Schon seit Monaten rührt Electronic Arts die Werbetrommel rund um Dantes Inferno. Meistens trifft es Journalisten, die von EA plötzlich eine Holzbox geschickt bekommen, die nach dem Öffnen permanent Richard „Rick“ Paul Astley mit Never Gonna Give You Up spielt und man sie nur mit dem beiliegenden Hammer zerstören kann. Oder aber der Check in Höhe von 200 US-Dollar, mit dem EA die Geldgier testen wollte.

Dante's Inferno - Verwirrender Marketing-Gag

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Mass: We Prey ist ein Gag.
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Kurz zuvor gab es ebenfall von EA inszenierte christliche Proteste gegen das Spiel, die zumindest am Anfang echt aussahen. Und auch in diesem Monat gibt es wieder etwas aus der christlichen Ecke. So kündigte der frisch gegründete Entwickler Prayer Works Interactive das Spiel Mass: We Prey an, dem ein Controller im Design eines christlichen Kreuzes beiliegt.

Mit dem Controller, der über eine bewegungssensitive Mechanik verfügt, kann unter anderem der Weihrauch geschwenkt oder gebetet werden. Wer beten möchte, kann sich sogar einen kleinen Hocker hinzukaufen, auf den sich wunderbar knien lässt. Der virtuelle Kirchensimulator ist allerdings ein Fake und ein Werbegag von EA zu Dantes Inferno. Das folgende Video zeigt Mass: We Prey in Aktion. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Website masswepray.com.

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