Ihr regt euch über sämtliche Mikrotransaktionen in Spielen auf? Dann könnten die neuen "Features", die Peter Molyneux und sein Team bei Curiosity: What’s Inside the Cube? hinzugefügt haben, vielleicht euren Ärger auf eine neue Ebene heben.

Während die Spieler seit Monaten damit beschäftigt sind, kleine Steinchen bzw. sogenannte Cublets in Handarbeit freizulegen, ist es nun ab sofort möglich, gegen Bares diese Steine wieder hinzuzufügen. So kosten 10,000 Cublets umgerechnet etwa 81 Cent, 100,000 Cublets knapp 6 Euro und 500,000 fast 9 Euro.

Im Gegenzug dazu können die Spieler jedoch auch das gleiche Geld dafür ausgeben, um ebenso viele Cublets wieder zu entfernen. Es bleibt also den Spielern überlassen, ob sie die Cublets hinzufügen oder entfernen.

Das Ganze stellt offenbar mehr eine Art Experiment dar, Entwickler 22Cans wisse nämlich nicht, was passiere. Einerseits könnten die verschiedenen Schichten des Würfels durch die neue Option sehr schnell abgetragen, andererseits aber auch wieder hinzugefügt werden.

Es haben sich bereits zwei verschiedene Parteien entwickelt, die gegeneinander ankämpfen. Ein Großteil zahlt Geld, um die Cublets abzutragen, etwa 1/3 davon zahlte bislang, um die Cublets wieder hinzuzufügen.

Immerhin: die neuen Features sollen deaktiviert werden, sobald die letzten zwei Schichten des Würfels bevorstehen.

Sehen wir hier die Zukunft von Mikrotransaktionen?

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