Kein Ort zum Altwerden, besonders zu Anfang. Mit dem Generalschlüssel in der Tasche könnt ihr das Drachental von Beginn an betreten. Dazu müsst ihr nach dem Eintreten ins Gebiet Ruinen von Neu-Londo rechts im Turm das Tor aufsperren und könnt das Drachental erkunden.

Keine gute Idee, wenn man nicht gut darauf vorbereitet ist, dass hier ein untoter Drache herrscht, der nur einmal treffen muss, um euch zu töten, und vor allem kleine Wyvern, die nicht minder gefährlich sind.

Wartet lieber, bis ihr in die Schandstadt kommt und den Neu-Londo-Ruinenschlüssel findet, dann könnt ihr die genannte Abkürzung ebenfalls freilegen und seid wesentlich besser gerüstet. Ein weiterer Weg ins Drachental führt durch den Finsterwurzgarten, wo ihr ins Finsterwurzbecken hinabsteigt und in der Felswand eine Höhle mit Leuchtfeuer findet, die das Finsterwurzbecken mit dem Drachental verbindet.

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Rechts der Eingang zur Schandstadt, links führt eine kleine Brücke ins Drachental. Wer den Generalschlüssel benutzt, um hierher zu kommen, sollte gut gerüstet sein – egal, welchen der beiden Wege man wählt.
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Von wo auch immer ihr startet: Nehmt die kleinen Lindwürmer um Himmels Willen ernst! Sie haben einen fiesen Elektroangriff, der euch ohne entsprechenden Schutz von den Beinen fegt. Ein Kampf gegen mehrere von ihnen wäre aussichtslos, deswegen lockt sie einen nach dem anderen an, um leichteres Spiel zu haben.

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Wer nichts dagegen hat, ein wenig zu tricksen, kann sich mit folgender Taktik durchs Drachental wurschteln, ohne viel zu riskieren. Das Tal besteht im Grunde nur aus einem schmalen Pfad vor der Felswand, die ihr entlanglauft. Nehmt eine gut ausgebaute Armbrust und, über den Daumen gepeilt, 200 bis 300 Bolzen mit. Nähert euch einem Wyvern so weit, bis ihr ihn mit der Fernkampfwaffe anvisieren könnt. Der erste Schuss sitzt.

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Wer einen Bogen hat, kann die Wyvern einzeln anlocken.
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Der Wyvern sollte nun versuchen, in eure Richtung zu kommen, aber der Pfad vor der Felswand ist zu eng, und in den meisten Fällen rennt sich der kleine Drache irgendwo fest. Dies könnt ihr ausnutzen, um ihn aus sicherer Distanz anzugreifen, während ihr den Blitzangriffen bequem ausweicht. Lockt jeden Wyvern nach Möglichkeit auf jenen schmalen Pfad, damit ihr euch nicht mitten zwischen ihnen behaupten müsst.

Die Biester bei der Brücke sind etwas schwieriger. Generell ist das Spielchen aus Anlocken, Wegrennen und Schießen dasselbe, nur haben die Wyvern auf der Brücke mehr Platz zum Bewegen und Entfalten. Nähert ihr euch ihnen zu weit, kann es passieren, dass sie mit den Flügeln schlagen und in einem Mordstempo auf euch zurasen. Nichts wie weg, wenn das geschieht. Sie sind nicht zimperlich beim Treffen.

Auf der Brücke bekommt ihr eine komplette Briganten-Rüstung, dahinter beim großen Tor, welches das Drachental mit Neu-Londo verbindet, findet ihr oben auf den Mauern einen roten Tränensteinring (Angriffe erhöht bei niedrigen TP). Wer sich den Klunker holen will und für die Wyvern zu schwach ist, kann sprinten und die Daumen drücken, dass es reicht. Mit nicht zu viel Pech klappt das. In einer Einbuchtung rechts auf dem Pfad neben der Felswand findet man obendrein Menschlichkeit.

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Vorsicht, wenn ihr gegen sie kämpft: Sie speien Blitze, heben ab und wuchten euch um. Herumtänzeln und Ausweichen hilft. (Das riesige Tor im Hintergrund muss man übrigens erst in den Ruinen von Neu-Londo öffnen. Nicht wundern.)
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Zwischenboss: Untoter Drache

Es gibt noch einen Wächter hier im Drachental, und der hat es in sich. Wenn ihr euch zum ersten Mal diesem Geschöpf nähert, scheint es, als sei der Untote Drache vernichtet, als rühre er sich kein Stück mehr.

Aber der Schein trügt: Sobald ihr zu den funkelnden Items geht, die neben seinen Klauen liegen (Drachenschild, Astoras Schwert, Kriegerseele), erwacht er zum Leben und schickt euch mit einem Schlag zurück zum letzten Leuchtfeuer. Uff.

Wer es nicht will oder nicht den Drang verspürt, muss den Untoten Drachen gar nicht bekämpfen. Ihr könnt einfach an der Stelle vorbeisprinten, die er bewacht, euch die Gegenstände schnappen und weiterrennen. Alles kein Problem. Ebenfalls kein Problem ist der Kampf mit Fernkampfwaffen oder Magie: Stellt euch so hin, dass ihr einen respektvollen Abstand einhaltet, den Drachen aber dennoch anvisieren könnt.

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Wer den untoten Drachen nicht bekämpfen will, kann einfach vorbeirennen.
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Er bleibt die komplette Zeit über sitzen und kann auch demzufolge nicht erreichen, während ihr ihn mit Bolzen oder Pfeilen eindeckt und langsam fertigmacht. Kostet euch keinen einzigen Lebenspunkt und bringt euch einige tausend Seelen ein.

Im Nahkampf wendet sich das Blatt. Die Drachenklauen kann man mit einem guten Schild abwehren, auch wenn das fast die komplette Ausdauer abzwackt. Den Angriff mit dem Kopf solltet ihr meiden, da er unheimlich viel Schaden zufügt. Wenn er seine giftige Wolke spuckt, macht, dass ihr wegkommt oder versucht, das Schlimmste mit dem Schild abzufangen. Nach diesem Angriff habt ihr Möglichkeit zum Kontern. Wer hier ein wenig Geschick beweist und die Bewegungen studiert, kann den Brocken auch im Nahkampf niederringen.

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