Geron, Nuri und der Rabe sind beinahe am Ziel. Der rote See ist zum Greifen nahe, doch ein Orklager versperrt dem Trio den Weg und bringt es in höchste Gefahr. Nehmt den gespaltenen Schädel in der Mitte des Bildschirms sowie das Holzbrett vor dem Gerümpel auf und benutzt euer Messer, um ein Stück vom roten Felsen links abzubrechen, das ihr ebenfalls an euch nehmt. Der rote Fels scheint Wasser rot zu färben - diese Information wird sich noch als wichtig erweisen. Steckt außerdem den Futterbeutel ein, der am Maul des Orkponys hängt. Sprecht mit dem Raben und überredet ihn, den Oberkiefer, der an dem Baumstamm links befestigt ist, "für Nuri" zu holen.

Geht nach links weiter und ihr gelangt in einen Abschnitt, wo ein Ork-Schamane zum Takt von Trommelschlägen tanzt. Der gespaltene Schädel passt hier bestens in die Pfütze, doch tropft das Wasser genau durch den Spalt. Da kann Nuri mit ihrem Zauber nachhelfen. Geht zu ihr und lasst den Schädel „reparieren“.

Legt nun den reparierten Schädel in die Pfütze. Das laute Tropfen bringt den Trommler aus dem Takt, was die Zeremonie vorzeitig beendet und den Trommler fortlockt. Schneidet mit eurem Messer das Seil ab, das um das orkische Kriegshorn gespannt ist, und nehmt es an euch.

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Geron muss den steinernen Orkgott dazu bringen, seinen Gläubigen ein Zeichen zu geben.
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Nun gehen wir den schmalen Weg nach hinten zur Statue des Orkgottes. Die Orks scheinen offenbar auf ein Zeichen ihre Gottes zu warten, doch ließ dieser sich bislang nicht dazu bewegen. Vielleicht kann Geron da ein wenig nachhelfen… Mit dem Holzbrett bauen wir uns zunächst eine Brücke über den Abgrund und können nun das fließende Wasser erreichen, von dem wir ein wenig in unseren Trinkschlauch füllen.

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Aus dem Seil und dem Kiefer basteln wir uns einen Wurfhaken und ziehen damit den verrotteten Baum herunter. Das lenkt das Wasser des Wasserfalls ein wenig um – doch noch nicht weit genug, um den Steinkopf zu erreichen. Das Kriegshorn in der Kieferlücke tut den Rest – doch fänden die Orks ein wenig Sabber aus dem Maul ihres Blutgottes wenig eindrucksvoll. Daher packt Geron noch den roten Stein ins Horn und lässt den Gott auf diese Weise eindrucksvoll Blut spucken.

Der Weg ist nun frei von Orks und die Gefährten können weiterziehen.

Der rote See

Geron und Nuri haben endlich den roten See erreicht. Den Feenforscher finden sie dort zwar nicht, dafür aber seinen Kobold. Dieser ist allerdings nicht sehr kooperativ und teleportiert sich stattdessen wild umher - das müssen wir unterbinden. Daher nehmen wir die Blüte mit und gehen dann zurück zum Orklager. Dort nehmen wir die Halskette sowie den Orkschild von den Felsen, wo die Orks gesessen haben, und schneiden mit dem Messer ein Stück vom Braten ab. Diesen können wir dem Wachhund beim Ork-Schamanen verfüttern und dürfen dafür den grünen Beutel Pfeifenkraut mitnehmen.

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Am roten See muss Geron dem hyperaktiven Kobold Fußfesseln anlegen.
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Zurück am roten See klemmt ihr den orkischen Holzschild in die Felsspalte rechts oben. Das wirft einen Schatten auf den Schmetterling, wodurch dieser ins Maul der fleischfressenden Pflanze fliegt und gefressen wird. Die Pflanze sondert daraufhin einen klebrigen Schleim ab, den ihr aufnehmt. Schmiert ihn auf den roten Felsen und sprecht nun den Kobold an. Der teleportiert sich daraufhin auf den Felsen, rutscht aber auf dem Schleim aus. Jetzt könnt ihr ihn endlich zur Rede stellen.

Da er beim Fall in den See sein Pfeifenkraut und seinen Hut verloren hat, weigert er sich jedoch immer noch nicht mit den gewünschten Informationen herausrücken. Das Pfeifenkraut haben wir ja schon. Nur mit dem Hut sieht es schlecht aus. Der Futterbeutel könnte mit zwei zugedrückten Augen noch als Hut durchgehen, doch ist er dem Kobold zu schnöd. Also schmückt Geron ihn mit der Halskette und erhält im Tausch dafür den Aufenthaltsort des Feenforschers.

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