Bevor ihr den nächsten Raum betretet, solltet ihr die Leiter rechts des Durchgang hinaufklettern. Hier oben könnt ihr eine Finsternismagierin besiegen, die euch andernfalls ganz schön hätte nerven können. Die Kiste daneben bietet ganz schön rare Schätze - Getrocknete Finger, ein Asketenleuchtfeuer und ein Glitzerndes Titanit.

Durch die Torbögen geht es unkompliziert hinab, wo ihr wieder die Rachegeisterstatuen zerdeppert, bevor ihr euch den Festigenden Knöchelring +2 schnappt, der in der Nische auf dem Boden herumliegt.

Betretet ihr das angrenzende Zimmer, taucht erneut der Finstergeist Namenloser Thronräuber auf, der seit eurem letzten Aufeinandertreffen aber nicht dazugelernt hat und immer noch recht einfach zu erschlagen ist. Achtet in dem Raum nur darauf, dass Geister aus den Wänden hervorbrechen und versuchen werden, euch einen gehörigen Schrecken einzujagen.

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Unter dem Pseudonym des Namenlosen Thronräubers verbirgt sich die rachsüchtige Licia aus Lindelt.
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Habt ihr die Gefahr gebannt, lest ihr zunächst den Göttlicher Segen und Seele eines Helden auf, um dann die Wand zu eurer Rechten etwas näher zu betrachten. Nach einem Druck auf die Aktionstaste schiebt sich eine Geheimtür zur Seite, die den Weg zu der speziellen Armbrust Avelyn und 15 Schwere Bolzen frei macht. Die Fernkampfwaffe ist in der Lage drei Bolzen in schneller Folge abzuschießen - erinnert ihr euch noch an den Invasor in den Türen des Pharros? Dann solltet ihr eine Vorstellung von der Kraft des Gerätes haben.

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Der Tunnel ist von weiteren Schwerschwinger gesäumt, die ihr am besten direkt ausschaltet, bevor ihr euch an die Barriere vor euch heranwagt. Die Mauer lässt sich anvisieren, was nichts Gutes erahnen lässt. Schlaue Recken feuern einen Schuss auf das Hindernis ab und enthüllen so dessen wahre Gestalt – zwei breite Ritter haben die Blockade gebildet und ziehen mit nichts weiter als je einem Großschild an jeder Hand in den Kampf. Doch ungefährlich sind die Kämpfer ganz und gar nicht, ganz im Gegenteil: Mit ihren kräftigen Schildschlägen können sie euch schwere Verletzungen zufügen. Zieht euch am besten langsam aber bestimmt in den Raum zuvor zurück und versucht in den verwundbaren Rücken der Krieger zu gelangen.

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Die Schildwand zeigt ihr wahres Antlitz.
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Seid ihr siegreich aus dem Gefecht hervorgegangen, durchquert ihr den Tunnel schließlich in seiner vollen Länge und lasst euch die angeschlossene Grube hinabfallen, wo euch ein ziemlich harter Kampf erwartet. Wenn ihr es euch leisten könnt, solltet ihr vor dem Sprung eine Zweitwaffe oder Reperaturpulver ausrüsten, weil eure Klinge dort unten schnell abgenutzt sein wird.

Ihr landet in erneut in einer kleinen Kammer, die von zahllosen Grabssteinen gesäumt ist. Während sich einige Untote aus ihren Gräbern erheben, läutet jemand im Seitengang eine Glocke, die plötzlich alle Leydia-Phantome in der näheren Umgebung auf den Plan ruft. Da von allen Seiten neue Verstärkung heranbraust, sind große Waffen und Gebietszauber zu empfehlen, um euch die Meute vom Hals zu halten. Bevor ihr irgendeine andere Aktion unternehmt (am besten noch bevor ihr euch den Gegnern widmet), solltet ihr nun erst einmal dir Monumente zerschlagen, um den Zustrom an Kapuzenmännern zu unterbrechen.

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Hier bricht gleich die Hölle los.
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Habt ihr das Härteste überstanden und müsst euch nur noch mit ein paar störenden Hüllen herumschlagen, die beizeiten hervorgekrochen kommen, könnt ihr eure nähere Umgebung abgehen. Hier findet ihr hilfreiche Materialien, den Streitkolben des Überheblichen und neben einem der Gänge auch einen Geheimgang, der an eine Pharros-Einkerbung anschließt. Habt ihr einen solchen Stein im Gepäck, taucht eine blau leuchtende Grimasse an der nahen Wand auf, hinter der sich Olenfords Stab und das Wunder Großer Blitzspeer verbergen.

Am anderen Ende des breiten Ganges solltet ihr euch zuallererst linksherum wenden und mit dem Hebel eine Abkürzung freischalten. Damit müsst ihr nicht mehr den gesamten Weg an den Schildrittern vorbei und hinein in die Todesfalle begehen und spart euch einiges an Zeit und Frust. Bevor ihr in den Gang zu eurer Rechten eindreht, öffnet ihr noch die Truhe und nehmt einen Magiestein, sowie einen Mitternachtsstein in euer Inventar auf.

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Die goldenen Ritter fordern noch einmal geduldiges Vorgehen.
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Der lange Korridor vor euch ist leer, bis auf ein abgespieltes Team goldener Ritter vor dem Nebeltor. Doch wieder einmal trügt der Schein, unter der Treppe erwartet ein Hüllen-Soldat eure Ankunft und bringt eine Glocke zum Klingen, die neue Kapuzenmänner beschwört, sobald ihr euch etwas vorgewagt habt. Schreitet deshalb nicht sofort voraus, sondern bewegt euch in eine der Nischen seitlich der Treppen und erschlagt die Erscheinung – ohne die Glocke zu berühren, versteht sich. Selbst wenn ihr aus Versehen doch die schwere Konstruktion zum Klingen bringt, ist das kein großes Problem. Die meisten der Geister könnt ihr einzeln anlocken und stellen, bevor ihr euch den menschlichen Kriegern zuwendet.

Lockt die Königstreuen mit etwas Geschick einzeln oder eben paarweise zu euch und nehmt den Kampf auf. Ihr solltet keine allzu großen Probleme bekommen, wenn ihr bemerkt, dass die Lage eng wird, zieht ihr euch einfach zurück, bis die Verfolger von euch ablassen und versucht es von vorn. Die Ritter in unmittelbarer Nähe des Nebeltores lassen kaum von ihrem Platz ab, mit etwas Geduld knackt ihr aber auch deren Verteidigung und schreitet dem nächsten Boss entgegen.

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