Nachdem ihr den Geist von Vammar erfolgreich durchsucht habt, nehmt ihr euch dem nächsten Baum vor – folgt dem Weg bis zum Brückenabschnitt, auf dem ihr den Verfolger besiegt habt. Hinter dem Areal trefft ihr ein weiteres Mal auf Bernhart aus Jugo mit dem ihr ein paar nette Worte wechselt, bevor ihr ein zweites Mal in die Vergangenheit zurückreist.

Gedenken an Orro

Ihr wacht in einem von Ballisten gesäumten Gang auf. Am anderen Ende erwartet euch erneut Bernhart, der mit dem Gedanken spielt, euch seine Ausrüstung zu überlassen. Noch müsst ihr aber auf das Geschenk verzichten.

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Benhart übergibt euch hier seine gesamte Ausrüstung, wenn ihr alle Interaktionsmöglichkeiten mit ihm ausgeschöpft habt.
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Vor euch tun sich zwei mögliche Pfade auf, die beide zum Ziel führen. Entscheidet ihr euch für den Weg rechtsherum, gelangt ihr in einen Burghof, in dem zwei Giganten wüten. Die zwei sind aber nicht sonderlich schwer kleinzukriegen, da ihr Unterstützung von Bogenschützen auf Podesten oberhalb des Platzes bekommt – natürlich nur so lange, wie ihr mit den Riesen beschäftigt seid, dann wenden sie sich gegen euch. Durchsucht das Areal anschließend aufmerksam und reißt euch alle Seelen, sowie das Seelengefäß unter den Nagel und reist wieder zurück.

Alternativ schlagt ihr den linken Pfad ein, der euch hinauf und in die Arme von ein paar Hüllensoldaten führt. Setzt ihr in die Pharros-Einbuchtung den entsprechenden Stein ein, werdet ihr mit drei Seelen eines Helden hinter der scheinbaren Wand belohnt, der Pharros-Mechanismus dahinter löst nur eine Falle aus, spart euch den Einsatz.

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Der erste Pharros-Mechanismus ist lohnenswert, der zweite nicht mehr.
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Ganz oben sind zwei Riesen damit beschäftigt, ein paar Soldaten zu verprügeln, nehmt euch der Gestalten an und säubert die Etage. Von hier aus könnt ihr euch auf eine Brücke und von dort auf das benachbarte Dach herablassen, wo ihr direkt an die Riesenseele gelangt, ohne sich dem Keulenschwinger stellen zu müssen.

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Habt ihr die zweite Seele in Besitz gebracht, fehlt nur noch eine letzte Erinnerung, derer ihr euch annehmen müsst. Folgt hierfür dem Weg zum unbekannten Ort hinter dem Königstor der Festung, wo ihr erst noch nicht weitergekommen seid. Nun könnt ihr das Herz des Aschenebels benutzen, um mit dem Riesen im Hof dahinter zu interagieren. Das goldene Glitzern um das Haupt des Giganten macht bereits deutlich, das euch dieses Mal etwas besonders erwarten wird.

Gedenken an Jeigh

Ihr erhebt euch in einem Seitenflügel der Festung, dessen Vorderausgang von Schutt versperrt wird. Schreitet deshalb die nahen Treppenstufen empor und dringt durch das Nebeltor vor euch, nehmt aber ruhig davor die Hilfestellung in Form von Rufsymbolen von Hauptmann Drummond oder Benhart aus Jugo in Anspruch.

Ihr gelangt auf einen Brückenabschnitt, auf dem Soldaten und Titanen ihre Kräfte messen. Das Gebiet wird von machtvollen Katapulteinschlägen erschüttert, die die Ungetüme relativ schnell erledigen. Habt ihr die erste Eingewöhnungsphase überwunden, stellt sich das Areal als das Gebiet um den Verfolger heraus, nur das dieses durch den Kriegszustand etwas entfremdet wurde.

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Nutzt die Wucht der einschlagenden Geschosse zu eurem Vorteil.
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Klaubt dort, wo in der Gegenwart das Adlernest weilte, ein Asketenleuchtfeuer auf und schlängelt euch vorsichtig durch die Schlachtlinie. Sollten einige Golems noch leben, lockt sie einfach mit Pfeilen an und lasst sie in ihr Verderben laufen – sobald ihr nämlich ungefähr die Hälfte des Weges geschafft habt, raust eine Feuerkugel in das Soldatenabbild auf der anderen Seite, das sich in Bewegung setzt und bis kurz vor eure Füße kullert. Stehen nun die Riesen im Weg des Gewichts, werden sie gnadenlos zermalmt.

Hinter dem umgestürzten Kopf der Soldatenstatue könnt ihr ein besonders mächtiges Exemplar eines Riesen ausmachen, der sich durch seine Krone auch deutlich als der Anführer der einfallenden Mächte auszeichnet, von dem Hauptmann Drummond gesprochen hatte. Ihn gilt es also aufzuhalten...

Der Kampf gegen den Riesenfürsten

Der Riesenfürst spielt sich praktisch genauso wie sein kleiner Bruder, der Letzte Riese, versteht es aber mit seiner Klinge deutlich wuchtiger zuzuschlagen und ist allgemein der stärkste seiner Spezies, dem ihr bis jetzt gegenübergetreten seid. Gleichermaßen hält er aber auch nur vergleichsweise wenig aus und liegt so schnell wieder am Boden, wenn ihr es versteht seinen Angriffen auszuweichen.

Vor dem Großschwert des Fürsten solltet ihr euch in Acht nehmen. Es hat eine enorme Reichweite und kann euch mit einem Treffer töten, ihr müsst also alles daran setzen, ihm auszuweichen. So empfängt euch der Gigant mit einem Überkopfhieb, der eine Woge der Zerstörung in eure Richtung entfesselt, wer sich hier nach hinten – statt zur Seite – zurückfallen lässt, kann bereits aufgeben.

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Gleiche Taktik wie beim allerersten Endboss: Immer schön von hinten attackieren.
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Ihr könnt euch unter den Schwerthieben relativ einfach wegducken, besser noch ist es aber, wie bereits in eurem ersten Bosskampf, in den Rücken des Riesen zu gelangen, wo ihr sein Bewegungsrepertoire deutlich einschränken könnt. Wütend wird er hier wie sein Artgenosse nach euch stampfen oder (besonders prominent) versuchen, euch mit einem Schwerhieb nach hinten abzuschütteln. Da der Streich rechtsherum erfolgt, kann euch praktisch nichts passieren, wenn ihr an seinem linken Bein kleben bleibt, hier lässt sich die Kamerazentrierung gut nutzen.

Nach wenigen Minuten habt ihr den König der Riesen schließlich gefällt und erhaltet für eure Tat 75.000 Seelen, seine Riesenfürsten-Seele und die Sympathie des Riesen. Mit diesem Gegenstand seid ihr praktisch bereit dem Endboss gegenüberzutreten, noch gibt es aber ein bisschen was zu tun.

Bevor ihr wieder aus der Erinnerung geschmissen werdet, solltet ihr überhaupt erstmal den Feuersamen auf dem linken Vorsprung auflesen und die letzte Riesenseele hinter dem Abschnitt in euren Besitz bringen.

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