Gewöhnt eure Augen an die neuen Lichtverhältnisse und füllt eure Lungen mit der frischen Luft, bevor ihr den Zeltplatz erkundet. Seid vorsichtig, da drei Hüllen-Soldaten versteckt unter dem Stoff auf euch warten und allzu hastige Gesellen überraschen werden. Gleichzeitig wartet hier jedoch auch das Seelenzeichen von eurem Freund Benhart aus Jugo auf euch, der euch ja seine Unterstützung zugesichert hatte.

Von hier gehts hinab in den Brunnen.

Mit einem wohlgetimten Sprung von der Klippe neben dem brennenden Leichenhaufen gelangt ihr in den Brunnen des Lagers der euch zu einer Truhe mit stattlichen fünf Menschenbildern führt. Habt ihr euren Entdeckerdrang gestillt, könnt ihr euch im größten der Zelte niederlassen und eine Weile verschnaufen.

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Leuchtfeuer: Lager der Königlichen Armee

Geht langsam den Hang entlang und achtet darauf, dass Soldaten die beiden großen Steine auf dem Abhang herunterstoßen werden, sobald ihr in deren Nähe geratet. Eine Rolle und ihr seid aus der Gefahrenzone. Überseht nicht die Große Titanitscherbe am Abhang hinter der Mündung im Fels.

Öffnet die Pforte mit den Spinnenornamenten und durchquert die steinernen Hallen unter dem Widerhall eurer eigenen Schritte. Sobald ihr die Truhe in den Kammern öffnet, werdet ihr von zahlreichen Spinnen umrundet, entscheidet selbst, ob euch das Risiko 20 Schwere Bolzen wert ist.

Überseht nicht die versteckte Tür vor dem Bossraum.

Bevor ihr das Nebeltor hinter der beschlagenen Tür durchschreitet, sei euch noch ans Herz gelegt, einmal die Wand zu eurer Linken abzutasten. So enthüllt ihr einen Geheimgang, der euch zu einer weiteren Estus-Flakon-Scherbe geleitet. Ob ihr diese direkt einlöst oder euch erst einmal in den Bosskampf traut, bleibt euch überlassen.

Der Kampf gegen den herumstreifenden Magus und die Versammlung

Genauso wie in der Schlacht gegen die königliche Rattenvorhut liegt die Schwierigkeit dieses Kampfes nicht im Bezwingen eines einzelnen starken Gegners, sondern der Konfrontation mit einem ganzen Haufen für sich genommen schwacher Feinde. Dabei ist der Kampf noch etwas fieser als sein Pendant, da ihr auf engerem Raum gegen breiter gefächerte Gegnervariationen antreten müsst.

Immer rein da.

Ohne Angriffe mit Flächenschaden könnte dieses Gefecht deutlich bockiger werden, als es sein muss. Jede Art von Großschwert, Hellebarde usw. ist also schon einmal deutlich zu favorisieren, glücklose Individuen werden zu Beginn des Kampfes auf Bomben oder Flächenzauber wie den Feuerball zurückgreifen müssen.

Eigentlich müsst ihr nicht viel mehr machen, als in die Menge zu halten und Flächenschaden auszuteilen – nachdem ihr die beiden weiß gekleideten Magier seitlich des Magus ausgeschaltet habt. Diese fiesen Gesellen agieren nämlich als Heiler und peppen wenn nötig die gesamte Horde wieder auf ihre Anfangsstärke auf. Nicht sehr nett. Hebt euch am besten den Magus zum Schluss auf, da sich der eitle Geselle am wenigsten bewegt, mit seiner Druckwelle aber doch die größte Gefahr darstellt.

Die weißgekleideten Magier können die Versammlung wieder aufstellen.

Die schlurfende Menge lässt sich leicht ausmanövrieren, bleibt also beweglich und orientiert euch an den Wänden entlang, um eine minimale Angriffsfläche zu bieten. Da die Zeit für ein Estus-Flakon aber doch etwas knapp wird, solltet ihr euch auf Lebenssteine verlassen, die ihr nebenbei zum Einsatz bringt.

Nachdem ihr die Meute und den Magier bezwungen habt, wandern 7.000 Seelen und eine rare Titanitscholle in euer Inventar. Lasst die Kammer hinter euch und entzündet das Feuer in der Felsnische.

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