Sie führt in einen verließartigen Keller. Gleich links liegt ein Untoter am Boden, kurz darauf seht ihr bereits, wie ein Panzerknacker auf euch zugerannt kommt. Lockt ihn möglichst nach draußen, um etwas mehr Platz zu haben – damit und mit einer Portion Geschick (lasst immer einen Schlag ins Leere laufen, greift an usw.) sind diese Gegner gar keine so große Herausforderung. Es ist wichtig, dass ihr diese ohne größere Probleme bezwingen könnt, denn im folgenden Abschnitt warten noch ein paar davon auf euch.

Lauft weiter, sammelt die Items, darunter ein paar mächtige Schwarze Feuerbomben, und macht den Untoten kalt, der mit Feuerbomben um sich schmeißt. Bei der nächsten Abbiegung folgt ein weiterer Obermotz. Die Tür ins Freie solltet ihr vorsichtig durchqueren: Linker Hand schießt ein Bogenschütze auf euch und auch ein Panzerknacker steht hier herum.

Geht fürs Erste zügig über die moosbewachsenen Baumstämme, öffnet die gegenüberliegende Tür und macht sofort auf dem Absatz kehrt, um den Grobian ins Verließ zu locken, wo ihr mehr Platz und Ruhe habt, ihn zu bezwingen. Direkt danach geht’s durch die eben geöffnete Tür ins Innere. Die Leiter vor euch führt aufs Dach, wo zwei weitere der gut gepanzerten Feinde warten. Spart euch diese Kollegen besser für nachher auf, wenn der Bogenschütze keine Gefahr mehr darstellt.

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Lauft stattdessen durch die Tür und erledigt die zwei leichtbewaffneten Gegner. Viel wichtiger als diese Nullen ist jedoch das bläuliche Schimmern in der Ecke hinter ihnen: Dort findet ihr das Bastardschwert, das eure bisher stärkste Klinge vermutlich durchaus ersetzen kann/wird.

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Das Bastardschwert ist eine vortreffliche Waffe, die ihr nicht übersehen solltet.
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Damit ausgerüstet öffnet ihr die nächste Tür und habt zwei Alternativen: Entweder, ihr erschlagt sofort den schwachen Untoten links hinter der Tür oder ihr lockt den Metallmann vor euch vorsichtig nach Innen, wo er mit etwas Raumgefühl (nicht mit dem Rücken an die Wand laufen!) ganz gut zu bezwingen ist.

Unter freiem Himmel solltet ihr euch kurz orientieren: Wo stehen noch Feinde? Kommt eventuell sogar gerade von irgendwo ein Gegner auf euch zu? Die Wege der gepanzerten Brocken sind nicht immer identisch; manchmal schlagen sie sehr merkwürdige Routen ein, so dass ihr euch nie zu sicher fühlen solltet. Scheint die Luft einigermaßen rein zu sein, könnt ihr euch fix das Gelbe Kraut und die Grüne Blüte vor dem Holztor gegenüber der Tür schnappen.

Wäre das geschafft, lauft ihr durch den Durchbruch in der Mauerwand zur Seite des Bogenschützen. Achtet weiterhin auf die großen Feinde und lockt sie gegebenenfalls erst einmal weg, um sie separat ausschalten zu können. Danach geht’s endlich dem Dauerbeschießer an den Kragen.

Sind nur noch die Heinis auf dem Dach übrig (oder vielleicht nicht einmal die), habt ihr ein wenig Zeit, das Gebiet näher in Augenschein zu nehmen. Macht euch aber nicht zu große Hoffnungen, denn allzu viel gibt es hier nicht zu finden. Auf dem großen Holzgerüst wartet eine Kiste mit folgenden Items auf euch: Jägerhut, Lederstiefel, Lederhandschuhe, Lederrüstung, Große Seele eines stolzen Ritters.

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Nahe der Soldatenrast gibt es ein ganzes Rüstungsset zu finden.
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Im ersten Durchbruch links daneben geht es zum Leuchtfeuer "Soldatenrast", das ihr allerdings noch nicht nicht entzünden solltet, da andernfalls alle Gegner wieder auf ihrem Platz sind und ihr von dieser Position deutlich schlechtere Karten habt, sie zu bezwingen. Aktiviert das Feuer also erst, wenn ihr euch ohnehin von hier wegteleportieren wollt.

Hinter dem letzten Durchbruch versteckt sich ein alter Baum, der sich bei näherem Inspizieren als Baum des Letzten Riesen entpuppt. Viel könnt ihr mit ihm noch nicht anfangen. Wenn ihr wollt, könnt ihr nun noch aufs Dach klettern, um die beiden Kolosse dort auszuschalten und dreimal das Item Geborstener Roter Apfel aufzusammeln. Nutzt möglichst die Leiter im Inneren, da ihr nur über diese in der Ecke des Dachs auf selbiges gelangt. Tänzelt möglichst um das Loch herum, damit nur einer der beiden Gegner auf euch aufmerksam wird.

Das wär's dann auch schon: Mehr könnt ihr hier nicht finden. Geht euch das Töten der Panzerknacker allerdings relativ leicht von der Hand, ist dieses Gebiet insgesamt ein sehr guter Ort, um in kurzer Zeit viele Seelen zu sammeln. Reinigt das Gebiet ruhig ein paar Mal in Folge – es wird sich buchstäblich bezahlt machen.

Vorhof der Festung

Bevor ihr euch erneut in einen Bosskampf stürzt, bleibt euch noch ein letztes Gebiet zu erkunden – der Hof vor dem Kardinalsturm. Morpht euch also wieder zum Turm, und treten hinaus in den Vorhof, über den ihr das erste Mal angekommen seid. Seht ihr die Lücke in der Umrahmung der Burg? Genau dort könnt ihr auf ein wackeliges Holzgeländer hinunter springen.

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Hier geht es hinab.
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Unter euch warten zwei Wachen, schaltet die erste durch einen Sprungangriff aus (den Soldaten anvisieren, sich fallen lassen und in der Luft einen Angriff ausführen), der zweite Streich sollte nicht lange auf dich warten lassen. Das Geländer führt euch zu einer Lücke in der Mauer, die euch zurück zu der Treppe bringt, über die ihr in die Burg gelangt seid. Springt also lieber nicht hinein, sondern lasst euch die nahe Leiter hinab. Schnappt euch die Lebenssteine vor dem Geröll, hinter dem die Flammen hervorlodern und begebt euch langsam den Abhang hinab.

Die Hüllen-Soldaten zwischen den versteinerten Figuren sollten leichte Beute für euch sein. Ist das Gebiet gesäubert, folgt ihr dem Verlauf des großen Astes und nehmt dabei die Items mit. Auf dem dünnen Steg, der die Fassade der Burg entlangläuft solltet ihr euch das kostbare Menschenbild nicht entgehen lassen, nehmt danach wieder den sicheren Weg zurück in das Tal.

Die Gegend rund um die versteinerten Figuren ist von zwei Tunnel gesäumt. Schnappt euch zuerst in linken den Hüllensoldaten-Helm und werft anschließend einen Blick in den zweiten. Die züngelnden Flammen auf dem Boden laden nicht gerade zum Eintreten ein, todesmutig wagen wir uns aber trotzdem hinein. Schnell wird klar, was das Feuer auslöst – ein wurmähnliches Viech wartet am Ende des Weges auf euch und spuckt euch heiß lodernde Feuerbälle entgegen.

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Das Feuer-Langschwert ist eine vortreffliche Waffe - das Risiko zahlt sich also aus.
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Glücklicherweise ist die Gefahr geringer, als sie zunächst den Anschein macht, da das Monstrum nur eine begrenzte Reichweite besitzt. Pirscht euch mit hochgezogenem Schild so nah wie möglich an das in die Erde eingelassene Gitter heran, ohne von den Flammen getroffen zu werden. Jetzt sind schnelle Reflexe gefragt – sobald das Biest erneut ein feuriges Inferno auf euch losgelassen habt, rennt ihr zur Tür, öffnet diese und rollt euch geistesgegenwärtig in die Kammer vor euch. Das Intervall zwischen dem Beschuss der Bestie sollte genau ausreichen, um diesen Weg unbeschadet zu vollziehen.

Im Innern wartet eine Kiste auf euch, welche das Langschwert (Feuer) offenbart – eine mächtige Klinge mit hohem Feuerschaden, trotz geringer Anforderungen an Stärke und Geschicklichkeit. Sie könnte euch in eurem nächsten Kampf gute Dienste leisten – ein Ritter wartet darauf, erschlagen zu werden.

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