Am nächsten Morgen empört sich Watson über einen Artikel in der Zeitung über Holmes. In diesem steht, dass die Halskette, die Holmes fand und in den Schrank legte, sich als Fälschung herausgestellt hat. Der Redakteur verdächtigt Holmes, dem er eher misstrauisch gegenübersteht, etwas mit dem Diebstahl zu tun zu haben, etwa einen Austausch vorgenommen zu haben, um die echte Halskette zu stehlen. Inspektor Baynes lauscht bereits an der Tür, also bittet Holmes ihn herein.

Im Gespräch erfahren wir, dass Baynes eine Stellungnahme Holmes' zur Halskette will und Watson befragt Baynes zu diesem Akt der Verleumdung. Der Marquis, ein Fan des aggressiven Redakteurs Osmond Farley, schenkt der Theorie, dass Holmes etwas damit zu tun hat, jedenfalls Glauben.

Holmes sagt, die Hetzkampagne würde schon wieder von allein abklingen. Die Halskette sollte außerdem eine Mitgift für die Tochter der Marquise sein, weshalb diese außer sich ist. Watson besteht darauf, dass Holmes zumindest einen Blick auf die gefälschte Kette wirft. Holmes willigt schließlich ein.

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Wir nehmen die Kette auf dem Tisch und untersuchen sie genauer. Ein paar Dinge sind auffällig: Eine der Perlen hat eine andere, dunklere Farbe. Auf der anderen Seite ist eine Perle zu klein. Außerdem sind die drei gelblichen Perlen am Verschluss von minderer Qualität – die Kette ist ganz offensichtlich eine Fälschung.

Baynes verspricht, uns bei seinen Ermittlungen auf dem Laufenden zu halten, nun aber wünscht Holmes erst einmal, seine Verabredung einzuhalten. Er bittet Watson, die Londonkarte zu holen, auf der der Wohnsitz des Bischofs von Knightsbridge eingezeichnet ist. Als Watson gehen wir zu Holmes' Arbeitstisch und nehmen die Karte auf, dann fahren wir, indem wir den Ort auswählen, zur Diözese Knightsbridge.

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