Hinter der langen Brücke am Ende des Mausoleums erstreckt sich ein ordentlich großes Waldstück, vergleichbar mit dem Finsterwurzgarten und dem Gebiet, in dem das PvP dort stattfindet. Welchen Weg ihr durch den Wald wählt, ist euer Ding. Außer den Bäumen gibt es keine Begrenzungen.

Seid euch aber bewusst, dass viele dieser mit Mistgabeln bewaffneten Wesen hier hausen, ebenso wie riesige Steinwächter, die monströse Hämmer schwingen. Eine Gruppe von drei, vier Mistgabelmonstern kann euch schon auseinandernehmen, und kommt dann noch ein Hammer dazu, dann war das euer letzter Moment.

Die Wächter tragen Steinrüstungen, wie man sie im Finsterwurzgarten in einer Truhe finden kann, und sind entsprechend gut vor Treffern geschützt. Lassen sie ihren Hammer auf euch sausen, dann wächst dort kein Gras mehr und ihr verliert locker zwei Drittel der Lebensenergie. Ihr horizontal geschwungener Hammer trifft euch auch beim Wegrennen.

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Dafür sind die Kerle ausgesprochen langsam und man kann ihren Angriffen recht einfach ausweichen. Ein netter Ausgleich dafür, dass sie auch mit guten Waffen recht viele Treffer wegstecken. Beide Gegnerarten sind recht zäh, sie verfolgen euch durch den ganzen Wald. Ein wenig Seelen sammeln kann man hier bestimmt, viele verlieren auch, also seid vorsichtig.

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Der Weg mitten durch den Wald ist verdammt gefährlich.
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Die Ruine mit dem Fahrstuhl

Ein recht sicherer Weg durchs Waldstück: Haltet euch hinter der Brücke rechts und geht den kleinen Hang hoch. Haltet euch immer schön rechts an der Felswand und im Hintergrund zeichnet sich ein kolossales, altes, verfallenes Gebäude ab, eine Arena oder so. Ganz weit im Hintergrund.

Kurz vor den Klippen seht ihr links eine kleine Ruine mit einem Schalter am Boden, daneben ein Loch. Später ist an dieser Stelle ein Fahrstuhl als Abkürzung verfügbar. Oben bei der Leiche findet ihr Wächterstulpen, wahrlich monströse Handschuhe.

Verlasst die Ruine wieder, haltet euch rechts und rennt am Abgrund vorbei. Die Monster im Wald sollten euch nicht sehen. Ihr erreicht eine vom weitem recht idyllisch aussehende Blumenlichtung, orangefarbene Blätter ringsum, im Hintergrund rechts zeichnet sich schon eine Brücke ab. Lasst euch fallen.

Ob ihr hier gegen die Feinde kämpft, kann jeder selbst entscheiden; zur Brücke müsst ihr anschließend. Mit einem ohrenbetäubenden Krach landet der schwarze Drache, blickt sich kurz zur Seite um und fliegt wieder weg. Ein schöner Schock. Dann kann es weitergehen. Haltet euch rechts und folgt dem schmalen Gang ins nächste Gebiet, wo gleich eine Kristallechse vor euch davonläuft. Erledigt sie schnell, um wertvolle Schmiedematerialien wie Funkeltitanit und farbige Brocken zu erhalten.

Seid auf der Hut, da zwei Steinwächter von oben auf die Brücke springen, auf der ihr steht (meist). Entweder seid ihr schnell und rennt vorbei, lockt sie heraus und rennt über die Brücke oder macht sie platt, was schwierig werden dürfte.

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Die hünenhaften Wächter können euch mit dem Hammer in die Luft schleudern.
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Das zweite Waldstück

Einen Vorgeschmack auf den Abgrund, der Oolacile zu verschlingen droht, gibt es dort, wo die Echse hinflitzen will. Fallt nicht in diese Schwärze, sondern lauft außenherum und seid gewarnt, dass hier Wächter herumlaufen – erkennbar an ihren schweren Fußschritten. Hört darauf.

Hinter diesem Abgrund könnt ihr entweder links entlang oder rechts entlang in Richtung der großen Arena im Hintergrund. Probieren wir beide Richtungen.

Linker Weg: Hier müsst ihr an der Seite über einen kleinen Abgrund springen, damit ihr die Lücke überwindet, und haltet euch dann links. Ihr gelangt zu der Ebene, von der aus die beiden Steinwächter auf die Brücke springen. Sollten sie das nicht getan haben, sind sie immer noch hier oben.

Wer sich durchsetzt, kann als Belohnung eine monströse Wächterrüstung sowie achtmal Goughs Großer Pfeil einsammeln. Rennt nun wieder zurück oder genießt an den Klippen die tolle Aussicht. Zu holen gibt’s erst wieder etwas auf der kleinen steinernen Erhöhung (siehe Bild), nämlich einen Wächterhelm. Davor ist ein kleiner Sprung nötig. Lasst euch seitlich von der steinernen Erhöhung fallen und folgt dem schmalen felsigen Gang beim Mistgabelkerl, der hier steht – ihr findet am Ende Elizabeths Pilz.

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In der Ruine findet ihr einen Fahrstuhl.
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Rechter Weg: Haltet ihr euch rechts hinter dem Abgrund und gleich wieder rechts die Erhöhung hoch, dann gelangt ihr in ein Waldstück, wo ihr die Seele eines stolzen Kriegers auflesen könnt. Nun wendet euch dem Kolosseum zu und lauft in diese Richtung. Bleibt ihr dabei möglichst weit rechts an den Klippen, sehen euch die Steinwächter nicht. Ihr lauft auf eine große, halb abgerissene Ruine zu, dahinter eine Seele.

Betretet die Ruine (Vorsicht, dass die Wächter nicht munter werden) und tretet drinnen auf den Schalter, um mit dem Fahrstuhl nach unten zu fahren. Tretet ins Freie. Ihr seht eine Nebelwand gegenüber, die euch vom nächsten Boss trennt.

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Von hier aus geht's entweder zum Bosskampf oder in zwei weitere Richtungen.
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Auf Anhieb führen drei weitere Wege weiter. Links ist ein weiterer Gang, der zu einem anderen Fahrstuhl führt. Rechts sieht man einen schmalen Hang, der in eine Art Tal führt (die Leiche hat eine Ritterseele bei sich). Und es gibt eine Brücke, an deren Ende ein merkwürdig aussehender Kerl steht.

Als Allererstes solltet ihr über die Brücke laufen und rechts in der Ruine den Fahrstuhl aktivieren, um so eine Abkürzung zum ersten Waldstück freizulegen. Sprecht dann mit dem Mann am Ende der Brücke und erfahrt, dass es sich um den Prächtigen Chester handelt. Viel zu erzählen hat er vorerst nicht, aber er ist Händler und kann euch mit allen Arten von Pfeilen und Bolzen sowie mit Moosklumpen, Brandbomben, Heimkehrknochen und vielem mehr versorgen.

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