Mist, ausgerechnet jetzt, wo es spannend wird! Gerade jetzt ist die Previewversion von „Das schwarze Auge: Memoria“ zu Ende und lässt mich mit der Wartezeit auf die Vollversion Ende August allein zurück. Wobei „ausgerechnet jetzt, wo es spannend wird“ eigentlich komplett falsch ist: Denn Memoria ist von der ersten bis zur letzten Sekunde unglaublich spannend, fesselt jeden Moment mit Fragen, Geheimnissen, Wendungen und Rätseln, die wohl erst am Ende ihre Auflösung erhalten. Dass mich ein Adventure dermaßen in Atem hält, habe ich schon lange nicht mehr erlebt…

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Atemlose Spannung

„Memoria“ setzt einige Zeit nach dem Ende von „Satinavs Ketten“ ein: Der Seher wurde besiegt und die Macht der Harfe gebrochen, doch Gerons Feen-Freundin Nuri wurde dabei in den Körper einer Krähe verbannt. Vergeblich hat er alles versucht, um den Fluch zu brechen. Seine letzte Hoffnung ist ein fahrender Händler im Wald, der Geron in ein Geheimnis einweiht, das 450 Jahre zurückliegt und schon bald das Schicksal ganz Aventuriens besiegeln wird…

Das Schwarze Auge: Memoria - Jetzt schon besser als der Vorgänger

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Uraltes Geheimnis: In einer Grabkammer tief unter der Erde wird Sadja ihrem Schicksal begegnen.
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Hier, in einer der finstersten Epochen der Fantasy-Welt, spielen wir die junge Prinzessin Sadja, die sich einer Gruppe verwegener Abenteurer anschließt, um eine mystische Maske aus den Untiefen einer Minenstadt zu bergen. Nur mit ihrer Hilfe, so behauptet es die Legende, lässt sich ein zerstörerischer Krieg, der das ganze Land heimsucht, beenden. Doch noch ahnt sie nicht, auf welch doppeltes Spiel sie sich da eingelassen hat.

Denn um ihre Mission zu erfüllen, geht sie ein unheiliges Bündnis mit einem dämonischen Zauberstab ein, dessen zwielichtige Motive lange im Unklaren bleiben. Während wir erleben, wie Sadja auf ihrer Reise immer tiefer in den Bann der dunklen Magie gezogen wird, erfahren wir im Wechsel in Gerons Gegenwart, wie sich die lange zurückliegenden Ereignisse auf aktuelle Entwicklungen auswirken, der Dämon zurückkehrt und sein vor langer Zeit begonnenes Streben nach Macht zu vollenden sucht.

Memoria ist ungleich düsterer und ernsthafter als das, speziell zum Anfang, eher heitere „Satinavs Ketten“: keine putzigen Feen, kein verschmitztes Flimflamfunkel, sondern verschlagene Charaktere, deren gespaltene Zungen von einem dunklen Herzen beseelt sind. Trotz seiner gemächlichen Adventure-Spielweise wird Memoria dadurch unvergleichlich spannend.

Das Schwarze Auge: Memoria - Jetzt schon besser als der Vorgänger

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Geron sucht in der Gegenwart nach einer Möglichkeit, Nuris Fluch zu brechen.
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Welches Geheimnis umgibt die rätselhafte Maske? Welche unheiligen Ziele verfolgt der zwielichtige Zauberstab wirklich? Warum geriet Sadjas Reise in der Geschichte Aventuriens in Vergessenheit? Und wieso taucht der Dämon ausgerechnet jetzt, 450 Jahre später, wieder auf? Mit diesen Fragen hält „Das schwarze Auge: Memoria“ vom ersten Moment an die Spannung am Anschlag, versetzt einen wie kaum ein anderes Adventure in einen ständigen Zustand der Neugier und setzt mit neuen Wendungen und Enthüllungen immer wieder einen drauf. Bis August müssen wir noch auf die Antworten warten…