Statt dem heiterem Fanglari, wie er es Nuri in seinen Schilderungen ausgemalt hat, findet Geron auf der anderen Seite des Feentors eine triste Welt – und ein hamsterartiges Wesen, das sich überraschenderweise als Wächter des Feentores entpuppt. Von ihm erfährt Geron, dass es noch ein weiteres Tor geben soll – in den Traumgemächern der Königin.

Also nichts wie hin. Wir verlassen den seltsamen Ort und werden umgehend der Feenkönigin vorgeführt. Die Feen stecken offenbar mit dem Seher unter einer Decke, doch sind sie nicht sicher, wie sie die Prophezeiungen deuten sollen. Geron versucht die Königin von seiner Harmlosigkeit zu überzeugen, doch diese will ihm erst Zutritt zu den Traumgemächern gewähren, wenn er drei „unmögliche Aufgaben“ absolviert hat: Er soll einen Apfel aus dem Garten besorgen, eine lebensgroße Statue der Königin in den sechs Farben des Regenbogens errichten und die Statue des blinden Vogelmanns dazu bringen, die Königin anzusehen.

Geron darf sich fortan frei im Feenreich Neirutneva bewegen. Er nimmt Flechtkorb und Kelch aus den Gemächern der Königin mit. Den Garten mit dem Apfelbaum findet er direkt hinter dem Fenster – doch leider ist derzeit Winter und der Baum trägt keine Früchte. Also erstmal zurück in die große Halle mit dem Pfau, wo wir der Muschel lauschen, die die neuen, härteren Gesetze der Königin verkündet.

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Weiter geht es in die Kunstgalerie. Hier nimmt Geron den Kristall aus der Halterung links und setzt sie in die andere Halterung rechts ein. Das öffnet ein Portal in die obere Etage der Galerie. Dort nehmen wir den Farbstein mit – augenblicklich verliert das Bild dahinter seine Farbe. Außerdem schnappen wir uns noch den Speer aus der Fischskulptur und kehren dann zurück nach unten.

Das Schwarze Auge - Satinavs Ketten - Mit unserer Lösung eben mal die Welt retten

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Die Feenkönigin hat drei unmögliche Aufgaben für Geron.
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Hier legt Geron den Farbstein in die Schale, und schon erstrahlt das Bild von dem Garten in den herrlichsten Farben – damit ist jetzt Sommer im ganzen Feenreich und der Baum im Garten nebenan trägt einen knallig roten Apfel. Geron nimmt noch die beiden Hörner der Statue, sowie die Stange davor mit und spricht seinen Reparaturzauber auf die Hörner, um daraus einen Bogen zu erschaffen. Fehlt noch der Pfeil dazu.

Um diesen zu bekommen, müssen wir ein wenig um die Ecke bzw. perspektivisch verzerrt denken. Geron macht sich die verschrobene Architektur in der großen Halle, die einem Escher-Gemälde entsprungen scheint, zunutze: Er legt den Speer in das obere Wasserbecken, der daraufhin den Wasserfall nach unten gespült und durch die veränderte Perspektive geschrumpft wird. Unten nimmt er den kleinen Speer wieder auf und setzt ihn als Pfeil in den Bogen ein.

Damit (und etwas Glück) kann Geron nun den Apfel vom Baum schießen. Doch damit er anschließend auch an den Apfel rankommt, geht er vorher noch in die Galerie, dreht das Bild auf den Kopf, sodass der Apfel in den Brunnen darüber, äh, darunter fällt und so im Brunnen beim Feentor landet, wo wir ihn einsammeln können. Geschafft, die erste Aufgabe ist erledigt.

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