Über die regelmäßigen Nutzerzahlen von DC Universe Online gibt es zwar keine offiziellen Angaben, allerdings ist der Großteil der Spieler auf der PlayStation 3 unterwegs. Das bestätigte John Smedley von Sony Online Entertainment.
Seit Oktober vergangenen Jahres darf DCUO kostenlos gespielt werdenInsgesamt seien es 70 Prozent der Spielerschaft, die sich über Sonys Konsole mit dem Helden-Universum verbinden. Das dürfte natürlich nicht zuletzt daran liegen, dass die Auswahl an Free2Play-Spielen auf der PS3 im Gegensatz zum PC sehr überschaubar ist.
Lediglich Free Realms ist von SOE noch verfügbar sowie bald der kommende Shooter Dust 514. Doch damit werde man beweisen, dass dieser Markt auch auf den Konsolen funktioniert, so Smedley. Es sei ein Geschäftsmodell der Zukunft.
Zwar sei es zu Beginn schwierig gewesen, Sony Computer Entertainment von diesem Konzept zu überzeugen, doch letztendlich wurde es durch die Zahlen bestätigt. Entsprechend dürfte das Angebot auf den nächsten Konsolen auch weitaus größer ausfallen. Nintendo hat bereits bestätigt, dass das Free2Play-Modell auf der Wii U unterstützt wird.
Smedley erklärt darüber hinaus, dass man die Veröffentlichungen von anderen MMOs genau verfolgt und festhält, wie viele eigene Spieler man während dieses Zeitraums verliert. So lasse sich schnell feststellen, wann ein schlechter Titel erschienen ist, da die Spieler dann nach nur wenigen Tagen wieder zurückkehren.






















1. F2P Angebote sind am explodieren (wie es in Asien seit Jahren der Fall ist; die
1. F2P Angebote sind am explodieren (wie es in Asien seit Jahren der Fall ist; die Heimat der MMOG).
2. Es gibt viele, viele sehr erfolgreiche - und faire - F2P Spiele (sprich: nicht Pay2Win).
3. Zu den erfolgreichen ehemals Abo und nun F2P Spiele gehören: DCUO, HdRO, Aion, Age of Conan, Everquest 2 und viele mehr. All diese Spiele haben viele Spieler, bekommen regelmäßig und oft Inhalt spendiert und bieten ein relativ faires F2P Angebot (F2P, Premium, Abo). Jedes einzige der genannten Spiele bringt etwas innovatives mit sich. Klar, ein Itemshop ist da, aber wer hat das heute nicht? Selbst World of Warcraft hat so etwas - und dort gibt es ganze Mounts für 20 Euro zu kaufen. Solange es - fair, übersichtlich und nicht übertrieben ist - kann von mir aus ein Itemshop dabei sein.
4. HdRO ist nicht am sterben - im Gegenteil. Demnächst kommt eine riesige, gewaltige Erweiterung für HdRO heraus (wieder mal); Riders of Rohan.
5. Das Abo Modell ist veraltet und funktioniert nicht mehr (außer bei WoW, wo die Hälfte der Kunden aus Asia kommen und via teilzeit bezahlen). F2P ist das hier und jetzt - und in letzter Zeit immer beliebter. Allerdings hoffe ich, dass GW2 riesen Erfolg hat - damit die Industrie sich ein Beispiel an das gebotene nimmt (GW: Retail Box zahlen, Trial von Anfang an, keine Abogebühr, man bezahlt dann nur noch für Erweiterungen - fertig).
was immer vergessen wird bei GW2 ist das auch sie Micro Transaktionen haben also nichts mit nur einmal echtgeld ausgeben es sei denn man nutzt die funktion nicht
wiki.guildwars2.com/.../Gem
wiki.guildwars2.com/.../Gem_Store
also immer langsam mit den jungen pferden und so
Aktuell glaubt jeder dünnbrettbohrende
Aktuell glaubt jeder dünnbrettbohrende BWLer (MBA oder wie sonst noch genannt wird), Free2Play wäre die Zukunft. Das Modell funktioniert bei Shootern gut, bei Themepark-MMOs nicht (da wirds sehr schnell Pay2Win).
Bsp. HdRO geht unter, DDO dagegen funktioniert, da es kein MMO ist, sondern ein Netzwerkspiel *g* (wurde entwickelt, damit sich 5 Kumpels online treffen können und Instanzen leerräumen - O-Ton der Entwickler)
Das Hauptproblem für uns Spieler ist, dass die Entscheider in der Branche nur den kurzfristigen(!) Shareholder-Value sehen und ihren fetten Bonus, Kunden sind denen völlig egal. Wenns dann nicht mehr läuft haben die ihre Millionen abgegriffen und sind schon längst dabei die nächste Firma zu ruinieren *rfg*
Eine Onlinewelt ist nie fertiggestellt - das haben die Kistenschieber (Entwickeln - Schachtel in den Handel bringen - nächstes Projekt) bisher erfolgreich verdrängt.
Nur ein paar wenige Nischenanbieter beherzigen den Erfahrungsschatz von Raph Koster.
MMOs von den großen Studios braucht man sich heute nicht mehr anzuschauen - keines ist die Zeit wert.
So, so wrong.
1. F2P Angebote sind am explodieren (wie es in Asien seit Jahren der Fall ist; die Heimat der MMOG).
2. Es gibt viele, viele sehr erfolgreiche - und faire - F2P Spiele (sprich: nicht Pay2Win).
3. Zu den erfolgreichen ehemals Abo und nun F2P Spiele gehören: DCUO, HdRO, Aion, Age of Conan, Everquest 2 und viele mehr. All diese Spiele haben viele Spieler, bekommen regelmäßig und oft Inhalt spendiert und bieten ein relativ faires F2P Angebot (F2P, Premium, Abo). Jedes einzige der genannten Spiele bringt etwas innovatives mit sich. Klar, ein Itemshop ist da, aber wer hat das heute nicht? Selbst World of Warcraft hat so etwas - und dort gibt es ganze Mounts für 20 Euro zu kaufen. Solange es - fair, übersichtlich und nicht übertrieben ist - kann von mir aus ein Itemshop dabei sein.
4. HdRO ist nicht am sterben - im Gegenteil. Demnächst kommt eine riesige, gewaltige Erweiterung für HdRO heraus (wieder mal); Riders of Rohan.
5. Das Abo Modell ist veraltet und funktioniert nicht mehr (außer bei WoW, wo die Hälfte der Kunden aus Asia kommen und via teilzeit bezahlen). F2P ist das hier und jetzt - und in letzter Zeit immer beliebter. Allerdings hoffe ich, dass GW2 riesen Erfolg hat - damit die Industrie sich ein Beispiel an das gebotene nimmt (GW: Retail Box zahlen, Trial von Anfang an, keine Abogebühr, man bezahlt dann nur noch für Erweiterungen - fertig).
Aktuell glaubt jeder dünnbrettbohrende
Aktuell glaubt jeder dünnbrettbohrende BWLer (MBA oder wie sonst noch genannt wird), Free2Play wäre die Zukunft. Das Modell funktioniert bei Shootern gut, bei Themepark-MMOs nicht (da wirds sehr schnell Pay2Win).
free2play-Shooter sind eher pay2win als free2play-Onlinerollenspiele finde ich. Bei Shootern steht der Konkurenzgedanke viel mehr im Vordergrund als bei Onlinerollenspielen. PVE für Shooter gibts relativ selten. Und da es konkurenzorientiert ist haben Itemshop-Items dort eine größere Auswirkung
Das Hauptproblem für uns Spieler ist, dass die Entscheider in der Branche nur den kurzfristigen(!) Shareholder-Value sehen und ihren fetten Bonus, Kunden sind denen völlig egal. Wenns dann nicht mehr läuft haben die ihre Millionen abgegriffen und sind schon längst dabei die nächste Firma zu ruinieren *rfg*
Eine Onlinewelt ist nie fertiggestellt - das haben die Kistenschieber (Entwickeln - Schachtel in den Handel bringen - nächstes Projekt) bisher erfolgreich verdrängt.
Nur ein paar wenige Nischenanbieter beherzigen den Erfahrungsschatz von Raph Koster.
MMOs von den großen Studios braucht man sich heute nicht mehr anzuschauen - keines ist die Zeit wert.
Rest stimme ich dir zu
Bsp. HdRO geht unter
Deswegen war auch Rise of Isengart nur das kommerziell erfolgreichste Add-On der Reihe. Herrje, für Halbwahrheiten hier immer breitgetreten werden.
"Playing a MMO with Pad is like masturbating with freddy kruegers claws"
glaub das kommt hin ^^
Doch so schlimm? Hätte ich nicht gedacht...
Gut das ich es nicht gemacht habe :)
Der Mann der SOE in die Bedeutungslosigkeit geführt hat!
Aktuell glaubt jeder dünnbrettbohrende BWLer (MBA oder wie sonst noch genannt wird), Free2Play wäre die Zukunft. Das Modell funktioniert bei Shootern gut, bei Themepark-MMOs nicht (da wirds sehr schnell Pay2Win).
Bsp. HdRO geht unter, DDO dagegen funktioniert, da es kein MMO ist, sondern ein Netzwerkspiel *g* (wurde entwickelt, damit sich 5 Kumpels online treffen können und Instanzen leerräumen - O-Ton der Entwickler)
Das Hauptproblem für uns Spieler ist, dass die Entscheider in der Branche nur den kurzfristigen(!) Shareholder-Value sehen und ihren fetten Bonus, Kunden sind denen völlig egal. Wenns dann nicht mehr läuft haben die ihre Millionen abgegriffen und sind schon längst dabei die nächste Firma zu ruinieren *rfg*
Eine Onlinewelt ist nie fertiggestellt - das haben die Kistenschieber (Entwickeln - Schachtel in den Handel bringen - nächstes Projekt) bisher erfolgreich verdrängt.
Nur ein paar wenige Nischenanbieter beherzigen den Erfahrungsschatz von Raph Koster.
MMOs von den großen Studios braucht man sich heute nicht mehr anzuschauen - keines ist die Zeit wert.
Ich bin jetzt auch davon ausgegangen, dass jede Platform ihre eigenen Server bekäme ...^^
Hmm ich hoffe die Konsolenspieler bekommen in diesem Fall aber ein eigenes kleines Pad Symbol neben ihrem Namen. Dann weiß man im Kampf schon mal, dass man dem Gegner nur ein bisschen um den Kopf springen muss, bis er entnervt aufgibt ;)
Das kann ich mir bei GW2 nicht vorstellen, dass es dort damit gehen würde.
Och doch ... was braucht man im Kampf? Die paar Skills auf der Hotbar, Ausweichen und ein wenig anvisieren? Das ließe sich gar nicht mal so übel umsetzen.
Aber wird man ja sehen ... es wird ja in den letzten Tagen wieder vermehrt gemunkelt, dass es Konsolenfassungen geben könnte ... mal sehen.
Es lässt sich gut steuern mit dem Pad. Besser als
Es lässt sich gut steuern mit dem Pad. Besser als über Maus/Tasta.
Target-Lock geht meistens sehr gut.
Das kann ich mir bei GW2 nicht vorstellen, dass es dort damit gehen würde.
Tera würde eher hinkommen von der Steuerung.
Ich zitiere aus TERA heute:
"Playing a MMO with Pad is like masturbating with freddy kruegers claws"
glaub das kommt hin ^^
Abgesehen davon vermute ich einen fruchtbaren Markt bei Konsolen-MMOs. Zumindest für den ersten, der ein gutes, ordentliches Spiel Zustande bringt. Guild Wars 2 wäre beispielsweise vielleicht ein Kassenknüller für die Konsolen ... gerade, weil man durch das Bezahlmodell die Monatsgebühr umgeht, der viele Konsolenspieler kritisch gegenüber stehen.
Die Steuerung ist einfach an Konsole angepasst.
Es lässt sich gut steuern mit dem Pad. Besser als über Maus/Tasta.
Target-Lock geht meistens sehr gut.
Das kann ich mir bei GW2 nicht vorstellen, dass es dort damit gehen würde.
Tera würde eher hinkommen von der Steuerung.
Na wenn man ein SOE-MMO für ein Spiel verlässt und danach wieder zurückkehrt, dann muss das entsprechende Spiel ja verheerend schlecht gewesen sein ...
Okay ... vielleicht EQ2 nicht ...
Abgesehen davon vermute ich einen fruchtbaren Markt bei Konsolen-MMOs. Zumindest für den ersten, der ein gutes, ordentliches Spiel Zustande bringt. Guild Wars 2 wäre beispielsweise vielleicht ein Kassenknüller für die Konsolen ... gerade, weil man durch das Bezahlmodell die Monatsgebühr umgeht, der viele Konsolenspieler kritisch gegenüber stehen.