From Software entwickelte die 'Dark Souls 2'-Engine mit dem Gedanken an die Next-Gen, wie Programmierer Takasuke Ando gegenüber IGN erklärte.

Dark Souls 2 - Engine ist zukunftssicher

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Optisch sieht Dark Souls 2 zwar nicht "Next-Gen" aus, läuft aber zukunftssicherer Technik.
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"Als wir unsere Technologie entwickelten, hatten wir stets die nächste Generation im Hinterkopf, wie etwa DirectX 11 oder neue Hardware. Wir stellten uns auch selbst als Programmierer vor die Herausforderung, etwas simultan für die neue Generation zu erschaffen", so Ando.

Da man gerne das Konzept verfolgen wollte, der Grafik einen etwas fotorealistischeren Touch zu verleihen, musste man die alte Engine einstampfen und eine komplett neue entwickeln.

So setzt die Engine beispielsweise auf Dinge wie Deferred Rendering und auch Rendering basierend auf der Physik, wodurch die Arbeiten damit flexibleer ausfallen und ebenfalls die Beleuchtung Vorteile daraus zieht. Aber auch die Runtime AnimationEngine Morpheme von NaturalMotion (gehört inzwischen zu Zynga) und Havok Cloth werden unterstützt.

Laut Ando sei beides Middleware, was sich in der neuen Generation nutzen lasse, jedoch auch mit Xbox 360 und PlayStation 3 arbeite. Da man sie nun integriere, bereite man sich darauf vor und könne Erfahrungen sammeln.

Es sieht also ganz danach aus, als könnte die Rollenspiel-Reihe noch den ein oder anderen Ableger mit frischer Technik erhalten.

Dark Souls 2 ist für PS3, Xbox 360 und seit dem 25. April 2014 für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.