„Aber es geht doch nicht um die Grafik. Würde Crytek nach den ersten beiden Titeln und deren unglaublicher Auflösung nun an der Darstellung sparen, wäre das Geschrei schon längst zu hören gewesen. Und was kann man beim Crysis-Gameplay schon viel falsch machen? Nein, es geht um die Story. Kann die Geschichte rund um Prophet und seinen Zauberanzug endlich hervorstechen?“

Danke, dass du da bist, Psycho

Genau das würde ich gerne behaupten. Und die Wahrheit liegt auch gar nicht so weit davon entfernt, denn Crysis 3 hat viel von den Fehlern seiner Vorgänger gelernt. Ein Protagonist, der es endlich versteht mit seiner Umgebung zu kommunizieren, eine doch merklich mit mehr Liebe zum Detail erzählte Geschichte und eine schöne Mischung aus ernsten Hintergründen und einer großen Portion Humor.

Doch erwartet trotzdem nicht zu viel, denn wer Stück für Stück alle Fehler aus seinem Titel prügeln muss, um den hohen Erwartungen der verwöhnten Spielerschaft gerecht zu werden, der kann sich einfach nicht um alles kümmern. Und die traurige Wahrheit sieht leider so aus, dass nur ein geringer Teil der Spieler wirklich auf die Hintergrundgeschichte achtet oder – und das ist der wahre Kasus knaxus – überhaupt Zeit mit dem Singleplayermodus verbringt.

Und so wurde einiges verbessert, erweitert oder schlichtweg das extrem hohe Niveau gehalten. Doch die Geschichte im dritten Teil der Alien-Saga gehört nur bedingt dazu. Nicht, dass die Ereignisse eine ähnliche WTF-Reaktion auslösen könnten wie noch in Crysis 2, doch auch der dritte Teil kämpft mit deutlichen Schwächen in der Erzählweise.

Oft wirkt die Geschichte einfach zu sehr an den Haaren herbeigezogen und vom ersten bis zum letzten Moment ist jedem, der sich nicht erst seit gestern mit Videospielen beschäftigt, sofort klar, was passieren wird. Die Hintergrundgeschichten der einzelnen Charaktere sind so durchschaubar wie der Ablauf der Geschichte selbst. Macht das Teil 3 nun zu einer schwachen Geschichte mit starker Grafik?

Crysis 3 - Wow, sieht das toll aus! Aber was ist mit dem Rest? Und vor allem der Story?

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Geiler Typ, trotzdem ein Schubladen-Charakter: Psycho.
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Mitnichten, denn der größte Kontrapunkt in der Bewertung dieses Titels ist letztendlich nur ein kleines Problem. Wer beschwert sich über leckeres Essen, wenn er davon ein / zwei Mal sauer aufstoßen muss? Klar, es ist unangenehm, aber wollen wir nicht trotzdem noch eine zweite Portion? Ähnlich verhält es sich hier.

Packshot zu Crysis 3Crysis 3Erschienen für PC, PS3 und Xbox 360 kaufen: Jetzt kaufen:

Und es gibt auch eine Lösung für das Problem; denn wo immer man auf Story setzen möchte und merkt, dass es nicht so recht klappen will, muss ein Sidekick her. Ein trauriger Charakter mit Clownsmaske, der die Spieler unterhalten kann, der ihnen die Möglichkeit gibt, sich mit jemandem zu identifizieren. Ein harter Kerl mit weichem Kern eben, der einem das Gefühl gibt, nicht ganz alleine da zu stehen.

In Crysis 3 ist dieser Buddy Psycho. Manche von euch erinnern sich vielleicht noch an den sturen Kerl aus dem ersten Crysis. Wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. Denn im Grunde war die Geschichte in Crysis 1 nicht der Knackpunkt und auch nicht wirklich erinnerungswürdig. Sie war ein Mittel zum Zweck und nun hat sich der Zweck längst erfüllt und Crytek konzentriert seine Bemühungen auf andere Zweige des Titels.

Das beste Crysis aller Zeiten und der schönste Shooter seit jeher.Fazit lesen

Dabei hilft eben erwähnter Psycho. Er kämpft mit euch, er klopft seine Sprüche, die einen immer mal wieder zum Schmunzeln bringen und er mimt den Trotzkopf, der in seinem Inneren doch ein guter Kerl ist. Es kann hin und wieder zwar schon merkwürdig werden, wenn sich ganze Unterhaltungen nur darum drehen, wer von den beiden wann einen Nano-Suit getragen hat und wie wenig ein Mensch ohne ist, doch unterm Strich ist der Glatzkopf eine große Bereicherung für das Spiel.

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Soldaten mit Nano-Suit sind die besseren Menschen?
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Er ist es auch, der Prophet zurückholt, der ihm hilft, sich in einem völlig neuen New York zurecht zu finden; einer Welt unter der Kuppel, abgeschnitten vom Rest der Erde und unter der Kontrolle des machthungrigen Cell-Konzerns. Seid sicher, sollte die Menschheit je gegen Aliens kämpfen und im Moment des knappen Sieges fast alles verloren haben, kommt jemand vorbei, der die Reste der hochentwickelten Kultur an sich reißt und Gott spielt.

So kämpft und streitet ihr zusammen mit Psycho, erklärt dem alten Feind erneut den Krieg und helft dem Widerstand, Cell ordentlich in den Allerwertesten zu treten. Erwartet jedoch nicht, es nur mit ein paar lächerlichen Soldaten in schicken Uniformen zu tun zu bekommen. Natürlich werden auch die außerirdischen Invasoren wieder ihren Auftritt haben und ab dann passiert, was eigentlich passieren musste...

Der ewige Krieg: Konsole vs. PC

Heiliger Klabautermann, sieht das toll aus! Klar, „toll“ beschreibt nicht mal im geringsten Umfang, wie fantastisch die Grafik von Crysis 3 wirklich ist, aber jegliche zutreffende Bezeichnung müsste hier geschwärzt werden. Und wenn ihr möchtet, dass sich euer PC-Erlebnis deutlich von der Konsolenversion unterscheidet, braucht ihr nicht einmal einen „High-End-Gott-hab-ich-viel-Geld-für-das-Ding-ausgegeben“-PC.

Wenn ihr jedoch sehen wollt, warum der dritte Teil der Reihe wieder ganz neue Maßstäbe setzt, sollte euer Gehäuse Heimstätte für wirklich satte Technik sein. Unter einem 'i7 2600K' mit einer 'Geforce GTX 680' und 8 GB RAM solltet ihr die Finger von den allerhöchsten Qualitätseinstellungen lassen. Und selbst wenn ihr diese Voraussetzungen erfüllt, lässt sich hier und dort immer noch etwas nach oben schrauben und selbst der beste PC geht irgendwann in die Knie.

Wer die optimalen Systemvoraussetzungen erfüllt und die Einstellungen bis zum Anschlag hochschraubt, wird das schon bald bereuen. Spielablauf und Steuerung werden sehr träge und die Bildwechselfrequenz, die teilweise sowieso schon stark leidet, bricht gelegentlich gänzlich ein und lässt euch mit Rucklern aus der Hölle zurück.

Selbst unser Monster-Spielerechner, mit satten drei 'Geforce GTX Titan'-Grafikkarten und entsprechender anderer Technik, konnte an seine Grenzen geführt werden und das sollte wohl für sich selbst sprechen. Inwiefern welche Optionen in den Einstellungen wirklich nötig sind und welche letztendlich keinen Sinn machen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen; mehr sogar. Es „muss“ sich sehen lassen, denn so eine Pracht darf man nicht für sich selbst behalten.

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Ein schöneres Leveldesign gab es wohl noch nicht zu sehen.
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Die Schönheit möchte geteilt und gezeigt werden und das zu Recht. Eine schönere Darstellung von Natur und Stadt gab es wohl zuvor noch nie. Eine gigantische Ruine, versunken in der majestätischen Schönheit der Natur, die sich wiedergeholt hat, was ihr schon immer gehörte.

Gras, das sich sanft im Wind wiegt, gestochen scharfe Texturen und schöne Oberflächen, die selbst aus nächster Nähe kein Prozent ihrer beeindruckenden Schönheit verlieren. Die Bewegungsanimationen von Feind und Freund könnten schöner sein, doch wer einmal die erschreckend realistische Beleuchtung und die vielen kleinen Details vernommen hat, achtet sowieso auf nichts anderes mehr.

Wie soll es der Konsolenversion da überhaupt möglich sein mitzuhalten? Die Antwort ist ganz simpel: gar nicht. Während andere PC-Titel den aktuellen Konsolen den Todesstoß versetzt haben, geht Crysis 3 bereits einen Schritt weiter und steigt über die Leichen der veralteten Technik hinweg.

Sowohl die Xbox 360, als auch die PS3 kämpfen die gesamte Zeit über mit gravierenden Problemen. Und die deutlich schwächere Grafik ist da nur das geringste. Zum einen wirkt alles von Anfang an viel träger als auf dem PC, zum anderen sieht es natürlich sehr viel schlechter aus. Das bereits angedeutete, sich schön wiegende Gras, ist nun nur noch einen Hauch von der Lächerlichkeit entfernt und beeindruckende Sequenzen, wie die Sprengung eines ganzen Staudamms, wirken nun höchstens noch nett, aber keinesfalls so beeindruckend, dass man einen alten Spielstand lädt, nur um dieses Schauspiel noch einmal genießen zu können.

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So schön sieht es auf den Konsolen leider nicht aus.
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Das größte Problem sind jedoch die Abstürze. Während der Sound auf beiden Konsolen immer wieder einen oder sogar zwei Aussetzer macht und ganze Dialoge verschluckt werden, stürzt die Playstation immer wieder mal ab. Bei der Xbox ist uns das nicht passiert, aber Berichte von anderen Spielern zeigen uns, dass das wohl mehr Glück, als alles andere war.

Heißt das nun, dass man definitiv die Finger von den Konsolen lassen sollte, wenn man Crysis 3 spielen will? Definitiv wieder nein. Wer nur einen älteren PC besitzt, wird den Kauf kaum bereuen, und wer sich sowieso als Konsolen-Kind sieht, hat gleichsam nichts zu befürchten. Crysis 3 ist trotzdem der schönste Shooter auf Konsole, den es je gab; es kommt halt nur nicht annähernd an die beeindruckende Leistung heran, die euch ein High-End-PC hier bieten kann. Und wer hat letztendlich wirklich geglaubt, dass nun, kurz bevor die PS4 und die dritte Xbox das Licht der Welt erblicken, etwas anderes der Fall sein könnte?

Doch abseits der rasiermesserscharfen Texturen eines PCs und dem riesigen Grad an Details kann auch die Konsolenversion mit starken Pro-Punkten aufwarten. Flüssige und wirklich schöne Übergänge von Zwischensequenzen und Spiel, eine grafisch beeindruckende Welt voller Tiere, Pflanzen und Gebäude, schöne, große Karten und tolle, realitätsnahe Gesichter.

Ihr seht mich nicht – oder doch?

Crysis blieb sich auch im dritten Anlauf treu. Wo andere Shooter noch ihre Mitte finden mussten, war der Weg bei Cryteks Baby von vornherein der richtige. Was eure Fähigkeiten und die Möglichkeit angeht, diese noch zu verstärken, hat sich nicht viel getan. Und das muss es auch gar nicht, denn bis jetzt hat sich noch niemand wirklich daran gestört und nach etwas anderem verlangt.

Ihr entscheidet wie immer, wie ihr vorgehen wollt, und ihr seid es auch, die den Weg bestimmen. Schleicht, ballert wie Rambo auf Kokain, oder mischt eure Fähigkeiten. Es ist wundervoll, wie ihr durch die großen, beeindruckenden Karten des Spiels lauft und immer wieder neue Möglichkeiten entdeckt, um zu eurem Ziel zu gelangen.

Doch so groß die Kartenabschnitte sind, sie sind natürlich das genaue Gegenteil von einem Open-World-Prinzip. Das ist aber auch nicht wirklich nötig, denn so oder so gibt es sehr viel zu entdecken. Was aber wirklich schade ist, ist das gleich gebliebene Prinzip der Gegneraufteilung. Immer, wenn ihr einen Bereich betretet, befindet sich dort eine Handvoll von feindlichen Soldaten, die ihre Runden drehen.

Werdet ihr beim Schleichen entdeckt oder jemand findet eine Leiche, beginnen die Gegner euch zu suchen und es kommen einige neue Feinde hinzu. Dieser Ablauf bleibt vom ersten bis zum letzten Level gleich und kann ganz schön ermüden. Vor allem, weil sich die KI teilweise so selten dumm anstellt, dass man sich nicht wirklich gefordert fühlt.

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Der Nanosuit ist wieder Dreh- und Angelpunkt für eure Spielweise.
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Es ist ja schön und definitiv lobenswert, auf was eure Feinde alles reagieren, wie zum Beispiel Geräusche und Leichen, dass sie Deckung suchen, stellenweise die Flucht antreten und Verstärkung rufen; doch unterm Strich geben sie sich keine wirkliche Mühe. Selbst auf den höheren Schwierigkeitsstufen reicht es manchmal aus, sich in eine Ecke zu setzen, zu tarnen und zu warten, bis ein Gegner kommt. Erschießt ihn, tarnt euch wieder und wartet auf den nächsten.

Selbst wenn ein Berg aus Leichen vor der Tür liegt, wird wieder und wieder jemand kommen und gucken, ob ihr euch jetzt endlich friedlich erschießen lasst. Bei einer KI, die gut und gerne auch als Wahrsager auf dem Jahrmarkt arbeiten könnte, erwartet man doch irgendwie mehr. Die hellseherischen Fähigkeiten der Cell-Soldaten und der Aliens sind nämlich leicht irritierend.

Eine kleine Lücke im Zaun reicht aus, damit euch ein Soldat aus 300 Metern Entfernung erkennt und mit dem Finger auf euch zeigt. Leichen, die hinter einer Wand liegen, werden oft trotzdem entdeckt und die betreffende Patrouille bemerkt auch sofort die Tatsache, dass ihr seinen Freund mit einem Bogen ermordet habt; auch wenn er den leblosen Körper eigentlich nicht sehen können dürfte.

Das ist generell das Problem bei Crysis 3. Zwar habe ich diesen wirklich coolen und auch nützlichen Bogen, mit dem ich getarnt auf Jagd gehen kann, allerdings kann ich, trotz Prophets übermenschlichen Kräften, keine Leiche verschwinden lassen. Das ist schade und macht das getarnte Vorgehen um einiges schwieriger, aber auch sinnloser.

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Der Bogen ist eine sinnvolle Neueinführung.
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Vielleicht ist es als kleiner Ausgleich zu sehen, dass ihr euch vor einer Gruppe von Feinden nur tarnen und etwas hin und her bewegen müsst, um aus ihrem Sichtfeld zu verschwinden. Völlig irritiert suchen sie das Gebiet ab, ohne sich dabei aber auch nur den Hauch einer Mühe zu geben.

Der wahre und einzig wirksame Ausgleich ist aber wohl eher das große Areal, das euch pro Abschnitt zur Verfügung steht. Es gibt in fast jedem Level zig Möglichkeiten, zum Ziel zu gelangen. Ihr könnt schleichen, ballern und verschiedene Gebäude-Ebenen nutzen, um das Gebiet zu erkunden, Feinde zu umgehen und eure Taktik ständig zu verändern.

Hilfe leistet euch dabei die Möglichkeit, eure neuen Kräfte zu kombinieren. Steigert eure Fähigkeiten zur Tarnung, werdet noch stärker oder erhöht eure Hack-Geschwindigkeit, um feindliche Geschütze zu übernehmen oder Minen umzuprogrammieren. Das erhöht natürlich erneut drastisch die Möglichkeiten in diesem Shooter und damit auch den Wiederspielwert.

In sieben sehr langen Kapiteln könnt ihr eure Fähigkeiten perfektionieren und genau so spielen, wie ihr es für richtig haltet. Leider ist die Spielzeit unterm Strich trotzdem ein wenig kurz, aber dafür gibt es ja den Multiplayer-Part.

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Kurze, aber beeindruckende Shooter-Action.
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Dieser ist nun rasanter und bei weitem spaßiger als noch im zweiten Teil der Reihe. Um die Action auf einem hohen Grad zu halten, lädt sich die Energie eures Anzuges nun viel schneller auf, Rennen im getarnten Zustand verbraucht keine Energie mehr und Tarnung, sowie Panzerung, teilen sich hier keinen Energiebalken, sondern haben beide ihren eigenen.

Dementsprechend sind die Spieler nun wie die Verrückten unterwegs, ballern und prügeln, was das Zeug hält, und halten damit den Grad der Spannung in einer deutlich höher angesiedelten Grenze. Ob in einem Mech oder hinter dem Geschütz eines der sich selbstständig bewegenden Fluggeräte: es macht einfach Spaß und hält für viele Stunden bei Laune. Vor allem der neue Hunter-Modus, in dem zwei dauergetarnte „Jäger“ mit Pfeil und Bogen die anderen Spieler heimsuchen, wird viele in seinen Bann ziehen.