Doch nicht nur die Umgebung ändert sich mit der Farbe: Je nach Farbton alterniert auch die jazzige Hintergrundmusik – neben dem Aussehen der Stadt komponiert man so die Musik des Spiels mit. Aufgesammelte Muster lassen zudem neue Färbemöglichkeiten zu, die Stadt kann individuell gestaltet werden, wenn man sich nicht gerade in einer der kniffligen Missionen befindet.
Bunter geht’s nicht mehr.Bei einer vollen Couchbesetzung gibt es zudem noch einen Multiplayer-Modus, in welchen bis zu vier Farbfanatische um die Vorherrschaft in einem Areal streiten können. Gewinner ist derjenige Blob, dessen Farbe die meisten Gebäude und Gegenstände in der Stadt ziert. Das wird besonders bei vier Spielern zu einem sehr hektischen und nervenaufreibenden Treiben, zu zweit ist das allerdings keine sonderlich unterhaltsame Sache. Zumal eine Rangliste oder gar ein Online-Modus fehlt.
Auch im Multiplayer muss fleißig gestrichen werden.Ein weiterer Wermutstropfen ist das Speichersystem: Nur nach dem Abschließen eines Abschnittes lässt sich der Fortschritt speichern, dazwischen ist kein Speichern möglich. Da die Stadtbezirke oft sehr weitläufig angelegt sind, kann es schon mal eine halbe Stunde bis zum nächsten Speicherpunkt dauern – andernfalls muss man den Abschnitt wieder von vorne beginnen.
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