Velstadt. Der persönliche Leibwächter des Königs. Die prachtvolle Erscheinung wirkt nach all dem Tod und der Verderbtheit, der wir uns in der Gruft der Untoten aussetzen musstet, seltsam fehl am Platze. Doch seine Anwesenheit stellt auch eine Tatsache unerschütterlich klar – wir befinden uns in unmittelbarer Nähe des Königs. Es bleibt nur noch dieses letzte Bollwerk zu überwinden.

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Mit den großen Seelen könnt ihr die gigantischen Waffen der Bosse in euren Besitz aufnehmen.
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Phantom beschwören: Grabwächter Agadyne

Sofern ihr es euch nicht zuvor mit dem Hüter der Gruft verscherzt habt, könnt ihr die Dienste Agadynes im nachfolgenden Kampf in Anspruch nehmen. In Blickrichtung des Nebeltores hinter dem vorletzten Monument auf der linken Seite ist das dazugehörige Rufsymbol in den Boden eingelassen, das den Recken mit einem wahrlich beachtlichen Großschwert herbeiruft. Alles in allem macht der Helfer einen guten Job dabei, die Aufmerksamkeit des Königs-Aegis auf sich zu ziehen und ihm mit Schwert und Schattenmagie zuzusetzen. Nehmt also ruhig die Hilfe des Grabwächters in Anspruch, wenn ihr euch das Opfer eines Menschenbildes leisten könnt.

Der Kampf gegen Velstadt, den Königs-Aegis

Obgleich Velstadt mit seiner enormen Keule ausschaut, als könnte er jeden einzelnen eurer Knochen mit einem einzigen Hieb zertrümmern, lassen sich seine Hiebe erstaunlicherweise halbwegs okay blocken. Ihr solltet zwar nicht versuchen, jeden seiner Manöver mit erhobenem Schild einzustecken, doch zumindest ist es hilfreich zu wissen, dass ihr in einer ausweglosen Situation mit einem Block einen einzelnen Hieb einstecken könnt.

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Bei wenigen Bosskämpfen war das Umrunden und die unmittelbare Nähe zum Kontrahenten so wichtig wie hier. Die Attacken des Leibwächters nehmen nach vorne hin einen großen Raum ein und verhindern so sichere Gegenangriffe auf die Front eures Kontrahenten. Vielmehr seid ihr gezwungen, möglichst wenig Platz zwischen euch beiden zu lassen und stets in seitlicher Richtung auszuweichen, um keinen weiteren Abstand zwischen euch und euren Gegner zu bringen.

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Stetiges Umrunden führt zum Erfolg.
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Die Angriffe des Aegis selbst sind relativ einfach zu durchschauen und werden euch nicht groß überraschen. Den simpelsten Angriff stellt ein doppelter Hieb in der Horizontalen dar, der sich mit am leichtesten blocken lässt. Trotz allem braucht ihr eine ganz schon ordentliche Puste, wenn ihr beide Schläge hintereinander einstecken wollt, ohne zu taumeln, taucht also wenn möglich schon bei dem ersten Schlag unter der Keule weg.

Eine sehr effektive Gelegenheit zum Gegenangriff bietet der Hechtangriff des Ritters, den man gut in seinen Anfängen erkennen kann, wenn er seine Waffe etwas zurücknimmt. Kurz darauf schnellt der massige Kerl behände nach vorne und versucht euch wegzustoßen – weicht der Attacke mit einer Seitwärtsbewegung aus und schlagt eurerseits zurück.

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In der Mitte des Duells vollzieht der Königs-Aegis ein unheilvolles Ritual und verstärkt sich massiv.
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Bei einem Angriff spielt Velstadt dann aber doch die volle Kraft seiner massigen Waffen aus. Er reißt seine Keule beidhändig nach oben und lasst sie mit voller Wucht auf euch niederfahren. Blocken ist hier wirklich überhaupt nicht zu empfehlen, rollt euch kurz vor dem Einschlag weg und nutzt die Pause in seinen Bewegungen gnadenlos aus. Besonders unangenehm ist die Trümmerattacke, wenn man nicht in unmittelbarer Nähe des Recken verweilt – dann rennt der Ritter auf euch zu, schlägt euch aber erst im letzten Moment nieder, ihr dürft also keine Angst bekommen und schon ausweichen, sobald er euch erreicht hat.

Ungefähr bei der Halbzeit des Kampfes zieht der Königs-Aegis seinen letzten (beziehungsweise einzigen) Trumpf. Er stemmt seine Keule gerade vor sich auf den Boden und geht in die Hocke. Dunkler Dampf umhüllt ihn und Ritualsymbole auf dem Boden machen die magische Natur der Beschwörung unmissverständlich klar. Da das Wirken des Zaubers einige Zeit benötigt, solltet ihr die Pause gut nutzen um euch zu heilen, eure Waffe zu verstärken oder eben ein paar zusätzliche Hiebe auf euren Kontrahenten anzubringen. Sobald sich der Krieger wieder gefangen stärkt ihr die beschworene Aura, macht ihr etwas stärker, aber erhöht vor allem seine Abwehr immens.

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Jetzt hauen Velstadts Angriffe noch mehr rein als ohnehin schon.
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Mehr habt ihr nicht zu befürchten, bis auf einen neuen und ziemlich starken Angriff magischer Natur. Er wird seine Keule ein paar Mal herumwedeln, dann wieder in die Knie gehen und euch eine ganze Flut an Schattensphären entgegenwerfen, die sich weder blocken noch ausweichen lassen. Autsch. Glücklicherweise lässt sich der Attacke recht leicht aus dem Weg gehen, wenn ihr, wie oben beschrieben, immer schön an Verstadt kleben bleibt. Sobald sich das Ritual ankündigt, sprintet ihr zu ihm und rollt euch hinter ihn, wenn das Ritualsymbol auf dem Boden erscheint. Mehr ist nicht zu beachten.

Belohnung

Bricht der Königs-Aegis schließlich zusammen, erhaltet ihr seine Velstadt-Seele und einen fetten Aufschlag von 50.000 Seelen. Viel wichtiger ist jedoch, was hinter dem Gang auf euch wartet...

Der König

Durchquert gespannt vor Erwartung die letzten Meter zur anderen Seite der Arena und erblickt schließlich den prunkvollen König Vendrick – oder vielmehr was von ihm übrig ist. Der gigantische Körper ist eingefallen und dazu verdammt auf Ewigkeit seine Runden in der Dunkelheit der Katakomben zu drehen. Kein schönes Schicksal. Der König nimmt euch erst einmal gar nicht wahr und selbst wenn ihr ihn attackiert, geschieht nicht viel. Das liegt übrigens nicht daran, dass er so abwesend ist, sondern weil ihr so unfassbar wenig Schaden austeilt – maximal 10 Schaden pro Schlag. Spart euch also erst einmal die Mühe und klaubt den Königsring vom Leichnam vor euch auf. Verlasst ihr die Arena, wird euch die Smaragd-Botin bereits erwarten und bestätigen, dass ihr nun die drei mächtigen Königstore in der Welt aufsperren könnt. Unsere Reise nähert sich ihrem Ende...

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Der König scheint uns überhaupt nicht wahrzunehmen.
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