Nachdem der Lavastrom-Dämon abgekühlt ist, zeigt euch eine kurze Videosequenz, dass durch seinen Tod die Lava unter ihm abgekühlt und begehbar geworden ist. Als neugieriger Zocker wollen wir natürlich wissen, was sich da noch so alles befindet.

Da es verdammt unfreundliche Gesellen sind, die auch enorm viel aushalten, empfehle ich, sich hier bestens vorzubereiten. Vor allem Magier packen so viele Zaubersprüche ein wie möglich, es passiert schon mal, dass die einem ausgehen. Bogenschützen decken sich mit Pfeilen und Bolzen ein und Kämpfer schärfen ihre Schwerter und reparieren ihre Rüstungen. Nachdem man fit und gerüstet ist, geht es los.

Vom Speicherpunkt aus lauft ihr geradeaus nach unten in das ehemalige Lavabecken. Diese armen Kerle mit den Madensäcken am Rücken lassen wir am besten aus, die verschwenden nur wertvolle Zeit. Unten angekommen funkelt direkt gegenüber eine Kriergerseele. Danach sollte der Blick erst mal nach links wandern, denn hier befindet sich eine Herde Stiere. Okay, zugegeben: Es sind Taurus-Dämonen, alte Bekannte für uns.

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Wir nähern uns schrittartig der Gruppe, sodass immer nur ein einzelner rauskommt, alles noch gewohnt. Hier unten ist ein sehr angenehmer Kampfplatz, weil man viel Freiraum zum Ausweichen und Zurückspringen hat. Die Angriffe sollten alle bereits von der ersten Begegnung dieser Art bekannt sein. Achtet aber zusätzlich auf zwei wichtige Sachen: erstens die übriggebliebenen Lavabecken. Die tun höllisch weh. Und zweitens der Abgrund. Der ist wie sonst auch überall nervig.

Dark Souls - Seelenheil mit unserer Komplettlösung

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Nachdem die Lava abgeflossen ist, kann man sich eine ganze Gruppe Tauren vornehmen.
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Die Dämonen selbst geben euch beim Tod 1200 Seelen ab und bleiben auch nach eurem Ableben tot. Wenn man immer schön einen einzelnen nach hinten auf die freie Fläche zieht, kann euch auch nicht passieren, dass ihr eure ersparten Seelen verliert. Nach einem Fehler einfach hinlaufen und aufheben, es befindet sich schließlich nichts und niemand an dem Fleckchen, das euch vorher töten könnte.

* Hinweis: Die Taurus-Dämonen haben einige Items bewacht, die in der Lava vor sich hindampfen. Hinrennen, aufheben und sterben, das klappt zwar, ist aber mühselig. Wer etwas warten kann, spielt noch ein Stück bis zum übernächsten Boss. Dort bekommt man ein Item, mit dem die Lava kein Problem mehr ist. *

Habt ihr hier erst mal genug Seelen gesammelt, geht es nicht mehr weiter. Zumindest hinter den Taurus-Dämonen. Also zurück und diesmal nicht den Weg links, sondern rechts nehmen, wo euch noch ein alter Bekannter vom Bauernhof erwartet: ein Ziegendämon.

Im Gegensatz zu den Stieren vorhin bleibt der Kerl nicht tot, wenn ihr sterbt. Ab hier geht’s wie immer weiter. Wer sich auf großen Flächen leichter als auf engen Pässen tut, der kann den Dämon ja zurückziehen. Nachdem diese eine Ziege ins Gras gebissen hat, führt euch ein schmaler Pass an der Wand entlang weiter zu … genau: mehr Ziegendämonen.

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Beim ersten Mal so ein zäher Kampf. Mittlerweile sollte man gegen die Ziegendämonen gerüstet sein, sofern man nicht gleich eine Gruppe anlockt.
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Bewegt euch hier besonders langsam und sobald der erste Feind auch nur eine Zuckung macht, bleibt schlagartig an Ort und Stelle stehen. Zwei von den Jungs machen das Ganze logischerweise nicht sehr viel angenehmer, und die sind da in Hülle und Fülle vertreten. Zuerst wird er gemütlich mit seinen beiden Klingen am Boden zu euch spazieren. Genauso gemütlich könnt ihr euch auch rückwärts bewegen. Sobald der Gute einen gewissen Abstand erreicht hat, beginnt er schneller zu werden.

Jetzt geht der Kampf los. Seine Angriffe kennt ihr ebenfalls bereits vom ersten Mal. Mit einigen Tipps sind die Ziegen spielend einfach: Rüstet eine Waffe mit höherer Reichweite aus (etwa Speer oder Claymore). Die Biester haben im Wesentlichen drei Angriffe: mit beiden Schwertern einen Satz nach vorn machen und die Klingen von oben in den Boden rammen; beide Waffen gleichzeitig horizontal schwingen; zwei vertikale Hiebe, jeweils mit einer der beiden Waffen. Nach jedem dieser Angriffe könnt ihr bequem einen Treffer landen. Fallt dem Ziegendämon nicht in den Angriff, vor allem wenn er mit beiden Waffen nacheinander angreift, dann klappt das einfach.

Diese Prozedur wiederholt man so oft, bis alle Ziegen tot sind. Ein langwieriger Akt, der sich bezahlt macht: 800 Seelen gibt’s pro Gegner. Da sammelt man schnell Seelen im fünfstelligen Bereich an. Wenn alle Feinde vom oberen Balkon tot sind, kommt von der unteren Etage noch einer nach. Das war vorerst der Letzte, zumindest bis zum nächsten Leuchtfeuer.

* Kleine Abkürzung: Folgt ihr dem schmalen Pfad zu den vielen Ziegen tiefer in die Dämonenruinen, könnt ihr euch kurz vor den ersten beiden Ziegendämonen rechts runterfallen lassen. Dort ist das nächste Leuchtfeuer, aber ihr müsst zunächst das wurmähnliche Monster darüber töten. Klappt am besten mit Fernkampf/Zaubern oder von der Seite. Zu diesem Leuchtfeuer gelangt ihr so oder so, sie unten. *

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Steigt man nun die Treppen hinab, hüpft euch eine Art lebendige Vase entgegen. Diese Dinger sind im Grunde völlig harmlos. Sie speien nur Feuer auf zwei verschiedene Arten: einmal so starr wie die Hunde in der Schandstadt und einmal drehen sie sich dabei im Kreis. Und selbst das passiert langsam. Hier wird selbst Zauberklassen nahegelegt, sich in den Nahkampf zu begeben. Eine Vase ist immer noch schwächer als ein Magier.

Ist die erste Vase tot, habt ihr die Wahl, ob ihr euch die Treppe hinunter begeben wollt zu den Freunden der Vase und den Taurus-Dämonen oder rechts diese Schlange bekämpft, die aus der Wand guckt. Empfohlen wird dringend die Schlange, denn sie befindet sich direkt über dem nächsten Leuchtfeuer. Wer sich den Ziegenweg sparen will, der nähert sich also diesem Vieh. Hier werden Fernkampfwaffen und Zauber empfohlen, denn dagegen wehrt sich die Bestie nicht, sofern man genug Abstand einhält.

Hier müsst ihr noch ein letztes Mal Vorsicht walten lassen, bevor ihr endlich wieder eine kleine Rast am Leuchtfeuer einlegen dürft. Im Übrigen findet ihr neben dem Leuchtfeuer noch eine Seele als kleinen Bonus, auf dem Weg zum Nebel noch eine.. Nach einer erholsamen Pause geht’s nun doch die Treppe hinunter.

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