"Wir existieren weiterhin", heißt es in einem Tweet von Criterion Games' Creative Director Alex Ward. Doch wie steht es um den Rennspiel-Entwickler wirklich, der Spiele wie die Burnout-Reihe und zuletzt Need for Speed Most Wanted auf den Weg brachte?

Criterion Games - Steht Criterion vor dem Aus?

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Einer der größten Erfolge von Criterion war Burnout Paradise.
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Das Studio verfügt nämlich nur noch über 17 Mitarbeiter, satte 60 bis 65 sollen gegangen sein, um bei Ghost Games zu arbeiten. Ghost Games ist bekanntlich das Unternehmen, das sich künftig voll und ganz um die NFS-Reihe kümmern wird.

Laut Ward habe sich Criterion dazu entschieden, keine weiteren NFS-Spiele mehr zu entwickeln, die Reihe sei nun in guten Händen. Man selbst sei weiterhin Criterion und nur das zähle. Man befinde sich auch in einer guten Verfassung und erhalte von Electronic Arts Rückendeckung.

Aktuell arbeitet Criterion nach eigenen Angaben an einem neuen Projekt, zu dem sich Ward aber nicht äußern wollte. Immerhin bestätigte er, dass es kein Rennspiel ist. Doch allzu groß scheint das Projekt wohl nicht auszufallen, wenn das Team so massiv reduziert wurde.