Euer kleiner Abstecher endet wieder bei dem Leichnam in der Wandnische, der ihr vorhin ein Reperaturpulver abgenommen hattet, es wird also Zeit, diesmal die andere Richtung einzuschlagen.

Vorab, der folgende Bereich wird ziemlich ekelig. Nicht nur erwarten euch hier stachelgespickte Böden, in denen unachtsame Reisende sich verhaken können, sondern auch eine kleine Armee der kampferprobten Phantomritter. Das Problem: Deren Überreste sind nicht in nächster Nähe aufzufinden, sondern in einem Mausoleum am Rande der Anlage aufgereiht. Schöne Aussichten.

Dark Souls 2 - Komplett gelöst: Hauptquest-Walkthrough, alle Bosskämpfe, FAQs, Fundorte, NPCs, Tipps, Tricks und weitere Hilfestellungen

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Oben seid ihr für einen Moment sicher.
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Ob ihr wollt oder nicht, von euch wird ein waghalsiges Unternehmen verlangt, erste und einzige Anlaufstelle ist zu diesem Zeitpunkt das angesprochene Mausoleum. Macht euch also für eine akrobatische Meisterleistung bereit und spurtet zu dem Brückenübergang, von welchem euch die hiesige Nekromantik bereits unter Beschuss nimmt. Auf der anderen Seite des Konstruktes sind einige bröckelige Sprossen in den nackten Stein eingelassen, die ihr sofort nach oben nehmt. Mit etwas Pech erwischen euch eure schemenhaften Verfolger, einen anderen Weg als diesen gibt es aber leider nicht.

Seid ihr erfolgreich nach oben gelangt, heißt es erst einmal durchatmen. Hier oben können euch die Phantome nichts anhaben, ihr müsst euch also nur um die Hexerin kümmern, die ihm Nahkampf nicht viel mitzureden hat. Ihr gelangt in einen Raum mit einer weiteren Magierin und einem Fernkampfgeist, mit denen ihr euch zu diesem Zeitpunkt noch nicht anlegen solltet. Rennt stattdessen schnurstracks den Weg zu eurer Rechten hinunter. Geschafft, ihr seid im Mausoleum.

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Gleich ein Trio Ritter bewacht hier die Überreste der versammelten Mannschaft. So blöd es klingt – kümmert euch nicht um sie, sondern bringt euren selbstmörderischen Plan erfolgreich zu Ende. Spurtet im Raum umher und zerstört jedes Skelett, das ihr sehen könnt; langsam sollten eure Verfolger ihre ursprüngliche Farbe zurückbekommen. Habt ihr den Raum gesäubert, dürft ihr euch einmal auf die Schulter klopfen – den Trumpf der Geisterritter habt ihr zunichte gemacht, an dieser Stelle wäre es keine Schande abzutreten und den Abschnitt ganz in Ruhe von vorne anzugehen.

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Ein offener Kampf ist gar nicht nötig; lockt die Ritter einfach in den Abgrund.
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Kämpferische Naturen geben hier aber natürlich noch nicht auf. Es gibt ein recht einfaches Mittel um der Gegner Herr zu werden. Bleibt einfach stets in Bewegung und kreuzt die beiden tiefen Becken, mit etwas Glück rutscht ein unglücklicher Feind von euch hier direkt rein. Passiert gar nicht mal so selten. Mit Geduld und Spucke lassen sich so alle Ritter ausschalten, ohne selbst einmal Hand anlegen zu müssen, natürlich könnt ihr aber auch ein wenig nachhelfen.

Habt ihr gesiegt, heißt es erstmal durchatmen. Gut gemacht. Eure Bemühungen tragen auch sogleich Früchte in Form eines Heiligtum-Ritterhelmes und dem Schlüssel des Ewigen Heiligtums. Erinnert ihr euch noch an den unscheinbaren Durchgang auf den ersten Meter hinein in das Heiligtum des Drachen? Hier erwarten euch im Folgenden einige Schätze und ein optionaler Bosskampf. Dazu aber später mehr, schließlich gilt es noch, eine Grabkammer zu plündern.

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