Dark Souls - Dark Souls: Remastered im Test
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Dark Souls: Remastered – Sterben in 4K

von Marina Hänsel

Seines Todes ist man gewiss: warum wollte man nicht heiter sein?”, wusste schon Nietzsche, sehr viele Jahre vor Dark Souls und noch mehr Jahre vor dem Remastered. Der allseits beliebte YOU-DIED-Bildschirm bleibt, während sich ein 1080p-Nebel über Lordran legt; angefüllt mit 4K-Skeletten und Ratten im glanzvollen Kleid neuer Texturen – es geht natürlich um Dark Souls: Remastered oder, wie ich es gerne nenne, “Sterben, jetzt endlich auch in schön.

Was hat sich verändert? Was bleibt? Und lohnt sich ein Neukauf für Dark-Souls-Veteranen? Eine Frage, die PC-Spieler und Steam-Kunden bald nicht mehr beantworten müssen, da die alte Dark Souls - Prepare To Die Edition ohnehin vom dampfenden Spiele-Discounter gefegt wird. Ihr möchtet in alten, dreckigen Hallen mit schändlichen Texturen von einem nicht-4K-Skelett umgebracht werden? Dann ab nach Steam, die alte Version wird am 8. Mai verschwinden.

Und falls ihr euch fragt, warum nicht beide Versionen online bleiben können: Tatsächlich ist es üblich, alte Versionen nach einem Remastered (das gemeinhin nichts weiter als die Grafik aufbessert) hinter der Ladentheke verschwinden zu lassen. Die eigentliche Frage ist wohl, ob diese Tradition Spieler oder Publisher glücklicher machen soll.

Inhalt:

Ich konnte Dark Souls: Remastered auf der PS4 Pro anspielen und sprach mit dem Publisher über alle Versionen.

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