Anmerkung: Im folgenden Gebiet stoßt ihr neben monströsen Feuerspeiern auch auf Unmengen an Kristallechsen. Braucht ihr noch Schmiedematerialien und wollt diese nicht aufwendig farmen oder einkaufen, solltet ihr hier vorbeikommen und die Augen offen halten.

Durch zerklüftete Felsen, deren Spitzen von weiteren geflügelten Echsen umschwirrt werden, gelangt ihr schließlich auf ein kleines Plateau. Der Ausblick hier ist überragend – ein alabasterweißes Schloss tut sich in der Ferne auf und ein ganzes dutzend majestätischer Drachen tollen in der Luft umher. Schade nur, dass wir uns die wohl früher oder später vornehmen müssen...

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Die Alte Feder fungiert als Heimatknochen mit unendlich vielen Ladungen.
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Die Smaragd-Botin erwartet euch bereits und unterbreitet euch in geheimnisvollen Tönen, dass ihr derjenige seid, der sie „befreien“ könnte. Am anderen Ende erwarte uns ein uralter Drache, für unseren weiteren Weg beschenkt sie uns mit der Alten Feder, die uns zum letzten Leuchtfeuer transportiert, anders als ein Heimatknochen aber nicht zerbricht, wenn wir sie nutzen.

Schwenkt nach dem Gespräch links in den Fußpfad ein und gelang über die Hängebrücke zum ersten – und einzigen – Leuchtfeuer des Gebiets.

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Leuchtfeuer: Drachenhorst

Ja, ganz richtig gehört – es gibt nur ein einziges Leuchtfeuer im Drachenhorst, ihr müsst euren ganzen Weg bis zum Schloss ohne Speicherpunkte auskommen. Das setzt natürlich eine Menge Durchhaltevermögen voraus – eine Menge Lebenssteine und möglichst um die zehn Estus-Flakons solltet ihr schon dabei haben.

Fädelt euch den benachbarten Hügel zur ersten Hängebrücke hinauf. Ein entgegenkommender Mumifizierter sollte eigentlich kein Problem für euch darstellen, er wird einzig dadurch gefährlich, dass er euch die endlosen Tiefen hinabbefördern kann.

Im Höhlensystem, das sich vor euch auftut, sind drei mögliche Pfade zu beschreitet. Zerstört zuallererst die Dracheneier direkt vor euch, hinter denen sich eine Titanitechse verbirgt. In dem engen Raum kann sich euch praktisch nicht entkommen, erleichtert sie also um ihre raren Materialien.

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Konzentriert euch voll und ganz auf die Beine und lasst den Drachen nicht zum Zug kommen.
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Der Tunnel daneben verläuft vorbei an weiteren Eiern auf eine gegenüberliegende Klippe, er führt aber genauso mit dem Weg über euch zusammen – es geht also nach oben. Dort stellt sich euch schließlich einer der Wyvern entgegen. Genauso wie auch der Wächterdrache ein majestätischer Anblick und ähnlich kräftig gebaut. Der Geselle wird aber dadurch einfacher, dass er viel seltener abhebt – wenn ihr ihn denn nicht lasst. Haut immer schön auf seine Gliedmaßen ein und wartet die nachfolgenden Stampfattacken ab, so beschäftigt ihr die Echse kontinuierlich. Einzig Obacht müsst ihr vor den vielen Gruben im Boden haben, durch die man schnell in seinen Tod hinabfallen kann (zieht am besten den Siberkatzenring an, wenn ihr es euch leisten könnt, dann bekommt ihr keine Probleme).

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