialien, mit denen sich Waffen verbessern lassen, etwa Stacheldraht, Nägel und vieles mehr.

6. Hinzu kommen andere Sammlerobjekte, zum Beispiel Pläne für den Waffenbau, die euch verraten, welche Objekte man kombinieren muss, um eine besonders fiese Waffe zu erhalten, oder Postkarten mit schönen Inselmotiven. Diese Pläne sind etwas besser versteckt, aber auch wertvoller, da ihr mitunter richtig gute Waffen bauen könnt.

7. Werkbänke sind das, was ihr in dem Fall aufsuchen wollt. Ihr findet sie eigentlich in jeder etwas größeren Siedlung, und sie sind auch auf der Karte als Symbol markiert. Geht ihr an eine Bank, könnt ihr die Materialien hinzufügen, die ihr benötigt, und dann eure gewünschte Waffe zusammenschrauben.

8. Leider allerdings unterliegen die Hau-, Stich-, Schlag- und Schusswerkzeuge Verschleißerscheinungen. Heißt, dass ihr Zustand mit der Zeit immer weiter abnimmt, bis sie am Ende unbrauchbar werden. Um dem vorzubeugen, solltet ihr eure Waffen regelmäßig warten und pflegen, dann steht ihr im Notfall nicht mit leeren Händen da.

9. Zudem empfiehlt es sich, immer zwei, drei Ersatzwaffen in der Tasche zu haben. Manch ein Kampf dauert länger, manch ein Gegner ist zäher, und in dem Fall lauft ihr nicht direkt Gefahr, euren schönen Hammer zu versauen.

10. Denkt daran, dass ihr eure Nahkampfwaffe auch werfen könnt, indem ihr mit der linken Schultertaste zielt und mit der rechten werft. Vorher könnt ihr Zombiekörper anvisieren (erkennbar an dem roten Symbol) oder auch gern Fässer – diese explodieren, wenn man etwas darauf wirft oder schießt. Immer dann sehr nützlich, wenn euch mehrere Untote entgegenkommen.

11. Was uns zum nächsten Problem führt: Schusswaffen sind nicht gerade im Überfluss vorhanden, Munition natürlich auch nicht. Findet ihr eine Pistole oder ein Gewehr, dann solltet ihr sparsam damit umgehen und nicht gleich alles auf der Stelle verballern. Man kann nie wissen, wann man einige Schuss gebrauchen kann.

12. Kommt euch ein Zombie zu nah und schafft es, euch zu packen, dann könnt ihr diesen Angriff mit den Schultertasten abwehren, indem ihr das Quick-Time-Event übersteht. So verliert ihr zwar ein wenig Energie, aber könnt im Anschluss weitermachen.

13. Das Nahkampfsystem ist weiterhin so einfach, wie es im Vorgänger war. Heißt: Greift Gegner an, wenn ihr etwas Abstand habt, gerade so, dass eure Waffe trifft. Versucht, den Untoten die Arme abzuschlagen, damit sie sich nicht mehr wehren können. Tretet sie mit dem Fuß zurück, um Abstand zu gewinnen, und wenn sie auf dem Boden liegen, dann zertretet oder -schlagt ihren Kopf. Auch Wasser kann für sie zur Todesfalle werden, wenn ihr sie hineintretet.

14. Mit jedem Gegner, den ihr erledigt, und jeder Quest, die ihr abschließt, bekommt ihr Erfahrungspunkte. Die übliche Währung heute, vor allem wenn man gerne ein Rollenspiel wäre. Jedenfalls könnt ihr damit die Fertigkeiten eures Charakters verbessern, neue Sachen lernen, so etwas halt.

15. Wird euch der Kampf gegen die Zombies zu schwierig, solltet ihr es vielleicht in der Gruppe versuchen. Dead Island Riptide verfügt über einen Drop-in-/Drop-out-Mehrspielermodus, bei dem eure Freunde einfach so ins Spiel springen und mitmachen können. Ihr könnt das komplette Spiel im Koop-Modus durchspielen, wenn ihr das wünscht.

16. Die Koop-Ausrichtung heißt auch: Erwischt es euch mal ernsthaft und ihr verliert all eure Energie, dann werdet ihr kurz darauf wiederbelebt und büßt nur einen gewissen Geldbetrag ein. Ihr könnt sofort wieder einsteigen, zur Stelle eilen, an der ihr gescheitert seid, und es nun besser machen. Nur in ganz wenigen Ausnahmen wird der letzte Checkpoint geladen, etwa wenn ihr einen Überlebenden retten sollt, dieser aber stirbt.

17. Nehmt alle Nebenmissionen mit, die ihr bekommen könnt. Viele davon erledigen sich quasi nebenbei (wenn man z.B. etwas sammeln soll). Auch wenn diese Aufträge nicht gerade aufregend erzählt werden, sollte man sich die Belohnungen nicht entgehen lassen.

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