Der Taurus-Dämon ist der erste echte Bossgegner, der euch in Dark Souls erwartet. Dementsprechend hält sich der Kampf noch in Grenzen und ist keine schier unlösbare Herausforderung. Unterschätzen sollte man den Stier dennoch nicht, simples Draufdreschen wird nicht zum Sieg führen, sondern euch zurückschicken zum letzten Leuchtfeuer.

Wie bei allen Bossen müsst ihr euch eine kleine Taktik zurechtlegen, ein wenig ausprobieren und, wenn es auf Biegen und Brechen nicht klappen will, auch mal ein wenig zäh sein und dranbleiben. Gewöhnt euch daran, dass ihr erst ein bis zwei Mal scheitert, bevor ihr die Schwachstelle des Bosses herausgefunden habt und nutzen könnt. Probiert einfach herum.

Wenn ihr die Nebelwand betreten habt, geht nicht erst nach vorne, sondern klettert rechts an der Leiter hinauf und tötet die beiden untoten Soldaten auf der Turmspitze. Diese könnten euch sonst während des Kampfes stören, weil sie immer wieder von hinten Pfeile schießen, die euch in den Rücken treffen. So hättet ihr kaum eine Chance gegen den großen Taurus-Dämon. Steigt dann wieder hinunter und bewegt euch langsam den Wall entlang, bis der Dämon von der gegenüberliegenden Turmspitze herunterspringt.

Dark Souls - Seelenheil mit unserer Komplettlösung

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Mit dem Goldharz könnt ihr eure Waffe einreiben, um mehr Schaden zu machen. So lässt sich der Taurus einfacher besiegen. Brandbomben helfen ebenfalls. Und wer gar nicht klarkommt, benutzt die Leiter hinter dem Eingang zur Brücke und macht einen Sturzangriff.
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Sobald ihr ihn seht, sprintet zurück zum Eingang und klettert wieder hoch, wo die beiden Untoten waren. Von hier aus könnt ihr einen Sturzangriff ausführen, der euch den Kampf enorm erleichtert – ganz so, wie ihr es im Tutorial im Kampf gegen den Asyl-Dämon gelernt habt. Schreitet einfach über die Kante, lasst euch zum Kopf des Dämons fallen und drückt im Flug die Schlagtaste. Aber Vorsicht: Wartet ihr zu lange mit dem Angriff, springt der Taurus zu euch hoch.

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Nach dieser Attacke habt ihr entweder die Wahl, den dicken Brocken herumzulocken, um noch weitere Sturzangriffe zu schaffen, oder ihn normal zu bekämpfen. Das wirkt anfangs viel schwerer, als es wirklich ist. Der Kerl ist sehr träge und seinen Angriffen kann man relativ leicht ausweichen. Brandbomben erleichtern das Vorgehen enorm und sollten als Unterstützung auf die Hotkeys gelegt werden. Zauber töten ihn verdammt schnell, hier haben es Magieklassen enorm einfach. Ein wenig Vorsicht und Geduld und schon seid ihr ein erfolgreicher Torero. Kommt noch eine Portion Glück hinzu (schlagt ihr ihm den Schwanz ab), erbeutet ihr auch eine Dämonen-Großaxt.

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