Nachdem wir in Farleys Büro angelangt sind, untersuchen wir die Jacke, die hier hängt. In der linken Tasche finden wir ein Zigarettenetui, in der Innentasche einen Presseausweis, ausgestellt auf Osmond Farley. Wenn wir das Büro betreten wollen, lernen wir Farley kennen – ein Stinkstiefel von einem Menschen, doch Holmes sieht wie immer noch mehr.

Daraus, dass Farley, der offenbar sehr auf sein Äußeres achtet, aus seinem Büro regelrecht geflohen ist, schließt Holmes, dass er die Ankunft unserer Helden im Vorfeld bemerkt hat und ihnen aus dem Weg gehen wollte.Watson und Holmes beschließen, im Büro herumzustöbern.

Die Sekretärin stört dabei, bei der Untersuchung der Tür sehen wir, dass sie ein Telegramm übermittelt. Holmes fasst den Plan, die Übermittlung des Telegramms zu stören, damit die Sekretärin zum Telegrafenamt gehen muss. An der Wand hängt ein Sicherungskasten, von der Garderobe nehmen wir den Kleiderbügel und benutzen ihn, um das Schloss am Sciherungskasten zu knacken.

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Es folgt ein Minispiel, bei dem wir die Verbindungen zwischen drei Polen herstellen müssen, um einen Kurzschluss zu erzeugen. Wir stellen die Leitungen wie folgt ein und ziehen dann am Hebel, um den Telegrafenapparat kurzzuschließen.

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Nun geht die Sekretärin und wir können ins Büro. Wenn wir die Tür selbst untersuchen, sehen wir, dass der Schlüssel noch im Schloss steckt. Auf dem Schreibtisch der Sekretärin finden wir ein Notizbuch, aus dem eine Seite teilweise herausgerissen wurde. In Stenographie ist noch zu lesen „Notizen zur Recherche von Sherlock Holmes – für alle Kollegen bestimmt: Nach dem Besuch von...“.

Auf dem leeren Notizblock erkennt man mit der Lupe Buchstaben, aber man braucht etwas, um sie lesbar zu machen. Wir schnappen uns aus dem Schminkset auf dem Tisch den Pinsel und aus dem Aschenbecher auf Farleys Tisch etwas Asche. Die Asche verteilen wir nun auf dem Notizblock und pinseln sie anschließend weg. Es kommt zum Vorschein „Recherche über Holmes: Akte aufbereiten /D-F“.

Farley scheint von Holms regelrecht besessen. Auf dem Boden seines Arbeitszimmers liegt sogar ein Exemplar von „Die Abenteuer des Sherlock Holmes“. Daneben, vor dem Kamin, finden wir ein angesengtes Blatt Papier, auf dem eine weitere Nachricht steht.

„Ich statt Ihnen noch heute einen Besuch ab. Vernichten Sie diesen Brief.

... so bald wie möglich erhalten. Ihre Enthüllungen bezüglich der wahren Beweggründe unseres Mannes sind für mich völlig überrasch...“

Neben dem Telefon beim Tisch finden wir einen Schlüsselbund und eine Telefonnummer. Die Nummer kommt unseren Helden bekannt vor, und wenn wir sie wählen, finden wir auch raus, warum: Es ist die Nummer von Scotland Yard.

Mit dem soeben aufgehobenen Schlüsselbund wenden wir uns dem Aktenschrank links zu und öffnen die DEF-Schublade, von der in der Notiz der Skretärin die Rede war. Doch wie soll Holmes die richtige Akte finden? Wenn wir beim Tisch der Sekretärin die Schreibmaschine und den Papierkorb untersuchen, erfahren wir, dass kürzlich das Farbband ausgetauscht wurde. Also nehmen wir die Akte heraus, die in der rechten oberen Ecke einen blauen Fleck hat. Farley hat über Prinz Woodville nachgeforscht.

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Wir betrachten auch den blauen Stuhl, der verstellt wurde. Schließlich untersuchen wir den Aschenbecher und die darin befindliche Zigarre genauer. De Raucher dieser feinen Zigarre war nicht Farley und hat das Zimmer offenbar auf anderem Wgee verlassen als der Journalist es tat. Holmes beschließt, die Ereignisse vor seiner Ankunft zu rekonstruieren. Es folgt eine etwas andere Art von Deduktion: Wir müssen angeben, was an den verschiedenen „Stationen“ des Zimmers passierte.

Als wir gerade m Aktenschrank waren, bemerkte Watson, dass man von hier gut die Strasse sieht. Er stand also am Aktenschrank (1) und sah Holmes auf der Strasse. Er eilte zur Tür, wobei er den blauen Stuhl (2) zur Seite stiess. Die Tür schloss er ab (3) und liess den Schlüssel stecken, der dort immer noch ist.

Dann ging er zu seinem Besucher, der am Aschenbecher (4) saß, gegenüber von Farley, eine Zigarre rauchend. Farley warnte ihn vor Holmes. Danach lief er in Richtugn des Schranks, wobei ihm unbeabsichtigt das Buch herunterfiel (5). Zuletzt warf er das Blatt in den Kamin, ging aber nicht sicher, dass es wirklich verbrannte. (6)

Hieran ist eine Sache komisch und die Antwort darauf, wie der Zigarrenraucher verschwinden konnte: Es gibt eine Stelle, an der Farley gar nicht hätte sein müssen. Wir öffnen nochmal die Deduktionsaufzeichnungen und markieren die Stelle. Es ist natürlich Nummer 5, das Bücherregal – was wollte Farley hier?

Wir untersuchen das Regal und finden einen Mechanismus, der wahrscheinlich eine Geheimtür öffnet. Das Rätsel ist nicht so schwer. In der linken Spalte wird gezeigt, dass immer ein Buchstabe und seine dazugehörige Nummer im Alphabet nebeneinanderstehen, also A = 1, B= 2 usf. D ist also 4,.

In der zweiten Spalte ist die 10 vorgegeben, wir ergänzen also daneben J, den 10. Buchstaben des Alphabets. Die letzte Spalte ist frei beweglich. Unter der 4 ist ein kleines +6 eingeritzt. Ind er ersten Spalte waren es 4, in der zweiten 10, ind er dritten also 16. Wir ergänzen außerdem den Buchstaben P, ziehen an dem Hebel rechts und schon öffnet sich die geheime Tür.

In dem geheimen Gang finden wir einen Zylinder, der uns dabei helfen soll, die Identität des flüchtigen Rauchers zu klären. Wir kehren zurück in die Baker Street.

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