Dafür könnte der Weg zum nächsten Leuchtfeuer ein haariger werden. Bereitet euch schon mal drauf vor, dass ihr den Checkpoint öfter zu Gesicht bekommt. Hinter dem ausgerichteten Brückenturm startet der Aufstieg zur Kathedrale. Es wird nicht leicht. Also los. Geht entweder ganz links oder ganz rechts die Stufen hoch, und das vorsichtig, um einen der Riesenritter anzulocken, den ihr auf der Treppe plattmacht. Danach ist der zweite an der Reihe.

Das Gittertor zur Linken lässt sich von dieser Seite aus nicht öffnen, das riesige Tor zur Kathedrale sowieso nicht, also bleibt nur der Weg rechts entlang. Hier warten einige der dürren Gargoyle-Viecher, die so nett waren, euch nach Anor Londo zu bringen, nur dass diese feindselig und äußerst brutal sind.

Hütet euch vor ihrer Klinge, die schlimmstenfalls Elektroschaden verursacht. Fernkämpfer sind hier auf jeden Fall im Vorteil, da sie aus der Ferne gute Vorarbeit leisten und dann nachsetzen können. Versucht die Monster von der Seite zu erwischen und ihre Angriffe zu blocken. Danach stehen sie ab und zu etwas verdutzt in der Gegend herum und bewegen sich kurzzeitig nicht.

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Ob ihr diese riesigen Wächter bekämpft, bleibt euch überlassen. Rennen klappt genauso.
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Wenn sie alle besiegt sind, müsst ihr die Schräge runter. Aber Vorsicht: Von der Seite her fliegen harte, gemeine, fiese, dreckige Pfeile in eure Richtung. Wichtig ist, dass sie euch in den Abgrund befördern können, wenn ihr nicht aufpasst. Rennt einfach die Schräge nach unten und in den Raum hinein. Diese Stelle kann ein wenig haarig werden, weil einerseits zwei Gargoyles plattgemacht werden müssen und zum anderen die beiden Schützen auf euch ballern. Das sind fast harpunenartige Geschosse, die euch mit ihrer Wucht richtig zurückwerfen. Nichts Harmloses.

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Versucht die Gargoyles hinter einen Pfeiler zu locken, wo euch die Schützen nicht sehen, und macht sie fertig. Danach müsst ihr links die schmale Schräge nach oben rennen. Tut dies mit hochgehaltenem Schild und betet, dass die Geschosse in den Zacken seitlich stecken bleiben. Ihr erreicht ein Gebäude und müsst nun seitlich auf dem Vorsprung entlangbalancieren.

An der Hinterseite des Gebäudes führt eine weitere Schräge hoch, nun erkennt man die Bogenschützen gut genug. Es sind schwarze Ritter mit den dicksten Bögen, die das Spiel bis hierher gezeigt hat, und sie schießen speerdicke Pfeile.

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Eine der miesesten Stellen des gesamten Spiels: die Bogenschützen.
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Diese Stelle kann höllisch schwer und vor allem nervenaufreibend werden. Die Speere, welche die schwarzen Ritter schießen, werfen euch selbst mit hochgehaltenem Schild zurück und sorgen dafür, dass ihr nach unten geschleudert werdet. Bekommt ihr einen in den Rücken, ist der Schaden selbst mit dicker Rüstung astronomisch, und ihr müsst euch den Kerlen bis auf ein paar Zentimeter nähern.

Solltet ihr an der Stelle sterben, was nicht verwunderlich ist, dann könnt ihr vom Leuchtfeuer durchrennen bis hier oben zum Vorsprung. An den Torwächtern vorbei, die viel zu langsam sind, und an den Gargoyles vorbei, die vor den stachelbewehrten Schrägen kapitulieren müssen – und nicht an ihnen hochfliegen können. Das kann lästig werden, wenn man es immer und immer wieder versuchen muss, aber wenigstens geht es schneller, als jedes Mal zu kämpfen.

Lauft die Schräge also hoch und sprintet sofort zum rechten Ritter. Der linke kann euch aus dieser Position heraus nicht treffen, was umgekehrt nicht der Fall ist – ihr wärt nach wenigen Metern tot. Sprintet zum rechten Ritter und stellt euch hinter die Mauer. Er kann euch dann mit dem Geschoss nicht treffen und ist zum Nahkampf gezwungen. Überrumpelt ihn.

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Irgendwie müsst ihr den rechten Ritter wegbekommen/töten/runtertreten. Viel Glück.
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Packt das Schwert aus und stecht auf ihn ein. Vorsicht: Hier oben hat man kaum Platz zum Laufen, ihn nach unten zu kicken, das könnte auch schwer werden bei der Größe des Gegners. Schlagt ihn einfach so oft es geht und hofft, dass alles gut geht. (Tipp von Tyrant676: Die Bogenschützen einfach vergiften mit Pfeil und Bogen und ein bisschen warten. Und die steinerne Deckung nutzen.) Nach seinem Tod lässt der schwarze Ritter die gefürchteten Drachentöterpfeile fallen.

Danach ist der andere Bogenschütze an der Reihe. Da euch keiner mehr in den Rücken ballern kann, ist der Weg dorthin angenehmer. Sprintet auf dem Vorsprung entlang und biegt schnell auf die Schräge. Richtet auch den anderen Ritter hin, bevor ihr am ende der Schräge die Seele eines Helden findet. Zurück dorthin, wo der rechte Ritter stand, und auf dem Vorsprung um das Gebäude herum. Auf der anderen Seite lasst ihr euch fallen und tretet durch den Nebel.

Lauft ins Gebäude und öffnet die Tür zu eurer Linken. Hier erwartet euch der Ritter Solaire von Astora (wenn ihr bei den vorherigen Begegnungen mit ihm alles richtig gemacht habt) und ein Leuchtfeuer. Erst mal ausruhen, aufsteigen, wenn möglich, und den kleinen Triumph feiern, dass man ein Stück weiter gekommen ist. Nach den assigen Bogenschützen.

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