Durch ihre Erfahrungen mit den Witcher-Spielen haben sich die Entwickler von CD Projekt RED vorgenommen, die Story ihres neuen Sci-Fi-Rollenspiels Cyberpunk zugänglicher zu gestalten. An Komplexität soll sie dadurch aber nicht einbüßen.

Cyberpunk 2077 - Story wird zugänglicher als bei den Witcher-Spielen, Komplexität bleibt vorhanden

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Spieler, die keine der optionalen Inhalte aufsuchen, sollen trotzdem das Wichtigste über die Welt und deren Charaktere erfahren
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Wie schon The Witcher basiert auch Cyberpunk auf einer bereits erschaffenen und komplexen Welt. Doch diesmal will man die Spieler nicht einfach ins kalte Wasser werfen, sondern sie besser an die Handlung und das gesamte Drumherum heranführen.

Als Beispiel nennt Studio-Mitbegründer Marcin Iwinski die TV-Serie Game of Thrones. Zwar werden Inhalte aus den Büchern entfernt und die Autoren nehmen sich auch einige Freiheiten, das Publikum würde aber immer noch den Kern, der die Serie so besonders macht, verstehen.

Die Haupthandlung von Cyberpunk soll daher deutlich fokussierter sein als noch bei den Witcher-Spielen. Diejenigen, die mehr über die Welt erfahren wollen, können sich durch zahlreiche optionale Inhalte - die neue Quests, Charaktere, Areale und mehr umfassen sollen - noch weiter vertiefen.

Iwinski stellt dabei auch klar, dass es keinesfalls bedeutet, dass man das Spiel vereinfachen wird. „Aber für einen Teil des Publikums sollte die Lernkurve verbessert werden und insbesondere die Einführung in die Welt muss besser sein.“

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