Dafür, dass das Waldstück vor dem Mondlicht-Schmetterling mit riesigen, zähen Rittern gesichert ist, gestaltet sich der eigentliche Kampf gegen den Gebietsboss recht einfach. Stellt sicher, dass euer Schild so weit wie möglich aufgerüstet ist, da ihr einige Angriffe blocken müsst – in dem Fall verliert ihr nicht zu viel Energie. Da ihr immer nur eine kurze Zeitspanne habt, um den Boss anzugreifen, sollte auch eure Waffe ordentlichen Schaden anrichten. Am besten ebenfalls aufrüsten, so gut es geht. Überflüssig zu erwähnen, dass ein paar Items zum Beschichten der Klingen wunderbar weiterhelfen.

Wenn ihr alle Vorkehrungen getroffen habt, wagt euch durch den Wald und tretet in der Ruine durch den Nebel. Der Schmetterling erscheint, ein majestätisches Geschöpf, während entspannte, fast erhabene Musik spielt. Ihr habt während des Kampfes nur die schmale steinerne Brücke zur Verfügung, auf der ihr steht. Viel Platz zum Ausweichen nach rechts oder links ist nicht da. Dafür ist es auch nicht möglich, an der Seite herunterzufallen, da eine kleine, hüfthohe Mauer den Kampfplatz begrenzt.

Sobald der Schmetterling auftaucht, stellt ihr euch am besten hinter jenes Mauerstück, das von den grünen Pflanzen geradezu überwuchert ist. Der Schmetterling schwebt ein gutes Stück entfernt von euch und benutzt im Wesentlichen drei Angriffe: eine schnelle Attacke, mit der er kleine, schnelle Laserstrahlen aussendet – haltet euren Schild hoch! Ist dieser weit genug ausgebaut, nehmt ihr nur wenig Schaden. Andernfalls könnt ihr auch versuchen, zur Seite auszuweichen. Hin und wieder klappt es und ihr entgeht dem Schaden. Ein Glücksspiel.

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Der zweite Angriff ist eine helle Energiewelle, die langsam, aber zielgerichtet in eure Richtung fliegt. Sobald ihr dies erkennen könnt, weicht ihr bequem zur Seite aus, um keinen Schaden zu nehmen. Der Schmetterling wechselt zwischen jenen beiden Angriffen und fliegt hin und wieder auf die andere Seite der Brücke. In diesem Fall könnt ihr hinter der Nebelwand in Deckung gehen, durch die ihr gekommen seid – er kann euch von dort nicht erreichen.

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Sobald er zur Mauer schwebt und sich dort auftankt, ist er wehrlos. Haltet die Waffe beidhändig, ordentlich Zeug drauf und kloppen.
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Nach einer gewissen Zeit wird der Schmetterling schwach und muss offensichtlich Kraft tanken, wofür er an die Brücke heranfliegt und seinen Kopf hinhält. Das ist eure Chance! Rennt schnell zum wehrlosen Geschöpf und verpasst ihm einige Schwertschläge, solange es benommen ist. Vorsicht, wenn er seine Energiewelle auflädt: Rennt weg, sonst werdet ihr davon erfasst und erleidet schweren Schaden.

Wenn er sich wieder erhebt, rennt ihr zur Stelle von eben und weicht seinen üblichen Angriffen aus. Er benutzt auch von Zeit zu Zeit eine Art gelenkten Laser, den er auf der Brücke entlangzieht. Hier müsst ihr im rechten Moment zur Seite weghüpfen, bevor euch der helle Strahl erwischt – dieser richtet schweren Schaden an.

Einen Flakon benutzen könnt ihr immer dann, wenn der Schmetterling gerade einen Angriff beendet hat – die Zeitspanne dafür genügt. Sind diese recht einfachen Verhaltensmuster verinnerlicht, könnt ihr den fliegenden Boss recht einfach niederringen. Eine Fernkampfwaffe eignet sich nur bedingt, da die Zeit des Nachladens zu lang ist und der Schmetterling währenddessen schon zur nächsten Attacke ansetzt – hier steht man ohne Schild dumm da.

Als Belohnung gibt’s die Seele des Mondlicht-Schmetterlings, mit der man entweder eine einzigartige Waffe beim Schmied fertigen lassen oder die man gegen einen Haufen Seelen verbrauchen könnte. Im Turm dahinter bekommt ihr noch eine entsprechende Glut, die ihr bei einem Schmied abgeben könnt, der damit magische Waffen anfertigt.

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