Diesen Ort erreicht ihr am besten vom Sumpf in Schandstadt aus. Vorab: Der Weg ist optional. Ihr gelangt nach der Großen Leere zum Aschsee, der quasi eine Sackgasse ist. Dafür kann man hier ein Warp-fähiges Leuchtfeuer aktivieren und den Dracheneid ablegen. Wenn ihr das nicht wollt oder diese fiesen Basilikenfrösche hasst, dann bleibt zurück oder geht später zum Gucken dorthin.

Unten beim Leuchtfeuer im Sumpf seht ihr links die Wurzeln eines riesigen ausgehöhlten Baumes, die wie eine Rampe aufgebaut sind. Dorthin müsst ihr euch durchschlagen. Vor der Wurzel erwarten euch einige Riesenlarven, die schnell erledigt sind. Passt nur auf diese nervigen kleinen Giftfliegen auf, die immer wieder im Sumpf spawnen.

Lauft über die Wurzel in den Baum hinein und sammelt bei der Leiche den Plankenschild. Dann schlagt ihr mit dem Schwert gegen die Wand, woraufhin diese verschwindet.

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In der Schatzkiste dahinter gibt’s einmal Doppel-Menschlichkeit, und die Wand hinter der Kiste wird auch zerstört. Weiter geht’s durch den Baum, bis ihr die Große Leere betretet, das Verbindunsstück zwischen dem Herzen Lordrans und dem Aschesee. Klettert die Leiter runter und entfacht das Leuchtfeuer.

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Der Weg durch die Große Leere geht weit nach unten und viel Platz zum Treten hat man nie.
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Ein Gewirr aus Wurzeln und kleinen Äste, wenn man nach unten blickt. Dort müssen wir runter und laufen dafür auf der Riesenwurzel Schritt für Schritt abwärts. Der Abstieg in den ausgehöhlten Baum ist ein Geduldsspiel. Es geht wirklich tief runter. Auf den Ästen drumherum werdet ihr immer wieder wertvolle Seelen finden. Das Fallenlassen dorthin ist gefährlich und erfordert Augenmaß. Das Geräusch beim Abbrechen der Äste ist furchteinflößend, aber es hilft nichts – wir müssen weiter nach unten.

So weit, bis wir zu einer ausgehöhlten Stelle des dicken mittigen Stammes ankommen. Links könnte man sich runterfallen lassen. Oder wir folgen an der Stelle der anderen Wurzel, die links daneben weiterführt. Vorsicht: Im Gebiet dahinter warten diese ekelhaften Basiliskenfrösche, nur dass diese hier nicht so nett sind wie ihre Brüder in der Kanalisation.

Sie haben eine etwas dunklere Farbe und der Dunst, den sie absondern, ist ebenfalls dunkel und noch gefährlicher. Konnte man im hellen Dunst in den Untiefen wenigstens noch einige Sekunden stehen, ist dieser hier erheblich stärker. Lockt immer nur einen von ihnen an, niemals mehrere, dann habt ihr bessere Chancen.

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Eine Rüstung mit hoher Fluchresistenz, etwa die Paladinrüstung aus Nitos Grube oder das Purpur-Set aus Schandstadt, dazu ein paar Läuterungssteine, wenn ihr sie auftreiben könnt – dann spricht nichts gegen die Große Leere und die Basilisken.
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Wer kann, setzt auf Fernkampf. Ein Frosch hat sich außerdem so positioniert, dass ihr einen Sturzangriff starten könnt. Sind alle Frösche erledigt, dann geht zurück zur Aushöhlung im dicken Stamm und lasst euch auf die untere Wurzel fallen, wo ihr der Leiche einen grauen Brocken abnehmt.

In der Ecke hinter dem Ort der Frösche nehmen wir die Soldatenseele. Über die Wurzel rechts bahnen wir uns langsam einen Weg nach unten. Immer sachte, die Trittfläche ist schmal, und runterfallen muss ja nicht sein. Immer wieder lässt sich beim Abstieg dieses kleine Kristallwesen sehen, das kurz darauf wieder abtaucht, als wolle es uns anstacheln.

Wir müssen mehrfach die Wurzeln wechseln, reißen einge kleine Äste ab und irgendwie ist diese Ruhe unheimlich. Beim Blick nach unten ist kein Gegner zu erkennen, nur einige Seelen, die auf benachbarten Wurzeln liegen und zu denen ihr euch mit ein wenig Glück fallen lassen könnt.

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Und weiter runter, immer mit dem Blick auf die Äste mit den funkelnden Items. Man muss sich manchmal riskant fallen lassen, aber man findet unter anderem graue, weiße und blaue Brocken.
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Überhaupt wird euren Abstieg keiner mehr unterbrechen, bis ihr an einer Leiter ankommt. Vorsichtigen Schrittes geht es runter, wobei man schon gut erkennen kann, was unten auf dem Boden herumkriecht: mehr Basiliskenfrösche.

Die nächste Leiter führt direkt runter auf den Boden und damit zu den Fröschen. Klettert langsam die Leiter runter und guckt nach rechts. Mit etwas Glück rennt einer der Frösche in eure Richtung und fällt dabei ins Loch, wo er sich zu Tode stürzt. Ein zweiter kommt aus einer anderen Richtung, scheitert aber an der Leiter. Wie gut, dass Frösche nicht klettern können.

Einmal angelockt, könnte es sein, dass sich der Frosch schwertut damit, wieder an seine alte Position zurückzukehren. Mal klappt es, mal dreht er sich doof im Kreis. An dieser Stelle empfehle ich wirklich Fernkampfwaffen. Wenn sich der erste Basilisk in den Tod gestürzt hat, dann rutscht schwingvoll die Leiter runter, solange noch kein weiterer auf dem Weg zu euch ist.

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Immer nur einen anlocken und bekämpfen.
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Schießt Pfeile, Bolzen oder Magie auf die Gegner, wenn sie sich aufpumpen. Ihr habt unten auf dem Boden genug Platz zum Bewegen und Meiden ihrer Dunstwolken. Nach dem Großreinemachen erst mal gucken, was weiter unten lauert. Geht nicht sofort die Leiter runter, sondern guckt erst mal durch die Löcher im Boden: natürlich, weitere Frösche.

Hier gibt es einen kleinen Trick, wie man sich die Biester vom Hals schaffen kann, ohne runter zu müssen. Schaut durch die Löcher nach unten und ihr werdet bemerken, dass die Basiliskenfroschis auf euch reagieren und sich nähern, nur dass ihr eine Etage höher seid.

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An der Stelle, wo die Leiter auf die Ebene mit den letzten Basilisken führt, kann man durch ein Loch nach unten fallen lassen, auf einen Ast mit einem Item drauf. Von hier kann man sie mit etwas Mühe im Fernkampf niederstrecken.
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Das interessiert die KI aber nicht, und so bewegen sich die Viecher vorwärts, ohne zu merken, wohin eigentlich. Steht ihr am richtigen Loch, könnt ihr die Gegner einfach in den Abgrund locken. Sie fallen nach unten und ihr bekommt die Seelen aufs Konto. Mit diesem Trick kann man fast alle der Spielverderber, bis auf einen, vorab ins Grab schicken und danach die Leiter runterklettern.

An den letzten am besten mit Fernkampfwaffen heranschleichen und aus der Ferne kurzen Prozess machen. Bei der Leiche finden wir eine Seele (Soldat), und auf der dicken Wurzel, auf der sie liegt, geht es tiefer nach unten. Jetzt bloß nichts mehr falsch machen. Dicke Pilzkappen, wohin man blickt, das wird immer unheimlicher.

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Fast geschafft…
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Auf einmal kommen zwei kleine Pilze angelaufen, ähnlich denen, die auch im Finsterwurzgarten zu finden sind. Lasst euch von ihrer Größe nicht täuschen. Sie teilen gar nicht mal so schlecht aus und vertragen einige Treffer, nur haben sie eine lausige Reichweite.

Nun müssen wir die Pilzkappen betreten und auf ihnen nach unten marschieren. Wieder kommen Pilzkinder, wieder... Hey, habt ihr auch eine Eule gehört? Vielleicht sollten wir aufhören, Pilzkinder zu schlagen...

Jetzt bloß nicht zu ungestüm voranpreschen. Unten warten gleich drei dicke Pilze, Pilzeltern sozusagen, und die hauen verdammt hart zu. Sie verfügen über mehrere tausend TP, aber es gibt nur lumpige 150 Seelen für sie. Wer sich das Ganze erleichtern will, zieht sich über die Pilzkappen zurück nach oben und lockt die Pilze so zu den Ästen, an denen sie oft hängen bleiben. Fernkampfwaffe, Feuer frei.

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… aber erst müsst ihr an den Pilzeltern vorbei. Sie machen wirklich viel Schaden und rauben euch die komplette Ausdauer. Vorsicht, wenn ihr kämpfen wollt, ansonsten kann man sich auch einfach fallen lassen.
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Wenn auch die vier großen Pilze weg sind, ist die Luft rein und wir sind endlich ganz unten angekommen. Der Gang gegenüber führt weiter zu einer Nebeltür... puuuh, nur ein neues Gebiet. Genauer gesagt der Aschsee. Hier folgen wir dem hölzernen Pfad und versuchen, den schrecklichen Anblick der Hydra links zu ignorieren.

Sobald wir den Stamm verlassen haben, können wir rechts runter zum Sand gehen, wo das nächste Leuchtfeuer wartet. Ein Kraftakt war das, aber diese Ruhe haben wir uns verdient.

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