Das Heiligtum ist gut behütet, macht euch also auf ein deutlich schwereres Areal gefasst. Habt ihr den langen Gang ins Innere hinter euch gebracht, werdet ihr auf eine unscheinbare Tür stoßen, die sich erst später mit dem Drachenstein öffnen lässt.

Stattdessen führt es euch in den Nachbarsraum, wo ihr den Steinsockel mit einem schnellen Hieb eindrückt und eine Heldenseele und drei Drachenamulette in eure Tasche steckt. Gebt nicht eurer Neugierde nach und stürzt euch in den Mittelgang; auf halbem Wege brechen die Stufen ab und ihr seid zwischen einer Horde anstürmender Gegner eingeschlossen. In der Regel wars das dann.

Keine Sorge, ihr bekommt sowieso gleich genug zu tun. In der fackelerhellten Kammer zu eurer Rechten stehen zwei auffällig stille Phantome, die so nicht von fernen Reisen stammen können. Wenn ihr die Falle realisiert, ist es meist schon zu spät: Die Phantome greifen plötzlich mit ihren Doppelklingen an und machen euch ordentlich die Hölle heiß. Nutzt die Särge und Truhen als Deckung und wartet im Schwertwirbel eure Chance zum Gegenschlag ab. Kommt ihr zu einem Konter und merkt, dass ihr praktisch keinen Schaden austeilt, bloß keine Panik – indem ihr die prominent ausgestellten Gebeine der Krieger zersäbelt, werden die Schwertkämpfer verwundbar und lassen sich nun auch gescheit bekämpfen. Im Zweifel benötigt ihr eben einen zweiten Anlauf und könnt dann, eines Besseren belehrt, aus dem Hinterhalt zuschlagen.

Dark Souls 2 - Komplett gelöst: Hauptquest-Walkthrough, alle Bosskämpfe, FAQs, Fundorte, NPCs, Tipps, Tricks und weitere Hilfestellungen

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Zerstört die Gebeine und nehmt den Kampf auf.
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Belohnt euch daraufhin für eure Strapazen und plündert die Schatzkammer. Hier wartet reiche Beute: ein Seelengefäß, eine Titanitscholle und der altbekannte Helm des Zwiebelritters sind unter anderem in den Truhen versteckt.

Hier seid ihr fertig, es geht also weiter voran in den Seitenflügel, wo einige stärkere Versionen der bekannten Heiligtumswächter auf euch warten. Diese Kerle sind vergiftet und können dies schnell auf euch abgeben, Vorsicht ist also angesagt. Lockt jeden Gegner möglichst einzeln zu euch und tretet ihn in der Schatzkammer entgegen, hier habt ihr mehr Platz zur Verfügung. Schnelle und kurze Hiebe sind das A und O, um nicht unnötig Zeit in der Giftwolke zu verbringen. Habt ihr den Abschnitt von Gegnern gesäubert, öffnet die Truhe, aber seid für einen Fallenmechanismus in ihrem Inneren gewappnet. Als Belohnung wartet ein Asketenleuchtfeuer.

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Jetzt seid ihr bereit, euch in den Mittelgang vorzuwagen und die Nekromantin mit ihren Schattenzaubern zu stellen. Im besten Fall beharkt ihr sie aus eurer sicheren Position oberhalb ihres Blickfelds, ungestüme Recken machen ihr im Nahkampf den Garaus. Werdet nur nicht so kurz vor dem Ziel nachlässig und lasst euch von dem übrig gebliebenen Ritter in den Tod reißen.

Stellt euch auf den Schalter vor dem versperrten Durchgang und bringt so die massive Steinplatte in die korrekte Ausrichtung, um euren Weg weiter fortzusetzen. Ihr gelangt in ein extrem langes Gangsystem zwischen meterhohen Steinwänden.

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