Call of Duty 4: Modern Warfare, Unreal Tournament 3, Gears of War 2: Jeder größere Shooter kommt regelmäßig in neuen Auflagen auf den Markt. Nicht so Counter-Strike: Seit 2004 hat der beliebte Team-Shooter keine größeren Neuerungen mehr erfahren. Valve hat jetzt in einem Interview erstmals über einen möglichen Nachfolger philosophiert.

"Wir werden Counter-Strike nie im Regen stehen lassen", sagte Doug Lombardi von Valve gegenüber einer amerikanischen Webseite. Man solle den Shooter nicht mit einem klassischen Spiel vergleichen, dass öfter in neuen Versionen kommt. Es sei eher wie eine Art MMO, das ständig geupdatet würde. Allerdings ist ein Nachfolger auf Dauer wohl unumgänglich.

"Bei Counter-Strike 2 wird sich die Frage stellen, ob wir komplett von vorne anfangen, uns in die Richtung von Team Fortress 2 entwickeln oder einfach alle bisherigen Features in einem neuem Paket herausbringen." Wahrscheinlich wäre es einer der ersteren beiden Möglichkeiten, aber einen Cartoon-Style wolle man CS dann doch nicht verpassen.

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