Wenn ihr den Tausendfußdämon um ein paar seiner Füße gestutzt habt, findet ihr direkt danach ein Leuchtfeuer, das euch als Einleitung zum Verlorenen Izalith, dem letzten Teil dieser Hölle, dient. Vergesst nicht den verkohlten, orangen Ring anzuziehen, denn die Lava ist relativ warm.

Mit dem Ring am Finger lauft ihr zur ersten Wurzel, die ihr seht. Oben seid ihr erstens wieder sicher vor dem kleinen Schaden, der entsteht, und zweitens werdet ihr vom eintönigen Geräusch verschont, das die Lava macht, wenn ihr euch darin bewegt.

Ihr seht nun gefühlte tausend Riesendämonen von Izalith vor euch. Okay, es sind nur 30, aber das ist bereits zu viel. Diese Kolosse zertrampeln euch wie Gewürm, ihr solltet niemals mehr als einen einzeln zu euch ziehen.

Dark Souls - Seelenheil mit unserer Komplettlösung

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Die Hölle im wahrsten Sinne. Diese Bestien müsst ihr aber nicht unbedingt bekämpfen. Geben ordentlich Seelen, aber mit dem orangenen Ring durchrennen geht auch.
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Zum Glück bleiben die Kerle tot, wenn ihr sterbt, ansonsten wäre dieser Weg wirklich die reinste Hölle.

* Hinweis: Zum Glück müsst ihr diese T-Rex-artigen Kreaturen nicht bekämpfen, wenn ihr nicht wollt. Haltet euch an die Wurzeln, um etwas Sicherheit in der Lava zu haben, und rennt zum ersten Gebäude vor, danach zum zweiten, wo ihr das Leuchtfeuer findet. Aber eins nach dem anderen… *

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Folgt ihr der Wurzel, findet ihr einige Seelen herumliegen. Mitten in der Lava stehen zwei Gebäude. Kämpft euch zum ersten durch, es dient als kleiner Zufluchtsort, von dem aus ihr die großen Trampler angenehmer bekämpfen könnt. Ihr könnt es von vorne betreten und werdet eine Truhe vorfinden, die die Seele eines bedeutenden Helden in sich birgt. Eine tolle Unterstützung für Aufsteigen, Zauberkauf oder sonst was. Vor der Tür werden euch noch ein paar Vasen verfolgen, die aber kein Problem für einen erfahrenen Helden wie euch darstellen sollten.

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Diese Wurzel bringt euch im zweiten begehbaren Gebäude nach oben. Zerschlagt unten die Mauer und legt ein Leuchtfeuer frei.
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Von hier aus müsst ihr euch den Weg zum zweiten Haus kämpfen. Das zweite Gebäude hat gleich zwei Stockwerke. Eine Wurzel führt von rechts zum oberen Stockwerk, wo ihr eine Doppel-Menschlichkeit vorfindet. Mehr gibt es hier oben nicht zu finden, aber das untere Stockwerk ist sehr interessant: Schlagt ihr einmal auf die vordere Wand, verschwindet diese und offenbart ihr Inneres.

Ihr habt das Leuchtfeuer gefunden, das euch den Weg zum Boss verkürzt. Es ist das letze vor dem Ende der höllischen Gegend. Rastet hier wieder und kämpft euch den Weg langsam direkt nach vorne, wo der Aufgang au der Lava wartet, von euch beschritten zu werden.

* Tipp: Nehmt ihr nicht den gleich beschriebenen Weg zum Bosskampf, sondern geht einmal um das Gebäude mit dem Leuchtfeuer herum, seht ihr in der Ferne zwei Items in der Lava funkeln. Wer sich die Mühe macht und an den Monstren vorbeirennt (und an der störrischen Wurzel), der kann zweimal Göttlicher Segen aufheben. *

Wandert ihr die Wurzel hinauf, könnt ihr an deren Ende links eine Abkürzung öffnen. Weiter geht es geradeaus nach unten. Hier trefft ihr auf einen Haufen bösartiger Vasen. Träge und schwach wie immer sind sie zwar, aber bleibt dennoch vorsichtig. Das Feuer ist nicht sehr angenehm, hier unten ist es warm genug. Bevor ihr die nächste Treppe nach rechts oben nehmt, sucht die Gegend ab. Ihr findet vorher noch zwei Seelen.

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Wieder müsst ihr an vielen Vasen vorbei, dann seht ihr zum ersten Mal einen Chaos Eater (mit den Saugnäpfen). Der Boss ist nicht mehr weit.
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Am oberen Ende der Treppe seht ihr einen neuen Feind: Ein Saugnapfdämon. Der ist sehr träge und hält wenig aus. Umrundet ihn einfach und jagt ihm eure Klinge in den Rücken, danach saugt er nicht mehr. Geht ihr weiter, wartet ein einzigartiger Kampf auf euch. Quelaana von Izalith, eine schwarz gekleidete Kuttenträgerin, die der Umgebung entsprechend Chaos-Pyromantie beherrscht.

Quelaana beherrscht nicht nur den Chaos-Feuerball, sondern auch die Feuerpeitsche und den Feuersturm. Hütet euch vor diesen Zaubern und ihr werdet schnell siegreich sein. Die Entlohnung dafür sind 5000 Seelen und mit ein wenig Glück erhaltet ihr einen Izalalith-Beschleuniger für Zauberwirker von der Tochter des Chaos.

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Rechts abseits vom Bossnebel gibt’s noch allerhand zu finden, etwa diese Wurzeln, die in weitere Areale führen.
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Wenn ihr sie einmal tötet, bleibt sie auch tot. Links neben ihr führt eine Treppe in eine Nebelwand. Hier erwartet euch der Bosskampf.

Bevor wir uns aufmachen zum Bosskampf, hier noch die optionalen Wege (um die Items zu sammeln, die von unten sichtbar waren, aber an die man nicht herankam).

Rechts ist ein Pfad, der zu zwei Wurzeln führt. Nehmt die hintere von beiden und folgt ihr nach unten (siehe Bild). Ihr findet eine Heldenseele und einen Seltenen Ring der Opferung. Zurück dorthin, wo ihr herkamt.

Abstecher in die Giftgrube

Nehmt ihr nun die vordere Wurzel nach unten, gelangt ihr wieder auf ein etwas größeres Areal mit vielen Vasen. Haut diese zu Klump und seht euch links den Tunnel an (wo es so verführerisch funkelt). Vorsicht: Nähert ihr euch zu weit, fallt ihr in eine Grube, drei Chaos Eater direkt unter euch. Was nun?

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Zum Beispiel in diese Giftgrube, die auf den ersten Blick verwinkelt erscheint.
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Rechts könnt ihr entlanglaufen und erreicht eine betretbare Wurzel. Habt ihr den Weg des Ritters Siegmeyer von Catrina bis zu diesem Punkt verfolgt, steht er hier über dem Abgrund und hat einen tollen Vorschlag. Der für ihn recht mies endet: Er stürzt sich nach unten zu den Chaos Eatern und ihr sollt euch währenddessen aus dem Staub machen.

Es liegt bei euch, ihm zu helfen oder nicht. Siegmeyer hinterlässt im Falle seines Todes dreimal Menschlichkeit sowie einen Gefleckten Steinplattenring (verstärkt gering: Magie-/Feuer-/Blitzverteidigung).

Nun zum Eingemachten: Ihr müsst aus dieser Grube wieder heraus und von dem Ort aus, wo Siegmeyer steht/stand, gibt es keine Möglichkeit. Also müsst ihr runter zu den Chaos Eatern – sind insgesamt vier Stück. Haltet respektvollen Abstand und nutzt Waffen mit ordentlicher Reichweite.

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Unten die Chaos Eater sind gefährlich, aber es gibt einige Schmiedematerialien. Raus kommt ihr durch den Seitengang und die Treppe.
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Erwischen euch diese Biester, verschlingen sie euch. Der rostige Ring ist hier unten Gold wert zum schnellen Bewegen, lila Moos sollte als Gegenmittel dabei sein. Nach dem Sieg gegen die vier Chaos Eater findet ihr bei den Leichen:

- Roter Brocken
- Ritterseele
- Grüne Scherbe 2x

Seht euch nun die Seitengänge an und passt auf, dass ihr nicht in die großen quadratischen Löcher fallt (vielleicht gut, um die Chaos Eater hinein zu locken?). Auf der einen Seite (dort, wo ihr reingefallen seid in die Grube) findet ihr einen Gang mit einer Kiste – darin eine wertvolle rote Scholle.

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Die Wurzel führt nach draußen.
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Auf der anderen Seite findet ihr in dem Seitengang zwei Treppenaufgänge. Einer führt zu einem weiteren Chaos Eater und einer Leiche mit einem roten Brocken. Der andere führt euch schlussendlich zu einer Wurzel aus dieser Grube heraus. Ihr seid nun wieder dort, wo die vielen Vasen waren.

Der Titanitdämon vor der Abkürzung

Sagt eigentlich schon alles. Direkt gegenüber von der Giftgrube ist ein Durchgang, der euch auf eine Art Brücke führt, die man von unten aus bereits sehen konnte. Hier erwartet euch ein Titanitdämon, den ihr wie gewohnt verdrescht. Ist ein wenig zäher als seine Artgenossen zuvor, aber ihr seid auch wesentlich stärker unterwegs.

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Solaire hat seine Sonne gefunden. Wenn ihr die Sonnenlichtmade nicht vor ihm gefunden habt. Kommt ihr ahnungslos ins Gebiet hinter dem Titanitdämon, findet seine Geschichte ein Ende.
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Dahinter trefft ihr (wahrscheinlich) Ritter Solaire von Astora, wenn ihr ihn durch das komplette Spiel begleitet habt, und anscheinend hat er gefunden, wonach er suchte. Nach seinem Tod ist er endlich erlöst und lässt folgende Gegenstände fallen:

- 2x Menschlichkeit
- Sonnenschwert
- Sonnenschild
- Sonnenlicht-Talisman
- Eisenhelm
- Sonnenrüstung
- Eisenarmreif
- Eisengamaschen

Zudem bekommt man spätestens hier eine Sonnenlicht-Made (eine Lichtquelle als Helm, sehr schick) und kann das massive Tor aufstemmen, um eine Abkürzung zu den Dämonenruinen freizulegen (kurz vor der Arena des Feuerdämons).

In der Gegend, wo es zum Bossnebel geht, hat sich noch ein einzelner Chaos Eater verkrochen, und wenn ihr den weghaut, dann entnehmt ihr der Kiste den Pyrozauber Chaos-Feuerpeitsche.

Wenn ihr denkt, fit genug zu sein für den nächsten großen Kampf, dann betretet die Nebelwand. Dieser Kampf wird sich von allen anderen bisherigen unterscheiden…

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