Da wir soweit jede mögliche Route abgegangen sind und trotz allem immer noch nicht auf König Vendrick gestoßen sind, müssen wir uns schließlich in die Grube in Majula hineinwagen. Um den Sturz zu überstehen, benötigt ihr mindestens eine Lebensleiste von 1000 TP, sowie den Silberkatzenring, welchen ihr bei der schönen Shalquoir für 13400 Seelen erwerben müsst. Ganz schön teuer so ein kleines Ding – nutzt im Optimalfall die Seelen, die ihr aus eurem Kampf in der blauen Kathedrale mitgenommen habt.

Dark Souls 2 - Komplett gelöst: Hauptquest-Walkthrough, alle Bosskämpfe, FAQs, Fundorte, NPCs, Tipps, Tricks und weitere Hilfestellungen

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Ohne den Silberkatzenring überlebt ihr den folgenden Sturz nicht.
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Schließlich nähert ihr euch behutsam dem klaffenden Loch, richtet euch so aus, dass ihr auch sicher auf den obersten Latten zu stehen kommt und rollt euch engelsgleich hinab. Nachdem ihr einen Estus-Flakon geschluckt habt, geht die Reise weiter hinab.

Lasst möglichst keines der Items auf eurem Weg liegen – ihr wollt das Ganze nicht wiederholen müssen. Verscheucht den Gedanken, dass euch die dünnen Holzscheite in der Mitte der Grube tragen könnten. Sie werden unter euch nachgeben. Ihr müsst auf der dritten „Stufe“ also mit einem gewagten Sprung den Abgrund zur anderen Seite überwinden. So erreicht ihr schließlich das Heiligengrab.

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Anmerkung: Später im Spiel macht ihr Bekanntschaft mit dem Leiterbauer Gilligan, der sich nach einem Gespräch zurück nach Majula begeben wird. Fortan macht er es sich neben der Grube gemütlich und bietet euch an, ein paar Sprossen in die Außenwand des Grabens zu schlagen - gegen die entsprechende Bezahlung, versteht sich. So gelangt ihr etwas eleganter in die unteren Gebiete, allerdings seid ihr zu diesem Zeitpunkt gezwungen, auf das oben beschriebene Verfahren zurückgreifen.

Leuchtfeuer: Harvals Rastplatz

Bevor ihr das Grab erkundet, sollten wir unseren Abstieg in den Graben komplettieren. Reist also zurück zum fernen Feuer, springt erneut in den tiefen Schlund, bis zu dem Punkt hin, wo ihr dem Höhleneingang gefolgt seid und lasst euch diesmal eine Plattform tiefer hinab. So stoßt ihr noch auf den mächtigen Ring des Bösen Auges +1, der euch auf eurer Reise noch gute Dienste leisten wird.

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Am Grund der Grube wartet der Ring des Bösen Auges +1.
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Tretet anschließend durch das unheimlich klaffende Maul des Schädels und arbeitet euch in das Innere des Grabs vor. Ihr werdet auf einige Riesenratten treffen, die einzeln nicht sonderlich gefährlich erscheinen, in der Masse aber schnell tödliche Vergiftungen auslösen. Hütet euch also davor, unvorsichtig zu werden.

Ihr werdet eine Vielzahl an Vertiefungen vorfinden, in denen ihr Pharros-Wahrheitsverk. verbraten könnt. Wirklich nützlich ist nur die in der Mitte, welche die nahe Brücke hinablässt und euch eine Grabkammer mit dem seltenen Giftigen Moos und dem Zauber Flüstern der Verzweiflung zugänglich macht. Verschwendet nicht noch einen Stein, sondern erreicht die nächste Etage des Grabes über die Sprossen am Ende des Ganges.

Nachdem ihr die Leiter am Ende des Ganges erklommen habt, greift euch der Finstergeist von Rhoy dem Erkunder an. Lasst auf jeden Fall davon ab, dem Phantom auf der oberen Ebene entgegenzutreten, da ihr kurze Zeit später zusätzlich von drei Ratten angegangen werdet. Lieber nehmt ihr wieder die Leiter nach unten, wo ihr ungestört euer Duell austragen könnt.

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Der Blutungsschaden von Rhoy ist nicht zu verachten, hier ist Vorsicht geboten.
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Versucht nach Möglichkeit den Erkunder zu umrunden und in den Rücken zu fallen, da ihr mit einem Backstab vernichtenden Schaden anrichtet. Bleibt aber auf der Hut vor dem immensen Blutungsschaden den der unscheinbare Invasor auch durch einen Block hinweg austeilt. Schließlich geht es wieder hinauf, wo ihr vor dem Nebeltor am Ende des Ganges noch einmal etwas Ruhe sucht.

Der Kampf gegen die königliche Rattenvorhut

Hinter der wabernden Wand erwartet euch ein Bosskampf, der sich gänzlich anders spielt, als bisherige Gefechte dieser Klasse und eigentlich nicht viel mehr ist, als ein Kampf gegen eine wahre Horde an niederen Gegnern. Sobald ihr in das Grab eingetreten seid, werden Massen an Riesenratten aus den Grabeseinbuchtungen hervorquillen, die ihr abwehren müsst.

Ziel des Kampfes ist es letztlich eine bestimmte Anzahl an Ratten einer höheren Instanz zu opfern, bis sich die eigentliche Vorhut zeigt - eine auf den ersten Blick ganz normale Ratte, die allerdings eine etwas ausgeprägtere Rückenbehaarung aufweist. Der Rattenanführer nimmt bei jedem Schlag immensen Schaden, die Schwierigkeit ist also vielmehr, ihn überhaupt zu entdecken.

Ihr solltet euch eure erhöhte Beweglichkeit im Vergleich zu den Nagern zunutze machen und den Rand des Raumes entlangrennen, um die Masse aufzufasern und aufzutrennen. Sobald ihr das Knäuel an Ratten etwas entwirrt habt, könnt ihr vorsichtig einzelne Nagetiere angehen und euch dann schnell wieder von der heranströmenden Masse entfernen.

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Hier rechts im Bild: Die Rattenvorhut. Achtet auf den hervorstehenden Haarkamm.
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Auf viel mehr gilt es eigentlich nicht zu achten, ihr solltet euch jedoch sehr vor dem toxischen Effekt der gegnerischen Klauen in Acht nehmen. Rennt im Zweifel in die Nische am Ende des Raumes und schmeißt einen Heiltrank ein, die Trägheit der Masse lässt euch dafür massig Zeit.

Seid ihr der Todesfalle entkommen, erhaltet ihr einen Rattenschwanz, die Kön. Rattenvorhut-Seele und schließlich noch 10.000 Seelen zusätzlich zu denen, die ihr den Ratten sowieso schon abgeluchst habt. Ein guter Fang.

Grabeingang

Hinter der Grabeskammer thront auf einem Berg aus Knochen der etwas unscheinbare Rattenkönig. Bei ihm könnt ihr den Eid des Rattenkönigs leisten, der euch zum Jäger anderer Grabschänder auserwählt, solltet ihr den Ring „Wappen der Ratte“ tragen.

Folgt nach der königlichen Residenz dem Gang und lasst euch das Loch unter dem Sarg hinab, wo ihr auf einen weiteren wichtigen Pharros-Wahrheitsverk. stoßt. Anschließend müsst ihr euch die Katakomben weiter hinab lassen, achtet bei eurem Abstieg wieder penibel darauf, sauber auf den verschiedenen Stufen zu landen, um nicht in den Abgrund zu stürzen. Neben einem Blutungsstein und dem Aschenknöchelring, der einst Rhoy dem Erkunder gehörte, werdet ihr auf eurem Weg auch erneut auf eines der seltenen Krabbelviecher treffen, das zwei Titanitscherben, eine große Titanitscherbe und einen Mitternachtsstein bei seinem Ableben fallen lässt – lässt euch diese wichtigen Materialien nicht entgehen!

Auf dem Grund der Grube fallen euch Mumifizierte an, die nach ihrem charakteristischen Hechtsprung in einer flammenden Explosion vergehen. Schiebt den Gedanken beiseite, sie angreifen zu wollen und konzentriert euch nur darauf ihnen auszuweichen – die Mumien begehen bei ihrem Angriff Selbstmord.

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Lasst die Mumien in ihren offenen Tod laufen.
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Einer der beiden Pfade in den Stein leitet euch zu dem mächtigen Zauberspruch Große Heilung, folgt dem anderen und ihr erreicht ein wackeliges Geländer, das noch tiefer hinab führt. Auf dem wackeligen Konstrukt findet ihr unter anderem ein Menschenbild.

Ein unscheinbarer Pfad im Fels umfängt euch schließlich, begleitet von dem mulmigen Geräusch eures pochenden Herzens, mit absoluter Dunkelheit.

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