Sadja hat die Festung verlassen und ist an den Ort gereist, an dem sich der Garten des Vergessens befinden soll. Kaum, dass sie den Monolith berührt, zeigt sich ein weiteres Siegel. Auf Berührung lässt sie ein seltsames Muster im Monolith erstrahlen und öffnet ein Loch im Boden. Bevor Sadja sich dort hinab begeben will, möchte sie erst sichergehen, dass sie auch wieder hinaufkommt.

Also bindet sie das Seil um den Monolith und klettert dann hinunter. Und tatsächlich: Hier ist der Garten! Sadja setzt sich auf den Stein, die Maske auf und… wird von Kasim überrascht, der ihr die Maske raubt.

Sadja sitzt in der Falle. Zu tun gibt es auch nichts, denn das Loch in der Decke ist zu hoch. Da bemerkt sie, dass sich ein paar der Blätter scheinbar im Wind bewegen. Sobald ihr mit dem Mauszeiger darüber fahrt, zittern sie und stehen still. Dafür wehen andere Blätter. Wiederholt das Spiel, so lange, bis sich unser Freund, der Windgeist, zeigt, und schon sind wir entkommen.

Das Schwarze Auge: Memoria - Letztes Entwicklertagebuch2 weitere Videos

Doch leider wird Sadja dort oben schon mit Armbrust im Anschlag erwartet. Doch das Mädchen ist glücklicherweise unsicher. Sadja deckt Kasims Lüge auf und wird Zeuge, wie Satinav sich dafür an ihr rächt.

An dieser Stelle endet das Tagebuch. Gerade rechtzeitig, denn schon kommt es zu einem Tulamiden-Zwischenfall in Andergast, und Geron haut ab in den Wald.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis: