Autor: Sebastian Weidner
Wie die Zeit vergeht! Noch vor wenigen Jahren kannten wir schöne Frauen nur von Fotos und der männlichen Konkurrenz. Doch mit unserem Erfolg und dem damit verbundenen Reichtum kamen auch die Frauen. Und zwar scharenweise! Ja, das Schicksal des gemeinen gamona-Redakteurs ist beneidenswert.
Doch zurück zu unserem eigentlichen Anliegen: euch das heiß ersehnte Actionmeisterwerk "Dark Messiah of Might & Magic" vorzustellen.
Auch hier ist bemerkenswert, wie die Zeit vergeht. Denn vor nicht allzu langer Zeit waren Spiele im "Might & Magic"-Universum der Inbegriff komplexer Rollenspielwelten. Erst mit den "Heroes of Might & Magic"-Strategieablegern erreichte die Serie den Mainstream-Geschmack. Und heute…
Der Rollenspiel-Urvater ist mittlerweile komplett eingemottet. Dafür erlebt die Strategiereihe mit "Heroes V" gerade ihren zweiten Frühling. Seit Ubisoft die Lizenz vom insolventen Urheber 3DO ergattert hat, sind die Weichen mehr denn je auf Massenmarkt ausgerichtet. Das Ergebnis der Bemühungen, "Dark Messiah of Might & Magic", ist mittlerweile in den Redaktionshallen eingeschlagen. Und bereits an dieser Stelle sei gesagt: Das Teil rockt dermaßen die Hütte, dass wir uns überlegen, einen "Might & Magic"-Altar in der Redaktion aufzustellen!
Alle wollen nur das Eine!
Die Hintergrundgeschichte zu "Dark Messiah of Might & Magic" scheint auf den ersten Blick direkt vom "Fantasystory-Baukasten" generiert. Sar-Elam, besser bekannt unter seinem Künstlernamen "der Siebente Drache", opferte einst sein Leben, um die Dämonen aus der Welt in den Limbus des ewigen Feuers zu verbannen. Klingt toll, nicht? Mit letzter Kraft formte er ein Verlies, in dem die Fieslinge für alle Zeit ihr Dasein fristen sollten. Wie so oft gab es in Form kleiner Risse aber Pfusch am Bau. Dadurch konnten die Höllengestalten trotz ihrer Einkerkerung Einflüsse in der Welt der Lebenden geltend zu machen. Ähnlich wie die Drogengeschäfte zwielichtiger Knastbrüder in der Neuzeit.
Darf ich vorstellen? "Ork on the rocks", geschüttelt und nicht gerührt. Zu allem Überfluss machen Gerüchte die Runde, ein dunkler Messias, halb Mensch und halb Dämon, sei auf die Welt gekommen, um den Kerker ein für allemal zu zerstören und das Übel wieder auf die Welt los zu lassen. Dazu benötigt er das letzte Überbleibsel des dunklen Zauberers, den Schädel der Schatten. Selbstverständlich also, dass so ziemlich jeder Möchtegern-Abenteurer auf der Suche nach dem ollen Artefakt ist. Was genau ihr, namentlich Sareth, mit der ganzen Sache zu tun habt, erschließt sich erst nach und nach. Um nicht zu viel zu verraten, sagen wir besser gar nichts und vergewissern euch nur, dass die Story zwar recht langsam aus den Puschen kommt, im späteren Verlauf aber richtig spannend wird.
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CPU 2,6GHz aber empfolen 3,0GHz
Grafikkarte mit 128mb
512mb Ram aber empfohlen 1GB
und @Knolte also in Stachelwände kann ich meine Gegner trotz deutscher Version treten :)
Aber spiel ist einfach nur geil.
Denkt ihr es reichen als Prozessor 2.53 GHZ oder sollte ich vieeleicht aufrüsten?
Gruß haldir
jetzt hoffe ich auf einen bloodpatch, den es bisher scheinbar noch nicht gibt.
hauptsache, das spiel ist geil.
ES IST GEIÄL!
Ich würde aber zur UK-Fassung raten, da die deutsche (obwohl ab 18 )stark geschnitten ist. Auch bei der Physik wurden daher kleine Einschnitte genommen (z.B.kann man keinen Gegner in eine Stachelwand treten)
Gruß Missy